Wandern um Kiel
von Helga und Günter Fischer

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http://wanderatlas.projektnord.de/                                                              Mapfox.de  Lauenburger Str. 2, 24113 Kiel,  "Hertzhaus"
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»Nur wo du zu Fuß warst, bist du auch wirklich gewesen.«

Johann Wolfgang von Goethe                              

 

Dringender Hinweis für alle, die sich die Wanderungen ausgedruckt haben: Seit August 2014 überprüfen wir die ältesten Wanderungen und haben ganz erhebliche Änderungen festgestellt. Bevor Sie starten, prüfen Sie bitte, ob Ihr Ausdruck auf dem neusten Stand ist.
Achtung ! Bei den Überprüfungen haben wir festgestellt, daß auf Grund des vielen Regens und der schweren Landmaschinen viele Wege nur mit Gummistiefeln begehbar sind.

Wir empfehlen, wenn irgend möglich, in der Woche zu wandern. Dann sind Sie mit der Natur alleine und müssen nicht ständig den nervigen Radfahrern - meist ohne Klingel – ausweichen.

 Nachdem wir 2003 unser Segelboot verkauft hatten, brauchten wir am Wochenende eine andere Aktivität! Wir beschlossen, zu Fuß unsere nähere Heimat zu erkunden.

Wenn es das Wetter zuläßt, wandern wir (80) jeden Sonntag oder Samstag ca. 10 bis 15 km. Wir sind Frühaufsteher und starten spätestens 8.30 Uhr. Eine kurze Autofahrt bringt uns zum Start/Ziel unserer Rundwanderungen. Wir legen keinen Wert auf Einkehr unterwegs, sondern haben immer einen Imbiß nebst Erste Hilfe-Set im Rucksack.

So sind wir  im Umkreis von ca. 25 km um Kiel auf Entdeckungstouren gewesen und haben viele schöne Ecken gefunden.

Bisher sind wir nur mit einer Karte losgezogen. Jetzt machen wir uns unterwegs Notizen, die wir dann  hier ins Netz stellen. Sie können also sicher sein, daß die Wandervorschläge "funktionieren"!


Mehr über uns: www.domrep40.de                                                             Impressum                                                     Letzte Änderung: 10.6.2024

Kontakt  
    

                                                           Jahreszeitliche  Höhepunkte  

Seeadler: Brutzeit
                     Aufzucht der  Jungvögel

Krokusblüte in Barsbek 
wilde Orchideen
Rapsblüte
Schwertlilien                                                               
Holunder                                 

See- und Teichrosen
Heckenrosen  
Probsteier Korntage  mit Strohfigurenwettbewerb  27.7. - 25.8.2024

Der Wettbewerb ist eine Touristenattraktion. Busse mit Schaulustigen kommen bis von Niedersachsen angereist.


Grundsätzliches: 

Gehen Sie nicht allein auf einsamen Wegen. 
Für den Fall, daß Ihnen etwas zustößt, nehmen Sie ein Mobiltelefon mit. Ratsam ist auch ein Erste-Hilfe-Set.

An sehr warmen Tagen ist es im Wald  am erträglichsten.
Verhalten beim Beobachten von Tieren:
Haarwild: Bleiben Sie bewegungslos stehen. Wenn die Windrichtung stimmt, werden Sie die Tiere eine Weile beobachten können.
Raubvögel: Die Tiere haben einen großen Fluchtabstand. Tun Sie so, als ob Sie sie gar nicht bemerkt hätten, und suchen Sie Deckung. Dann haben Sie Zeit für eine Beobachtung.

 

neue Wanderungen:

Wanderungen 2024: blaue Überschrift

Wanderungen 2022: grüne Überschrift

Wanderungen 2021: rote Überschrift


 

 
     

 

 

Übersicht
Stadtrand Kiel
Südlich von Kiel
Naturpark Westensee
Dänischer Wohld
Nord-Ostsee-Kanal
Probstei und Umland 
Um Schönkirchen
Schwentine
Um Preetz 
Heimische Wildpflanzen

 

Botanischer Garten, Kiel

(2019 wird er 350 Jahre alt)
Ein Besuch des 8 ha (80.000 m²) großen Areals ist zu jeder Jahreszeit empfehlenswert.

Am Botanischen Garten 1-9; 24118 Kiel; Tel. 8804275; www.botanischer-garten-kiel.de, Bushaltestelle: „Botanischer Garten", vor dem Haupteingang; Linien 50, 60, 81
Parken: großer Parkplatz vor dem Haupteingang
Öffnungszeiten: tägl. 9:00, Schaugewächshäuser 9.30
Schließzeiten: April bis Sept. 18:00; März + Oktober 17:00; Febr. 16:00; Nov. – Jan. 15:00 Gewächshäuser jeweils ½ Sunde früher; Eintritt frei (Gebühren werden nur für einige Sonderveranstaltungen erhoben.)
Einen kleinen Führer durch die Anlagen finden Sie in der Eingangshalle zu den Schaugewächshäusern – ebenfalls gratis
Nehmen Sie sich für einen Bummel durch die Gewächshäuser und das Freiland viel Zeit ! Es gibt immer etwas zu entdecken und zu bewundern.
Sie finden auch einige Raritäten wie die 600 Jahre alten Butterbäume und, allen voran, die Titanenwurz, die größte Blüte der Welt, die, wenn sie Lust hat, im Mai für einen Tag blüht (Informationen siehe Homepage).
Unser Botanischer Garten verfügt seit 2018 sogar über zwei dieser kapriziösen Damen.
Durch das Freiland führen lauschige Wege. Es ist besonders im Frühjahr ein Augen-, Ohren- und Nasenschmaus !
3 Toiletten (siehe Führer) und reichlich Bänke sind vorhanden.

                      

 

Stadtrand Kiel

Der Grüngürtel von Hassee und Russee

                 
Bushaltestelle: Petersburger Weg, Linien 780,790, 795, N12

Parken: rechts und links der Straße
Start: Hamburger Chaussee: Sporttempel
Gehen Sie rechts vom Sporttempel abwärts zum Drachensee und hier rechts. Der See bleibt anfangs immer an Ihrer linken Seite. Alle Abzweigungen werden negiert ! Auch wenn Sie den See nicht mehr sehen, bleiben Sie auf diesem Weg. Hinter einer Brücke, vor einem Gebäude macht der Weg einen scharfen Knick nach rechts. An der zweiten Abzweigung dahinter, hinter einer langen Rechtskurve, geht es links zum Speckenbeker Weg, darauf rechts bis zum ersten Linksabzweiger und hier links zum Rundweg, darauf rechts. Wir gehen weiter bergauf. Rechts ist ein Sportplatz. Hier war zur Nazizeit ein Konzentrationslager. Kurz vor der Rendsburger Landstraße befindet sich eine Gedenkstätte.
Auf der Rendsburger Landstraße geht es links bis zum Pommernkamp, darauf rechts bis Redderkamp, weiter links bis Ruthkamp, hier rechts bis Spreeallee, darauf links bis zum Käthe-Kollwitz-Pfad, darauf rechts bis Kleinmachnower Weg und hier rechts bis zu einer Brücke auf der linken Seite. Hier überqueren  Sie einen Bach und kommen in eine Schrebergartenkolonie. An einer Einmündung gehen Sie rechts und gelangen zum Aubrook, der zum Uhlenkrog führt und hier rechts bis zur Hasseer Straße, hier links bis zur Gärtnerstraße und hier rechts bis zur Braustraße, hier wieder rechts bis zur Rendsburger Landstraße. Diese überqueren Sie und gehen weiter auf einem Fuß- und Radweg (Bummelgang – Schild unleserlich). Dieser führt zur Hamburger Chaussee. Nach rechts gelangen Sie zum Start.
Bänke nur im Bereich des Drachensees.
Streckenlänge ca. 9 km

Hassee – Struckdieksau – zum Vorderen Russee

                                                                             
Bushaltestelle: Prey, Linien 61,62 u. N62

Parken und Start: Hasseerer Str.
Zwischen den Hausnummern 78 u. 82 geht ein Weg durch eine Schrebergartenanlage zu einer Brücke über die Struckdieksau und links an der Au entlang. Sie kommen an einen Teich. Dieser bleibt links liegen. Es geht auf einem Pfad über eine Wiese bergauf und wieder bergab bis zu einem asphaltierten Weg. Hier geht es links, an der Gabelung rechts, wieder an der Struckdieksau entlang. An der Kreuzung (Kleinmachnower Weg) geht es rechts bis zur Köpenicker Str., hier wieder rechts bis „Am Blöcken“, darauf links, dann auf der Reinickendorfer Str. rechts, bis zum Russeer Weg, darauf links, an der Schule vorbei bis zur Rendsburger Landstr. Hier geht  es ein kleines Stück nach links, an der Bauernhauskirche vorbei, bis zu den Schildern „Kindertagesein-richtung Russee“ und hier rechts. Sie kommen über eine Brücke, gehen links, hinter der nächsten Bücke wieder links, an der Kreuzung nochmals links, an der Kuhfurtsau entlang und negieren alle Einmündungen von rechts. Ab und zu erhascht man einen Blick auf den Russee. Am Sportplatz geht es rechts bergauf bis zur Rendsburger Landstr., dort rechts bis zum Parkplatz.
Ausreichend Bänke sind vorhanden.
Für den Bereich Vorderer Russee besteht Mückenwarnung !
Diese Wanderung ist auch nach schlechtem Wetter möglich.
Streckenlänge ca. 9km

Mönkeberger See, Gut Schrevenborn, Schönkirchen, Mönkeberger See                      überprüft: 18.8.18

    

Bushaltestelle: Gänsekrug, Linien 100,101,705; bis zum Start müssen Sie einige Meter zurückgehen.

Start: Heikendorfer Weg, kurz hinter dem Ortsschild Mönkeberg: Schild NABU rechts. Wenige Parkplätze sind vorhanden.
Der breite Weg führt zu einem Beobachtungsplatz am See. Gehen Sie am Schilfrand weiter bis zu einem Pfad, der zur Dorfstraße führt. Hier gehen Sie links. Vor dem Verkehrsschild „Straßenverengung" geht es rechts (Schranke). Sie gehen durch ein Wäldchen, an der Gabelung rechts, an einer Hausruine vorbei. Gegen Winterende blühen hier ganze Teppiche von Schneeglöckchen und im Frühjahr Anemonen (Buschwindröschen). Nach einer scharfen Linkskurve steht links eine verwahrloste Kapelle aus Feldsteinen.
Sie gehen geradeaus, auf einem Trampelpfad halb um eine Senke mit Teich herum, an der Abzweigung durch den Knick und kommen auf einen Wirtschaftsweg (Spurweg). Hier gehen Sie rechts, vor einem eingezäunten Gelände vor der Siedlung links durch einen Knick, quer über einen kleinen Bolzplatz und zwischen Häusern hindurch. Auf der Straße, die später zum Fußweg wird, gehen Sie links und überqueren auf einer Brücke die B 502. Nehmen Sie den rechten Pfad und gehen immer am Waldrand entlang. Am Ende des Waldes – links liegt Gut Schrevenborn - gehen Sie rechts und überqueren die Straße Schönkirchen – Heikendorf. Auf dem Fußweg hinter dem Knick gehen Sie rechts, am Knick entlang Richtung Schönkirchen. Ca. 200 m hinter der Bushaltestelle "Windberg" gehen Sie rechts auf einem Privatweg weiter und kommen auf die Straße Schönkirchen - Mönkeberg. Auf dieser gehen Sie rechts, bis Sie den Zugang zum „Naturschutzgebiet Mönkeberger See" erreichen.
Nach längerem Regen sollten Sie diese Wanderung nicht unternehmen. Unterwegs sind einige Bänke.
Wegstrecke ca. 10 km

 

 

 

 

 

Wanderung vom Parkplatz Hasselfelde                   überprüft: 11.9.19




Bushaltestelle Hasselfelde: Linien 100, 101,705

Parken und Start: Wegweiser Strand Hasselfelde, gleich unterhalb der Kompostieranlage.
Gehen Sie gleich hinter dem ersten Parkplatz rechts und dann gleich links, an beiden Kreuzungen geradeaus, und folgen Sie dem Wegweiser R1 auf den Aussichtspunkt. Sie haben ein Panorama vom Hotel Maritim bis Friedrichsort. Im Abstieg, vor der zweiten Treppe, führt nach rechts ein Pfad zu einem weiteren Aussichtspunkt. Weiter geht es immer parallel zur Küste nach Mönkeberg - Toilette ist am Kiosk –, vorbei am Jachthafen und dann am Strand nach Kitzeberg. Dort ist an der Straße eine Infotafel. Es geht rechts auf dem „Havas“ vorbei an Häusern. Sie kreuzen eine asphaltierte Zufahrtstraße, gehen weiter auf dem „Schaardieksholt“ und kommen gegenüber dem Golfclub auf die Straße Mönkeberg-Altheikendorf. Hier geht es links und nach ca. 100 m rechts in die Ulmenstraße. Sie kommen am alten Wasserturm des Gutes Schrevenborn vorbei und gehen zwischen den Golfplätzen hindurch ( nach Regen matschig). Am  Ende der Golfplätze kreuzt der Weg die Abfahrt der B 502. Nach ca. 100 m ist links ein asphaltierter Wendehammer (Schrevenborner Weg). Hier geht es links bis zur Kreuzung. Sie überqueren die Straße und gehen weiter auf dem “ Teichtor“ (wird zum Pfad) bis zu den „Mühlenwiesen“. Hier geht es links, am Ende wieder links und dann rechts ans Wasser. Jetzt geht es wieder links, immer am Wasser entlang, bis Sie wieder nach Kitzeberg kommen (Toiletten am Kiosk). Den Weg zurück kennen Sie ja schon. Gehen Sie aber nicht wieder über den Aussichtspunkt, sondern an der Treppe und dem Bootswinterlager vorbei, immer am Wasser entlang. Über den Strand von Hasselfelde kommen Sie zu Ihrem Ausgangspunkt zurück.
Bänke sind vorwiegend am Wasser.
Ab Hasselfelde sind es ca. 11 und ab Kitzeberg ca. 5 km.

 

 

Wanderung durch die Schutzgebiete Lang- und Tröndelsee                                                     überprüft: 7.9.23

Bushaltestelle: Ernestinenstraße, Linien 15, 22, 71, 72

Parken: in den Seitenstraßen (Große Ziegelstraße, Ernestinenstraße)
Start: Bushaltestelle Ernestinenstraße.
Gehen Sie auf dem Ostring stadtauswärts, an Aldi vorbei, an der Abzweigung des Fußweges   „Dockshöhe" nach rechts (Hinweisschild: Vereinsheim ETV). Auf der Dockshöhe geht es durch ein Wäldchen, eine Treppe (97 Stufen) hinauf und auf einer Brücke über die Bahnschienen. – Wer Probleme mit dem Treppensteigen hat, geht geradeaus weiter, an der Kreuzung links, an der Gabelung rechts und  gelangt auch zur Brücke über die Bahnschienen.- Dahinter geht es weiter geradeaus, am Ende des Weges rechts, über Schulgelände (Fußweg), vor der nächsten Brücke links, an der Einmündung rechts zur Preetzer Straße. Diese überqueren Sie schräg nach links und gehen durch die Schrebergärten. Halten Sie sich immer links, um den Langsee herum, zur Preetzer Straße.
(Verlängerung um den Kuckucksberg: Gehen Sie auf dem Kuckucksweg nicht wie vorgesehen links, sondern rechts durch die Unterführung der B76, und halten Sie sich dann rechts. Ca. 100 m hinter dem höchsten Punkt verlassen Sie den asphaltierten Weg nach links. Bleiben Sie immer auf diesem breiten Weg und ignorieren Sie alle Abzweigungen, bis Sie wieder an die Unterführung kommen. Die Strecke ist ca. 1,4 km lang.) Die Preetzer Straße überqueren Sie schräg nach rechts, gehen auf dem „Rundweg" immer geradeaus bis ins Naturschutzgebiet (Schild) und hier rechts.
(Im Mai/Juni, wenn die wilden Orchideen blühen, machen Sie einen kleinen Abstecher: Gehen Sie hinter dem Schild links. Auf der Wiese links blüht das Breitblättrige Knabenkraut – violette Blüte. Die üppigste Blütenansammlung finden Sie, wenn sie noch ca. 150 m weitergehen. Vor einer Rechtskurve und einem Tümpel links zweigt links ein Weg ab. Er führt durch Wiesen mit reichem Orchideenbestand. ) 
Gehen Sie jetzt zurück zum Naturschutzgebietsschild (s.o.) und daran vorbei.
Über einen Brettersteg kommen Sie auf eine Wiese. Dahinter gehen Sie 2 mal links und kommen zu einer Bank mit Infotafel und Blick auf den Tröndelsee. Gehen Sie weiter am See entlang und an dessen Ende links. Hinter der Brücke über den Tröndelbach gehen Sie rechts, an den beiden folgenden Gabelungen wieder rechts, über eine Brücke bis zum Tröndelweg. Diesen überqueren Sie schräg nach rechts (Bushaltestelle: Wohldkoppel Linien 9, 31) und gehen weiter auf dem Rundweg - immer geradeaus, (Verlängerung s.u.) vor den Häusern links und wieder geradeaus bis zur Lütjenburger Straße. Hier gehen Sie links (Bushaltestelle Linien 9, 22, 71. 72 und Bahnhof) **bis zur Franziusallee und hier nach rechts, über die Bahnschienen bis zur Plöner Straße (links). Diese endet an der Großen Ziegelstraße. Gehen Sie rechts bis zum Ostring und hier links bis zum Start. Ohne Umweg ca. 6 km
Verlängerung: Gehen Sie weiter geradeaus, bergab zur Lütjenburger Straße und hier rechts, überqueren den Ellerbeker Weg, gehen vor den Gärten links und kommen wieder auf den Rundweg (grünes Schild). Sie gehen immer geradeaus und kommen am Ostfriedhof heraus. (Bushaltestelle Linie 22). Überqueren Sie die Klingenbergstraße nach schräg rechts, und weiter geht es auf dem Rundweg (blauer Wegweiser). Er führt zunächst am Friedhof entlang und biegt dann nach rechts ab (grünes Schild). Dicht vor dem Gewerbegebiet, direkt hinter dem letzten Garten geht links ein unscheinbarer Trampelpfad ab. Gehen Sie diesen bis zum Ende des Zaunes an Ihrer linken Seite und hier links durch den Knick, dann auf dem Weg rechts.
Er führt zuerst am Gewerbegebiet entlang und macht dann an der Wegekreuzung einen Bogen nach links. An der ersten Einmündung gehen Sie rechts, immer geradeaus bis zur Abzweigung nach links vor den Bahnschienen. Auf anfangs gepflastertem Weg geht es immer geradeaus auf die Hochhäuser in der Ferne zu. Sie kommen, an Aldi und Markant vorbei, am Klausdorfer Weg heraus und gehen rechts und kurz vor dem Ostring links in die Peter-Hansen-Str. (Haltestelle Linie 15, nur Mo-Fr, an der Auffahrt zum Ostring). Am Ende (Bushaltestelle Linien 22,71,72) geht es rechts in die Lütjenburger Straße und dann weiter **(s.o.).
Auf der ganzen Strecke gibt es nur eine Bank.
Gesamte Strecke mit Umweg Kuckucksberg ca.12 km

 

Wanderung um den Wellsee                                  überprüft 21.6.2020

Bushaltestelle: Bahnhof Elmschenhagen, Linie 34; 34N

Parkplätze sind am Friedhof in Elmschenhagen - Elmschenhagener Allee  

Start: Vor dem Restaurant „Zum Wellsee“, Am Wellsee.

Vor dem Restaurant geht es rechts zum Wellsee und vor dem See links. Der Weg endet auf der Straße „Am Wellsee“. Hier gehen Sie rechts und nach ca. 20 m wieder rechts - Wegweiser „Hof Kroog 5 -1“. Anfangs ist es Fahrweg, dann Fußweg. Sie überqueren die Wellsau, folgen dem Wegweiser Rönne und kommen auf eine asphaltierte Straße. An der Gabelung Spitzkoppel/Zur Wilsau gehen Sie rechts Richtung Rönne, an der Einmündung ebenfalls rechts. Durch Rönne und auch dahinter bleiben Sie auf der Straße „Zum Forst“. Hinter Rönne ist rechts vom Knick ein Fußweg. Er führt direkt zur Beekkate. (Bushaltestelle Beekkate, Linien 8, 900, 901, 902)
Bevor Sie die Schlüsbek überqueren, machen Sie einen Abstecher nach rechts zur Mündung der Schlüsbek in den Wellsee und zum Abfluß des Wellsees, der Wellsau. Diese ändert mehrfach den Namen, bevor sie bei Preetz in den Postsee mündet, der dann in die Schwentine entwässert. Die Eiszeit ist dafür verantwortlich, daß das Wasser solch einen Umweg fließen muß. Auf den ca. 400 m haben wir vier Fasanen, einen Graureiher und einen Mäusebussard gesehen. Hinter der Schlüsbek beginnt rechts ein Rad- und Fußweg, der parallel zum „Forst“ verläuft. Ab Einmündung des Fußweges heißt die Straße „Segeberger Landstraße“. Auf dieser überqueren Sie den Wellseedamm, wenden sich nach rechts und gehen auf dem Fuß- und Radweg neben dem Wellseedamm, bis Sie ihn auf einer Fußgängerbrücke überqueren können. An der Kreuzung geht es rechts und an der folgenden Gabelung links. Damit ist der Rundweg beendet. 
Reichlich Bänke; Wegstrecke ca. 8 km
 

 

Elmschenhagen, Klosterforst, Neuwühren, Elmschenhagen        überprüft: 12.8.21

Bushaltestellen: Zeppelinring; Linien: 8, 34, 34N; Am Wellsee: Linien 34, 34N

Parken und Start: Am Ende des Rönner Weges am Waldeingang
Gehen Sie neben der Gaststätte durch die Schranke und immer geradeaus bis zur nächsten Schranke. Dahinter geht es rechts und an der Einmündung vor dem Gasspeicher links. Gehen Sie an der Gabelung gleich hinter der Schranke rechts und dann geradeaus bis zu einer Abzweigung nach rechts („Dirk Sauer Weg“), darauf wieder geradeaus bis zu einer Kreuzung mit dem Schild „Betriebsgelände“ und einer Bank. Hier geht es wieder geradeaus (links ist eine Abkürzung nach Neuwühren) bis zu einer Linksabzweigung mit Pfahl mit Schusterachtmarkierung. (Falls Sie diese übersehen, kommt wenige Meter weiter eine Rechtsabzweigung mit Feldsteinen in der Rechtskurve. Gehen Sie dann die paar Meter zurück. – Geradeaus führt der Weg zur Pohnsdorfer Stauung.) Nehmen Sie also die Linksabzweigung, gehen Sie an der folgenden Kreuzung geradeaus, an der nächsten Einmündung (Anstand) nach links, weiter geradeaus bis zur nächsten Einmündung und hier rechts bergauf. Am Waldrand geht es rechts nach Neuwühren. Kurz vor dem Gut ist ein überdachter Rastplatz. An der Gabelung hinter der Waldkapelle geht es links weiter, an der Einmündung wieder links (Wegweiser Rönne) und an der nächsten Gabelung (hier schließt sich der Kreis) rechts geradenwegs zurück zum Ausgangspunkt.
Dies ist eine Tour für heiße Sommertage. Sie führt überwiegend durch Wald und kann mit festen Schuhen nach drei regenfreien Tagen unternommen werden.
Streckenlänge ca. 11 km

 

 

Wanderung um die Naturschutzgebiete Drachensee und Schulensee                      überprüft 12.7.20

Bushaltestelle: Schulensee, Linien 501, 502, 520, 620, 4610
Start: Bushaltestelle Schulensee, Parkplätze: Hamburger Chaussee, Nähe Eiderkrug.


Aussichtspunkt: Hinter Eiderkrug/DEHOGA, im Sommer blühen in Ufernähe weiße Seerosen und gelbe Teichrosen.
1. Rundwanderung um den Schulensee
Gehen Sie in Richtung Innenstadt bis zum Meimersdorfer Weg und hier rechts bis zur Kreuzung Neue Hamburger Str. (B 4)/Meimersdorfer Weg, hier wieder rechts bis über die Eiderbrücke und gleich dahinter die Treppe hinunter zur Eider. Von der Brücke haben Sie einen schönen Blick auf ein Stückchen Eidertal. Gegenüber der Treppe stehen 2 Infotafeln. Hier gehen Sie links zwischen Naturschutzgebiet und Freilichtmuseum hindurch bis Schulensee. Der Weg mündet in den Eschenbrook. Von diesem geht es rechts in Am See.  Am Ende der Straße gehen Sie auf einem Fußweg geradeaus - links ist ein Kinderspielplatz, rechts ein Aussichtspunkt mit Bänken am See - und kommen in den Jütwarder. An dessen Ende biegen Sie rechts in den Kleinen Eiderkamp und kommen in die Hamburger Chaussee. Diese führt nach rechts zur Bushaltestelle oder zu Ihrem Fahrzeug. Dieser Rundweg hat wenige Bänke. Streckenlänge: ca. 4,4 km.

2. Rundwanderung um den Drachensee (gleicher Startpunkt)
Gehen Sie den Speckenbeker Weg bis zum Kiesgrubenweg (kein Schild, Fußweg zwischen den Häusern Nr. 28 und 30), diesen bis zum Hammerbusch und dann links. Hinter der Hausnr. 68 gehen Sie rechts zum Rundweg und hier wieder rechts. Er geht über in den Drachenseewanderweg. An den drei Gabelungen halten Sie sich rechts. Sie kommen ganz dicht am Drachensee (See- und Teichrosen) vorbei an der Hamburger Chaussee heraus; Bushaltestelle. Rechts geht es zurück zum Eiderkrug. Diese Wanderung führt durch wunderschöne Natur. Unterwegs sind viele Bänke. Streckenlänge: ca. 4,0 km.

3. Wenn Sie beide Touren miteinander verbinden wollen, beginnen Sie mit 2., gehen jedoch nicht ganz zurück zum Eiderkrug, sondern biegen links ein in den Meimersdorfer Weg und setzen die Wanderung fort wie unter 1. beschrieben. 
Streckenlänge: ca. 6,6 km.

 

 

Eiderwanderung Schulensee, Ihlkate, Schulensee               
überprüft: 4.8.21

         
Bushaltestelle Schulensee, Linien: 5, 12, 12N, 13
Parkplätze in der Hamburger Chaussee oder Nebenstraßen
Start: Bushaltestelle Schulensee

Am Ende des Buswendeplatzes geht es ins Grüne und an die Eider, hier rechts Richtung Eiderbad, am Parkplatz vor dem Eiderbad rechts, vor den Häusern links auf einem Fußweg wieder an die Eider, daran entlang bis zur Einmündung der Kuhfurtsau, an dieser entlang bis zum Ihlseeweg und hier links über eine Brücke und geradeaus direkt ins Gehege (gelber Pfeil) zur Ihlkate (Restaurant Athen). Vor der Straße gehen Sie rechts und gleich dahinter wieder rechts in den Ihlseeweg.
(Hier ist der Start für die nachfolgende Wanderung. Wenn Sie sich ca. 18 km zutrauen, können Sie sie hier einfügen und anschließend diese Wanderung fortsetzen.) 
Gehen Sie weiter auf dem Fußweg zwischen Ihlseeweg und Zaun und am Ende hinter der Brücke vor dem Damaschkeweg links. Bleiben Sie immer auf dem breiten Weg. Sie kommen, an einer Brücke über die Kuhfurtsau vorbei. an eine Kreuzung. Hier gehen Sie links und bleiben wieder immer auf dem breiten Weg. An der Gabelung gehen Sie rechts und kommen auf den Speckenbeker Weg. Hier geht es rechts zur Bushaltestelle Schulensee.
Unterwegs sind reichlich Bänke.  

Gesamte Strecke ca. 8 km.

 

Ihlkate, Schönwohld, Steinfurter Mühle, Ihlkate          überprüft: 4.8.21

Parkplatz + Start: Ihlseeweg

Gehen Sie zum Ihlkatenweg und hier rechts. Nach ca. 100 m geht es links am Ihlsee vorbei. Vor der Pferdekoppel geht es rechts weiter auf einem Pfad. Er mündet auf einen breiten, asphaltierten Weg. Hier geht es links, unter der Autobahn hindurch und dahinter wieder links. Dicht hinter dem Industriegebiet ist rechts ein Tor mit einem gelben Pfeil, hier gehen Sie hindurch. Sie kommen vorbei am Bauernhof Seeberg und gehen immer geradeaus durch Schönwohld, vorbei an einem Baum mit Rundbank zur Landstraße und hier links. Folgen Sie nach knapp 1 km nach rechts dem Wegweiser Steinfurter Mühle (Restaurant an der Eider, Buslinien 780,790, RE7). Gehen Sie zurück zur Landstraße, hier rechts und nach ca. 100 m links („Steinfurter Weg“). Sie kommen vorbei am Gut/Hofcafé Blockshagen („Hofstube“) und auf dem „Ihlkatenweg“ wieder unter der Autobahn hindurch. Ca. 50 m weiter führt rechts bergauf, vor der Schranke links, anfangs parallel zur Straße, ein Pfad am Wildgehege Hammer entlang. An der Einmündung gehen Sie links Richtung Straße und davor rechts. Sie kommen an der Ihlkate vorbei zu Ihrem Fahrzeug.
Der Weg ist nach Regen streckenweise schlecht begehbar. Unterwegs sind einige Bänke. Gesamte Strecke ca. 10 km.

 

 

 

 

 

 

 

Vieburger Gehölz, Meimersdorfer Moor, Eiderbad, Schulensee, Vieburger Gehölz             überprüft: 1,.8.2020

Bushaltestelle: Spolertstraße, Linie 42
Start: Hornheimer Weg, Parkplatz am Ende des Hornheimer Weges.

Gehen Sie gleich hinter dem letzten Haus links, an der Absperrung vorbei, ins Vieburger Gehölz, an der ersten Gabelung und an der folgenden Kreuzung geradeaus bis zur nächsten Kreuzung (mit Bank), hier links, dann durch einen Tunnel unter der B 4 hindurch, dahinter rechts in den Wald (Pfad) und dann rechts (Meimersdorfer Moor) und immer geradeaus bis zur Kreuzung B 4/Meimersdorfer Weg.
Überqueren Sie die B 4, gehen Sie links auf dem Radweg bis zur Eiderbrücke und gleich dahinter die Treppe hinunter zur Eider. Weiter geht es unter der Eiderbrücke hindurch nach Molfsee. Sie kommen auf den Kolberg und gehen diesen bis zur B 4 und hier links. Nach ca. 80 m, vor dem Ortsplan, führt rechts ein Fußweg durch ein Drängelgatter zum Catharinenberg. Gehen Sie bis zum Tränkenberg, hier rechts bis zur Dorfstraße, darauf wieder rechts Richtung Rammsee. Kurz vor einer Hochspannungsleitung geht es rechts auf einem Feldweg weiter. Kurz vor Rammsee ist auf der rechten Seite ein idyllischer Teich mit weißen See- und gelben Teichrosen. Am Teich entlang kommt man zu einem Aussichtsplatz (rechts) mit Bank. Links geht es bergauf zum Osterberg, hier wieder links. Die Straße geht in den Wollbergsredder über. Am Ende biegen Sie links in den Rammseer Weg ein.
An dessen Ende überqueren Sie den Mielkendorfer Weg und gehen genau gegenüber auf einem Fußweg zur Eider. Sie kommen über die Eiderbrücke zum Eiderbad. Hier gehen Sie rechts den romantischen Weg am Flüßchen entlang. Er endet an der Bushaltestelle Schulensee.

Für die Autofahrer geht es wie folgt weiter: Gehen Sie stadteinwärts bis zum Meimersdorfer Weg und hier rechts bis zum Postillionweg. An der Abzweigung geht es geradeaus bergauf in den Wald (Rundweg). An der Gabelung gehen Sie rechts, vorbei an einer Schranke, immer geradeaus, an der ersten Kreuzung geradeaus den Berg hoch, an der nächsten Kreuzung wieder geradeaus, am Festplatz rechts an der Tribüne vorbei, weiter immer auf dem breiten Weg und an der Schranke rechts.

Besonders beachtenswert: Schon bei der Anfahrt über den Hornheimer Weg geht es bergauf, hinauf zum Hornheimer Riegel, einem Relikt aus der Eiszeit. Es ist schwierig, sich vorzustellen, daß die mehrere hundert Meter hohen Gletscher diese Erdmassen 1.500 km vor sich hergeschoben haben. Dieser Riegel verhindert, daß die Eider in die Ostsee mündet.
Mitte Juni blühen zwischen B 4/Meimersdorfer Weg, Molfsee und Rammsee viele Holunderbüsche.
Zwischen Hornheimer Weg und Molfsee sind nur wenige Bänke.
Streckenlänge bis Bushaltestelle Schulensee: ca. 11 km, bis Hornheimer Weg: ca. 14,4 km

Als Karte sind die Kartenteile aus dem örtlichen Telefonbuch gut geeignet.

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Südlich von Kiel

Meimersdorf, Eidertalwanderweg, Großflintbek, A: vorbei am Fehltmoor, B: durch das Fehltmoor, Kleinflintbek, Meimersdorf         überprüft: 12.6.21

Bus: Linien 41, 42, 42N, 792; Haltestelle "Am Dorfplatz"
Start und Parkplatz: Am Dorfplatz von Meimersdorf

Gehen Sie nach Westen, vorbei an der Feuerwehr, in den Kleinflintbeker Weg. Ca 100 m hinter den Häusern, gleich hinter einem Knick, geht es rechts, immer geradeaus zum Bahnübergang und dahinter links (der Weg ist sehr lauschig). Die erste Abzweigung nach rechts führt nach Molfsee (Brücke über die Eider). Sie gehen geradeaus nach Flintbek und kommen an eine Straße. Hier führt rechts eine Brücke über die Eider. Dahinter ist eine Bushaltestelle (Eidertal, Linie 790). Sie gehen jedoch links, durch die Bahnhofsunterführung, Aufgang Kiel, und oben geradeaus auf der Straße bis zum Kätnerskamp (Sitzgelegenheit) und diesen entlang bis Eiderkamp/Rosenberg. Hier gehen Sie links bis zum Schlodtfeldsberg, hier wieder links bis zur Dorfstraße. Diese überqueren Sie nach halbrechts und gehen auf dem Bokseer Weg (hart links), ca. 400 m weiter bis zur ersten Abzweigung nach rechts – hinter dem letzten Haus eines Neubaugebietes. 
A: Dieser Weg führt am Fehltmoor entlang wieder auf den Bokseer Weg (Bank). Ab hier gehen Sie immer  geradeaus durch Kleinflintbek nach Meimersdorf. Kurz vor Kleinflintbek steht neben einer Bank ein Findling mit Infotafel über die „Flintbeker Sichel“, ein Gräberfeld aus der Stein- und Bronzezeit. 
B: Wir empfehlen den kleinen Umweg von 1 km durch das Fehltmoor. Kurz vor Beginn des Moores macht der Weg – siehe oben - eine scharfe Linkskurve. Auf der linken Seite steht eine Bank. Gleich hinter der Kurve führt nach rechts ein Trampelpfad ins Moor. Folgen Sie diesem und halten sich an der Gabelung links. Später geht es an einer Wiese entlang und auf einem Wirtschaftsweg bis zur Straße. Dort gehen Sie links bis zu einer Kreuzung und hier rechts (Wegweiser Kleinflintbek) und weiter wie unter A.
Wenn es in der Woche zuvor geregnet hat, sollten Sie die Wanderung B nicht unternehmen.
Mückenschutz vor dem Abbiegen ins Moor ist unbedingt erforderlich ! ! !
Wegstrecke: ca. 13 km

 

Großflintbek, Eidertalwanderweg, Techelsdorf, Techelsdorfer Moor, Böhnhusen, Kirchenmoor, Großflintbek                    überprüft: 18.6.2017

Buslinie: 501, 502; Haltestelle: Flintbek Eidertal
Anfahrt mit PKW: B4, Abfahrt Voorde/Flintbek; Parkplatz in der Siedlung links vor Bushaltestelle vor der Eider.

Anfahrt mit PKW: B4, Abfahrt Voorde/Flintbek; Parkplatz in der Siedlung (Mühlenhof, Seniorenwohnanlage) links vor der Bushaltestelle vor der Eider.
Start: Gehen Sie gegenüber der Siedlung auf „Eidertal" (Wegweiser Eidertalwanderweg). Nach einer Weile überqueren Sie auf einer Brücke die Eider und gehen nach rechts, immer am Fluß entlang. Sie kommen an einen Parkplatz (gegenüber Freibad Flintbek). Dahinter ist eine Asphaltstraße. Hier gehen Sie links bis zur Abzweigung Wegweiser Eiderheim, Aldi und hier rechts. Vor Aldi gehen Sie links, am Gewerbegebiet, später am Eiderheim vorbei und weiter geradeaus auf einem Wirtschaftsweg. An der Kreuzung im Wald gehen Sie links und dann immer geradeaus bis zur Gabelung, hier wieder links (Wegweiser: Gaststätte „Am Dörpsdiek"). In Techelsdorf gehen Sie links auf dem Rad- und Fußweg bis zur 1. Abzweigung in den Wald (Rettungspunkt). Hier gehen Sie rechts, nach ca. 100 m links (Pfad), am Techelsdorfer Moor entlang, und kommen in einem Bogen wieder an die Straße nach Großflintbek. (Nach umfangreichen Niederschlägen sollte man jetzt direkt nach Großflintbek gehen.) Hier gehen Sie rechts bis zur ersten Abzweigung nach Böhnhusen (Schmiedekoppel) und hier wieder rechts. Sie biegen rechts in die Dorfstraße ein und gehen an der Pferde-Pension Hof Graaf vorbei bis zur Abzweigung hinter der Hausnummer 18. Hier gehen Sie links, vorbei an einigen Häusern, weiter zwischen Wiese und Wald bis zu einem Tor, welches Sie übersteigen, wenn es nicht geöffnet ist. Gehen Sie quer über die Wiese auf die Hochhäuser zu. An der dem Tor gegenüberliegenden Ecke der Weide fließt das Kirchenmoorwasser durch ein Rohr. Hier gehen Sie durch eine breite Öffnung im Knick, gleich dahinter hart links auf einem engen Pfad über das Rohr und gehen rechts (ohne Pfad !) am Gehölz (Moor) entlang bis zu einem Wirtschaftsweg am Ende der Wiese und hier rechts. Sie kommen auf einen Plattenweg. Hier gehen Sie links bis zur Landstraße und dort wieder rechts. An der Gabelung biegen Sie links in den Rosenberg ein und dann links in den Eiderkamp. Unter der Eisenbahnbrücke hindurch kommen Sie an den Parkplatz gegenüber dem Freibad. Von hier gehen Sie den Weg, den Sie schon kennen, zurück zum Parkplatz. Mehrere Bänke, reichlich Infotafeln.
Wegstrecke: ca. 14 km

 

 

 

Eidertalwanderung zwischen Grevenkrug und Eiderkaten                           überprüft 19.5.23

           

Bushaltestelle: Anfahrt mit dem Bus nicht möglich.
Parkplatz und Start: An der Abzweigung B 4 Richtung Grevenkrug, gleich am Anfang der Abzweigung.
Gegenüber der Abzweigung beginnt der Eidertalwanderweg (Wegweiser). Gehen Sie an der ersten Gabelung (*) links (Wegweiser Techelsdorf - Reesdorf). Vor einer Wiese ist ein Unterstand mit Infotafel. Über die Wiese mit zwei Pforten kommen Sie auf der „Blauen Brücke“ über die Eider. Dahinter geht es wieder durch zwei Pforten. Der Pfad mündet in einen breiten Weg. Folgen Sie dem Wegweiser Reesdorf – Bordesholm und gehen an der folgenden Einmündung rechts, vorbei an einem Unterstand mit Infotafel, bis zu einer Kreuzung mit einer Asphaltstraße. (Nach rechts führt eine Abkürzung direkt nach Schmalstede.) Sie gehen geradeaus, bis Sie auf einen Asphaltweg kommen. Diesen gehen Sie bis zur nächsten Abzweigung und dort rechts (Eiderweg). Sie überqueren die Eider, bleiben immer auf der asphaltierten Straße, durchqueren das Eidertal und gehen vor der Straßenunterführung rechts nach Schmalstede (Wegweiser). Hier gehen Sie am Dorfplatz rechts (Eidertalwanderweg) und an der nächsten Abzweigung wieder rechts (Röschkampsweg). An der folgenden Gabelung (Hier mündet die Abkürzung wieder auf unseren Rundweg.) gehen Sie geradeaus. An der Einmündung hinter Schmalstede gehen Sie rechts und kommen am Kieswerk vorbei (rechts hinter einem Knick, leicht zu übersehen). An der Abzweigung hinter dem Kieswerk gehen Sie geradeaus. (Wenn Sie noch einen schönen Blick über das Eidertal und die sich hindurchschlängelnde Eider genießen wollen, machen Sie einen Abstecher nach rechts. Folgen Sie dem Wirtschaftsweg mindestens bis zur Infotafel.) An der nächsten Gabelung (*) treffen Sie auf den Weg, den Sie gekommen sind.
Es gibt reichlich Bänke und Infotafeln mit interessanten Hinweisen. Letzte Sitzmöglichkeit ist in Schmalstede. Sie sollten die Wanderung nicht machen, wenn es am Vortag viel geregnet hat.
Ganze Strecke ca. 10 km – Abkürzung ca. 7,5 km

 

Wanderung um Rönne                                                überprüft: 22.9.21

Bushaltestelle: Beekkate, Linie 45;
Parkplatz und Start: Bushaltestelle Beekkate

Gehen Sie Richtung Wellsee und gleich hinter der Brücke über die Schlüsbek links - Wegweiser Radweg nach Moorsee. Dieses Wegstück ist nach ausgiebigem Regen stellenweise schlammig, hat aber einige wunderschön platzierte Bänke. Sie kommen an der B 404 heraus. Hier gehen Sie links und kommen gleich hinter dem Parkplatz auf die Straße „Zum Schlüsbeker Moor“. Darauf gehen Sie nach Schlüsbek und durchqueren das Dorf. An seinem Ende geht links der „Kaddenbargsredder“ ab. (Ein  Redder ist ein beidseitig von Knicks gesäumter Weg. In einem 1 km langen Knick nisten bis zu 30 Vogelpaare. In einem Redder dieser Länge können es bis zu 180 sein.) Auf diesem gehen Sie Richtung Honigsee bis zum Rönner Damm. Hier gehen Sie rechts und an der nächsten Gabelung links, bleiben also auf dem Rönner Damm. Ab hier ist er oft aufgewühlt und matschig. An der Kreuzung mit der Asphaltstraße gehen Sie links auf dem „Tannenredder“ bis zum Forsthaus Rönnerholz und dahinter rechts über den Holzlagerplatz in den Klosterforst. (Rechts des Weges sind überdachte Sitzgelegenheiten.) An der ersten Einmündung gehen Sie links, an der Gabelung geradeaus – bleiben also rechts - und an der nächsten links, an der Einmündung wieder links („Zur Wilsau“). Sie kommen am Gasspeicher vorbei geradeaus nach Rönne. Durch Rönne und dahinter bleiben Sie immer auf der Straße „Zum Forst“.
Von Schlüsbek bis zum Rönner Forsthaus sind keine Bänke.
Gesamte Strecke ca. 13 km

 

 

Moorsee, Meimersdorf, Boksee, Schlüsbek, Moorsee                                             überprüft: 7.5.17

Bushaltestelle: Moorsee Linien 41/42, 410
Parkplatz direkt neben der B 404, gegenüber der Abfahrt Moorsee, an der Bushaltestelle.

Überqueren Sie die B 404 und gehen zum Dorfplatz in Moorsee. Hier geht es links bis zu einer Teerstraße (Seewiesenredder), darauf rechts. Nach ca. 600 m gehen Sie rechts in den Moorseer Weg. In Altmeimersdorf – gleich hinter dem Ortseingang – gehen Sie links Richtung Boksee (Bokseer Weg). Sie kommen durch Christiansruh. An der Kreuzung dahinter gehen Sie geradeaus (Wegweiser Schönhorst) bis zur Straße Flintbek – Boksee. Hier gehen Sie links nach Boksee. Nach ca. 300 m sind rechts ein Teich, eine Bank, (die erste auf dieser Wanderung), ein Tisch und eine Infotafel. In Boksee biegen Sie rechts in den Mühlenweg ein. Sie kommen an einer gepflegten alten Mühle vorbei (Rähkrug) und gehen bis zum Alten Kieler Weg. Hier gehen Sie links nach Ketelsberg. (Abkürzung: Gehen Sie in Boksee geradeaus Richtung B 404; sie sparen ca. 1,5 km.) An der Gabelung in Ketelsberg sind rechts eine Bank, ein Tisch und eine Infotafel. Weiter geht es Richtung B 404. Überqueren Sie diese (Ampel, Bus Linie 410) und gehen weiter Richtung Golfplatz und an der nächsten Gabelung (Infotafel) links Richtung Schlüsbek (Wegweiser). Gehen Sie durch Schlüsbek hindurch. Danach ist rechts der Hundedressurplatz und an dessen Ende der Parkplatz.

 

 

 


Rundwanderung durch das Kleinflintbeker Moor       überprüft 30.7.22

Bushaltestelle: Boksee, Linie 410 an der B 404; Haltestelle: Boksee Gut, Linie 424 im Ort 

Parkmöglichkeit: In Boksee „Am Alten Gutshof“ 4a - 12

Start: „Am Alten Gutshof“ 4a - 12 (Straße); folgen Sie der Straße (wird schnell zum Spurweg) nach Norden. An den beiden ersten Gabelungen gehen Sie links, an der 3. Gabelung (hinter dem Ende des Spurweges) gehen Sie rechts und dann immer geradeaus. Sie kommen wieder auf einen Spurweg und darauf später an eine Kreuzung. Hier gehen Sie links (Spurweg). An der Abzweigung am Ende eines Wäldchens auf der linken Seite (Fahrverbotsschild) gehen Sie links weiter auf unbefestigtem Weg. Sie gehen immer geradeaus, kommen auf den Anmarschweg und  darauf zu Ihrem Parkplatz in Boksee.
Diese Wanderung führt durch wunderschöne Landschaft.
Es gibt ein reichhaltiges Vogelleben – 2 Bänke

Sie sollten diese Wanderung nur antreten, wenn es mindestens drei Tage nicht geregnet hat.
Gesamte Wegstrecke ca. 8 km

 

 

Großhavighorst, Großbarkau, Barmissen, Honigsee, Großbarkau, Großhavighorst               überprüft 28.6.21

 

 

 

 

Bushaltestelle: Boksee Linie 410
Parkmöglichkeit  und Start: Gleich hinter der Abfahrt von der B 404 nach Großhavighorst.

Gehen Sie auf "Zum Schlüsbeker Moor" Richtung Havighorst. An der Gabelung Großbarkau/Schlüsbek (Infotafel) folgen Sie dem Wegweiser Großbarkau, Sie kommen  am Golfplatz vorbei, durch Großhavighorst und Kleinhavighorst nach Großbarkau. Hier geht es links und vor dem Dorfteich rechts nach Barmissen (Wegweiser). Dort folgen Sie nach links dem Wegweiser Preetz/Postfeld. Am Ortsausgang sind zwei Bänke mit Tisch und schöner Fernsicht. Nach ca. 1 km sind auf der linken Seite ein Schild "Heuhotel & Café Hof Sander" und eine Bushaltestelle. Hier geht es links. Bleiben Sie immer auf diesem Weg. Einmal macht er eine scharfe Rechtskurve (Bank mit Fernsicht). Bei Einmündung in die Straße Postfeld - Preetz gehen Sie links. Nach Überqueren der Honigau und einem schönen Blick über den Postsee gehen Sie links weiter (Wegweiser Großbarkau/Honigsee) und in Honigsee wieder links bis Großbarkau, durch den Ort hindurch und dann rechts (Havighorster Weg) zurück nach Großhavighorst.
Streckenlänge ca. 17 km 
Sie können die Tour um ca. 6 km abkürzen, wenn Sie in Großbarkau parken und starten.
Bushaltestelle: Großbarkau, am Dorfteich, Linien 416 + 424. In der Woche ist sehr wenig Verkehr auf diesen Nebenstraßen. Die Wanderung können Sie auch machen, wenn es vorher geregnet hat. Unterwegs sind einige Bänke.

 



Wanderung um den Bothkamper See, Kirchbarkau
                                                          überprüft: 22.4.23

                  
Bushaltestelle: Am alten Bahnhof Linien 410, 416, 798 hinter der Kirche Linien 424, 427

Start: Kirchbarkau an der Kirche, Parkplätze hinter der Kirche
Die Kirche ist von 1466, der Glockenturm von 1447. Eine Besichtigung der historischen Inneneinrichtung der Kirche ist zu empfehlen. (1. Schlüssel im Kirchenbüro Mo – Fr. 09.00 – 12.00 Uhr. 2. Im Sommer ist die äußere Kirchentür offen. Von der Vorhalle führt links eine Treppe auf den Segenboden, von dem man einen guten Überblick über den Innenraum hat. 3. Sonntags 10.00 Uhr Gottesdienst.) Zwischen Bushaltestelle und Kirche ist eine Säule mit Köpfen oben auf dem Rand. Sie wurde zur 750 Jahrfeier des Kirchspiels enthüllt. Die Köpfe symbolisieren die Anzahl der Generationen. In der Säule sind Gucklöcher, durch die man Bilder aus der Geschichte des Ortes sieht.
Gehen Sie vom Parkplatz die Seestraße Richtung Kleinbarkau. An der Kreuzung vor dem Ort geht es links Richtung Flintbek bis zur nächsten Abzweigung, hier wieder links nach Bissee (Bank). Eine weitere Bank ist an der Abzweigung nach Schönhorst. Sie gehen geradeaus Richtung Bissee. An der Einmündung in den Ort gehen Sie links, Wegweiser Groß Buchwald; an der nächsten Einmündung wieder links Richtung Groß Buchwald. (In Bissee Bus Linie 783, Bank am Feuerwehrhaus; im Sommer Skulpturenausstellung im ganzen Ort.) Hinter der Eider gehen Sie links in den „Bothkamper Weg", rechts an einem Hof vorbei, weiter auf einem Feldweg (Privatweg). An der Gabelung gehen Sie links Richtung Kirchbarkau. Unterwegs ist rechts ein Seeadlerschutzgebiet. Also öfters mal einen Blick nach oben richten! Das Gut Bothkamp wird auf einem schmalen Waldweg umgangen (nach Regen stellenweise matschig, Mückenschutz). In Kirchbarkau biegen Sie nach links in die Dorfstraße ein und kommen in die Kirchenstraße. Hier geht es wieder links.
Streckenlänge ca. 12 km

 

 


 

 

Wanderung durch Wald und Flur zwischen dem Bothkamper See und Böhnhusen

Anfahrt: Von der Kreuzung Flintbek/Preetz – Klein Barkau/Schönhorst Richtung Bissee/Schönhorst („Zum Lärchenwald"), an der Abzweigung nach Schönhorst vorbei. Dahinter ist am ersten Zugang zum Wald ein Parkplatz für Waldbesucher (weißes Schild).
Parken und Start auf diesem Parkplatz.
Gehen Sie geradeaus in den Wald bis zu einer Kreuzung, in deren Mitte sich ein Picknickplatz aus Findlingen befindet, hier rechts und immer geradeaus bis zu einer Gabelung, dort links bis zur Straße Bissee – Schönhorst, darauf rechts und am Rettungspunkt links, geradeaus bis zu einer Gabelung, hier rechts und wieder geradeaus bis zur nächsten Gabelung und dort wieder rechts an einer Schranke vorbei. An der Einmündung in einen Asphaltweg gehen Sie rechts, und an der nächsten Einmündung links nach Böhnhusen.
Gehen Sie durch den Ort bis zur Pferdepension Hof Graf, hier links, auf dem asphaltierten Weg über den Hof, dahinter wieder links. Der Weg wird zum Spurweg und führt am Techelsdorfer Moor entlang zur Straße Böhnhusen – Reesdorf. Gehen Sie darauf rechts, an der ersten Gabelung links, vorbei am Kaplansberg, auf dem Böhnhusener Weg rechts und hinter dem Ehrenmal für die Gefallenen des ersten Weltkrieges und vor den ersten Häusern von Brüggerholz links in den Schwartredder, an der Einmündung in den Schönhorster Weg rechts, dann links in Steenbeksmoor , immer geradeaus bis zur Straße Schönhorst – Bissee (Bisseer Teich), hier links, dicht hinter den Häusern rechts Richtung Wald. Der Weg durch den Wald ist recht aufgewühlt und stellenweise ziemlich matschig. (Mücken!) Gehen Sie an der Einmündung links und an der Einmündung auf Asphalt wieder links. Der Asphaltweg wird zum Erdweg. Es ist die Verbindung Klein Barkau – Bissee auf der Sie gekommen sind. Nach ca. 800 m erreichen Sie den Waldparkplatz. Unterwegs haben Sie noch einen schönen Blick über den Bothkamper See auf Kirchbarkau.
Zwei Picknickplätze und einige Bänke befinden sich in größeren Abständen.
Diese Wanderung ist für heiße Sommertage zu empfehlen. Sie bewegen sich fast nur durch Wald und im Schatten von Knicks.
Streckenlänge ca. 15 km

 

 

Warnau – Kirchbarkau – Dosenbek – Warnau                                     überprüft: 27.9.23

Bushaltestelle: Warnau, an der B 404, Linie 410. Zu Fuß auf der Dorfstraße durch den Ort zum Startpunkt.

Start: Dorfstr./Hoch-
felder Weg – hier gibt es auch Parkmöglich-
keiten.

Gehen Sie den Hochfelder Weg nach Norden Richtung Kirchbarkau und biegen nach wenigen Metern links in den Karl-Sieck-Weg ein. Nach ca. 600 m (Schilder: „Naturschutzgebiet", „Wanderweg", Infotafel) gehen Sie rechts (geradeaus ist Sackgasse) weiter auf einem Grasweg

(mit Blick auf den Hochfelder See und den Lütjensee) der in einen Wirtschaftsweg mündet. Gehen Sie links bis Kirchbarkau, hier links auf der Dorfstraße bis zum Seeblick und hier wieder links. Sie gehen auf das Gut Bothkamp zu, aber gleich hinter dem Tor biegen Sie links auf einen Pfad ab und umgehen das Gutsgebäude bis zum Fahrweg auf der anderen Seite des Gutes. Hier gehen Sie links. Nach ca. 3 km, kurz vor Hof Siek, sind auf der linken Seite mehrere Infotafeln neben einer Einfahrt. Hier biegen Sie links in einen Lehrpfad ein. Die Informationen, die Sie hier finden, sind tagesfüllend! Von der Darstellung der Eiszeit bis zu Kochrezepten von Wildpflanzen finden Sie alles. Am Ende des Infotales führt ein Pfad bergauf. Oben geht es links weiter bis zu einem Fahrweg und hier rechts. Sie kommen in ein Wäldchen. Gleich hinter dem Zugang biegt der Lehrpfad rechts ab. An der Gabelung geht es links am Ufer des Viehteiches (kleiner See) entlang, an der folgenden Einmündung geht es rechts. Der Weg entfernt sich in einer Linkskurve vom See, führt nach Dosenbek und mündet auf eine Asphaltstraße. Hier gehen Sie links und kommen auf die Dorfstraße von Warnau.
Mit etwas Glück können Sie auf dieser Wanderung Seeadler beim Jagen beobachten. Sie sollten diese Tour nur machen, wenn es mehrere Tage trocken war. Mehrere Bänke stehen in unterschiedlichen Abständen, ein großer Rastplatz, teils überdacht, ist auf dem Lehrpfad.
Gesamte Strecke ca. 15 km

 

 

 Dosenbek – Bissee – Großbuchwald – Lekkerhölken – Dosenbek
Start: Dosenbek, von Warnau kommend hinter dem 2. Haus auf der rechten Seite.
Gehen Sie rechts, der Spurweg geht über in einen Gras-, später Erdweg. Bleiben Sie immer auf diesem breiten Weg. Er führt zum Viehteich (kleines Gewässer auf der linken Seite) und daran entlang bis zu einer Gabelung. Gehen Sie hier links (Schild „Sieki’s Lehrpfad“). Sie finden viele Infotafeln mit interessanten Informationen zu Geschichte, Natur und Landwirtschaft. Hinter dem Damm geht es wieder links (Infotafeln, gelber Pfeil) bis zu einem Unterstand mit Infotafeln, Tischen und Bänken. Gehen ein Stück zurück bis zu einer Abzweigung nach links mit Pfeil und „Rundgang Hof Siek“ und kommen auf einem Feldweg zu einem Fahrweg.
Gehen Sie rechts Richtung Bothkamp (links geht es zum Hof Siek). Gehen Sie geradeaus weiter. Ca. 400 m hinter dem Haus auf der linken Seite gehen Sie links (Wegweiser „Hochmuthskate") in Richtung Bissee, dort wieder links, Wegweiser Groß Buchwald. Dicht vor dem Ort gehen Sie links in den Hohenhorster Weg und immer geradeaus. Sie kommen dann in einem großen Rechtsbogen auf den Weg zur Landstraße Groß Buchwald – Dosenbek. Hier gehen Sie links und auf der Landstraße wieder links, Wegweiser Dosenbek. Ab Dosenbek folgen Sie dem Wegweiser Warnau.
Der Zuweg zum Viehteich ist nach heftigem Regen schwer passierbar. Unterwegs sind bis Siek reichlich Bänke.
Gesamte Strecke ca. 15 km



Rund um den Löptiner See                     überprüft 3.7.21


 

 

 

 

 

 

Wir haben die Wanderung so unternommen, wie sie zur Zeit möglich ist. Im Rahmen des Autobahnbaues werden sich Änderungen ergeben.
Bushaltestelle: Nettelsee, Ortsmitte, Linien 410, 425, 427, 363
Parken und Start: Nettelsee, Orstmitte

Gehen Sie auf „Wiesengrund“ - Wegweiser Radweg nach Wankendorf/Stolpe. An einer Abzweigung hinter dem Ort liegen auf der linken Seite zwei Findlinge. Hier geht ein Spurweg ab. Er wird später zu einem Erdweg und führt zur B 404. Diese überqueren Sie und gehen nach Löptin (Dorfstr.). Dort gehen Sie Richtung Depenau und biegen am Ortsrand links in den Schneebarg ein. Sie kommen an der Badestelle vorbei. Gehen Sie geradeaus durch Hohenwühren. Vom Ortsende führt ein Spurweg, später Grasweg, durch abwechslungsreiche, hügelige Landschaft zur Kührener Au (Alte Schwentine). Hier muß man umkehren und zurückgehen bis zum Ortseingang (Bank) und hier rechts. In der Linkskurve vor Seekamp führt nach rechts eine weitere Sackgasse (Spurweg) in ein Landschaftsschutzgebiet. Auch dieser Weg ist landschaftlich sehr reizvoll. Er endet vor einer Wiese mit Blick über das Tal der Kührener Au. Durch Seekamp gelangen Sie an die Gabelung Dorfstraße/Preetzer Straße in Löptin. Wer möchte, kann auf der Dorfstr. und dem Anmarschweg zum Ausgangspunkt zurückkehren. Streckenlänge dann ca. 11 km. 
Sonst gehen Sie zunächst ca. 1 km auf der Preetzer Straße. Hinter einem Geschwindigkeits- begrenzungsschild, vor einer Bushaltestelle und dem Hinweisschild auf Haus Nr. 5b führt links ein hübscher Weg zum Tal der Nettelau. Er endet vor einem Gatter. Auch wenn Sie noch ein Stück über die Wiese gehen, kommen Sie an die Au selbst nicht heran. Gehen Sie zurück bis zur Abzweigung. Hier haben Sie die Wahl, nach rechts über die Dorfstraße zum Ausgangspunkt zurückzukehren (Streckenlänge dann ca. 13 km), oder Sie gehen nach links auf der Preetzer Straße weiter über Behnkenmühlen nach Nettelsee: Gehen Sie dann bis zur Kreuzung mit der Straße Nettelsee – Preetz. Hier gehen Sie links, an Behnkenmühlen vorbei, bis zu einer Einmündung – rechts ist eine große Gärtnerei. Dort gehen Sie wieder links bis zur B 404 (Bus 410), überqueren diese und gehen in Nettelsee bis zur Bushaltestelle in der Ortsmitte.
Bänke sind, wenn man die Bushaltestellen einbezieht, ausreichend vorhanden. 
Gesamte Strecke ca. 15 km

 

 

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Naturpark Westensee

Rotenhahn, Rumohr, Blumenthal (Heiliger Berg), Rotenhahn

Bushaltestelle: Rotenhahn, Linien: 521, 522, 4610

Parken: Rotenhahn, in der Hamburger Landstraße
Start: Hamburger Landstraße, Abzweigung nach Rumohr (Wegweiser)
Es geht zunächst nach Rumohr. Nahe dem Ortsende von Rotenhahn steht auf der linken Straßenseite ein schmaler, hoher Schrank mit der Aufschrift „Bücherbox“. Wer ein Buch verschenken möchte oder eine Lektüre  sucht, kann ihn benutzen, er ist nicht verschlossen. In Rumohr geht es links Richtung Rendsburg, an der ersten Abzweigung hinter Rumohr wieder links (Rumohrhütten) und dann immer geradeaus bis Blumenthal. Am Ortseingang ragt der Heilige Berg vor Ihnen auf. Leider ist er Privatgelände und kann nicht bestiegen werden. Vor dem Heiligen Berg geht links der Schiepenholter Weg ab. Er führt unter der Autobahn hindurch zur B4. Hier geht es nach links zurück nach Rotenhahn. 
Wer vorher noch etwas mehr Natur genießen möchte, geht an der ersten Häusergruppe rechts. Der Weg führt Richtung Eidertal und endet auf einem Feld. Nach Regen ist der Weg matschig. Länge hin und zurück ca. 1,5 km
Unterwegs stehen keine Bänke.
Streckenlänge: Ca. 9 km, mit Abstecher ca. 10,5 km





Wanderung um den Pohlsee

Bushaltestelle: Langwedel Ort, Linie 780
Parken: im Ort, z.B. „Meiereidamm“ (Einbahnstr.)
Start: Bushaltestelle

 Die Strecke ist durch Wegweiser gut markiert.
Gehen Sie durch Langwedel Richtung Nortorf, dann Richtung Warder, später Richtung Blocksdorf. An der Einmündung hinter Gut Manhagen gehen Sie rechts, weiter Richtung Blocksdorf. An der folgenden Kreuzung wählen Sie den rechten, unbenannten Weg.  Er ist anfangs asphaltiert, wird später zum Spurweg und führt an einer Angelstelle vorbei und durch Redder nach Enkendorf. An den Gabelungen dort gehen Sie zweimal rechts und kommen am Picknickplatz des Anglervereins vorbei zu einer Badestelle.
Laut Wanderkarte führt von hier aus ein Pfad am Seeufer entlang nach Langwedel. Der Beginn des Pfades ist markiert durch zwei Schilder: „Privatweg“ und „Zutritt verboten“. Ein Ortskundiger meinte aber, das brauchten wir nicht zu beachten, sie gingen dort immer. Ein Wanderer, der zu uns gestoßen war, sagte, er sei den Weg im vorigen Herbst gegangen, er sei sehr schön. Also machten wir uns gemeinsam auf den Weg. Er ist sehr idyllisch, geht zeitweise dicht am See entlang, teils etwas erhöht, man muß ab und zu einen umgestürzten Baumstamm überwinden, einmal eine etwas marode, kleine Brücke überqueren. Insgesamt bot der Weg keine Schwierigkeiten, nur wunderschöne Natur. Doch nach ca. 1,5 km standen wir vor einem fest verschlossenen Gatter mit den Hinweisen;“ Betreten verboten, Tiere auf der Weide, Gelände ist videoüberwacht“. Im Herbst konnte man die Wiese noch überqueren und  die Wanderung auf der anderen Seite fortsetzen. Da es keine Möglichkeit gibt, die Wiese zu umgehen, mußten wir bis zum Badeplatz zurück.
Jetzt haben Sie die Wahl: Sie können den Weg , den Sie gekommen sind, wieder zurückgehen. Das ist die landschaftlich schönere Alternative. Wir wollten aber sehen, wie man auf der anderen Seite des Sees zurückkommt nach Langwedel. Also gingen wir auf der Straße weiter geradeaus über Ziegelei (Biogasanlage, Schweinezucht), am Modellflugplatz vorbei und kamen zur Straße Blumenthal – Langwedel. Nach rechts kommen Sie zurück zum Start
Unterwegs stehen ausreichend Bänke.
Streckenlänge ohne den Abstecher auf dem Uferweg (hin und zurück ca. 3 km) und Rückkehr über Ziegelei ca. 9 km.

 

 

Rumohr, Schierensee, Osselberg, Blumenthal, Rumohr

                                                                  

Bushaltestelle: Dorfstraße,Manhagen; Linien: 520, 521, 522, 540

Parken: In der Dorfstraße
Start: Am Dorfteich, „Manhagen“
„Manhagen“ wird zum Spurweg. In einer scharfen Linkskurve verlassen Sie ihn und gehen geradeaus weiter in den Landesforst (Hinweisschild). An den Gabelungen halten Sie sich links und kommen auf eine Asphaltstraße. Hier geht es wieder links. Dicht hinter Hof Schierensee (erste Häuseransammlung) zweigt nach links ein Feldweg ab (nach Regen stellenweise matschig). Er wird später zum Spurweg und ist kurz vor Schierensee asphaltiert. Dieser Feldweg führt – immer geradeaus, im Tal vorbei an einem artesischen Brunnen rechts des Weges – zur Dorfstraße in Schierensee (Bushaltestelle, Linien s.o.). Ab jetzt verläuft die Wanderung nur noch auf Asphalt durch eine traumhaft schöne Landschaft. Gehen Sie auf der Dorfstraße nach links, an der Kreuzung geradeaus (Bollhuser Weg, Wegweiser Scheidekrug), an der Gabelung mit Wegweisern Bordesholm, Blumenthal, Bollhuserteich links, an der Gabelung mit den Wegweisern Bordesholm, Blumenthal wieder links. An der Gabelung an einem allein stehenden Haus geht es links weiter auf Asphalt. An der Einmündung in Osselberg gehen Sie rechts und an der Einmündung in Blumenthal Richtung Rumohr (Wegweiser) ebenfalls. Sie kommen zur Straße RS40 (Rumohr – Schierensee) und darauf nach rechts zum Ausgangspunkt.
Es gibt nur zwei Bänke in der Nähe von Schierensee.

Streckenlänge ca. 11 km.

 

Rodenbek, Großer Schierensee, Annenhof, Rodenbek        überprüft: 30.6.23

Bushaltestelle: Alte Schmiede, Linien: 794, 795, 797
Parken: In Rodenbek oder in der Nähe des Starts
Start: Am südlichen Dorfeingang. Die Dorfstraße mündet in die Landstraße. Hier gehen Sie links, Richtung Flintbek. Nach ca. 250 m zeigt ein Wegweiser nach Schierensee. Folgen Sie diesem, vorbei an Hof Schierensee und Hof Marienberg. Gehen Sie hinter Marienberg rechts („Um Heidberg“, Wegweiser Rodenbek). Sie kommen vorbei an einer Badestelle mit Bänken, gehen immer geradeaus, vorbei an der Bushaltestelle „Am Heidberg“ (Linie 795), an der folgenden Abzweigung links (Wegweiser Annenhofkaten, geradeaus der Annenhofer Weg ist eine Abkürzung direkt nach Rodenbek). (Siehe Fußnote!)  Sie gelangen zur Siedlung Hohenhude. Gehen Sie hier rechts („Buchenweg“), auf der Straße wieder rechts nach Rodenbek, an der Abzweigung links (Wegweiser Kiel, Rodenbek), dann gleich rechts auf der Dorfstraße (Wegweiser Rumohr, Rodenbek) zurück zum Start. An der letzten Kreuzung trifft die Abkürzung auf unseren Rundweg.
Weitere Bänke in einigen Bushaltehäuschen
Diese Wanderung führt auf asphaltierten Wegen durch eine zauberhafte, abwechslungsreiche Landschaft.

Fußnote: Wer Lust auf mehr Natur hat, kann von der Straße nach Annenhofkaten  einen kleinen Umweg durch die Feldmark  machen: Von der Straße geht es in der ersten Rechtskurve (kleiner Findling in der Gabelung) auf einem Feldweg weiter (Schilder: Reitverbot und „Hunde sind anzuleinen“). Der Feldweg wird später zum Pfad und endet in Hohenhude. Hier gehen Sie rechts durch ganz Hohenhude bis zum Wegweiser Rodenbek. Durch den Umweg wird die Wanderung ca. 1 km länger.
Streckenlänge ca. 10 km
Durch die Abkürzung würde die Tour ca. 4 km kürzer.

 

 

 

 

Steinfurt, Marutendorf, um den Ahrensee, Steinfurt                         überprüft: 9.5.22

       
Achtung !
Diese landschaftlich reizvolle Wanderung sollten Sie nur unternehmen, wenn es mindestens eine Woche nicht geregnet hat, oder Gummistiefel anziehen. 

Bushaltestelle: Schönwohld an der Rendsburger Landstraße; Linie 4610. Gehen Sie von der Bushaltestelle einige Meter in Richtung Kiel, an der ersten Abzweigung (Am Griesenbödel) rechts, dann  links in die „Dörpstraat“ bis zur Kreisstraße K32, hier rechts Richtung Rumohr, vorbei an der Abzweigung nach Marutendorf, bis zur Abzweigung „Zur Steinfurter Mühle“
Parkmöglichkeit: Kreisstraße K32/Abzweigung nach Marutendorf. Am Anfang des Weges sind links im Grund Parkmöglichkeiten. Gehen Sie auf der K32 Richtung Rumohr bis zur Abzweigung „Zur Steinfurter Mühle“
Start: Abzweigung „Zur Steinfurter Mühle“
Nach Überquerung der Eider bei Steinfurter Mühle passieren Sie rechts zwei Katen, links einen Gewerbebetrieb, rechts ein Wohnhaus. Ca. 100 m danach zweigt nach rechts ein Weg ab. Er führt nach Hohenhude. Kurz vor dem Ort kommen Sie auf einen befestigten Weg. Nehmen Sie den rechten Plattenweg (gelber Pfeil). Er führt über die Eider (unterwegs die Abzweigung nach rechts mit Bank ist Sackgasse), gleich hinter der Brücke nach links ein Stück am Fluß entlang, über eine Wiese bis zu einem breiten Fahrweg. Links kommen Sie zum Gut Marutendorf. Gehen Sie an Gut und Gutsteich vorbei, immer geradeaus, bis Sie ca. 100 m vor einem Wald eine Abzweigung nach links erreichen. Sie können am Waldrand schon das gelbe Naturschutzgebietsschild und eine Infotafel erkennen. Dieser Weg verläuft immer in Seenähe. Er wird später schmaler, führt aus dem Wald heraus und als Pfad über eine Wiese. Links ist der Westen- und rechts der Ahrensee. Eine Brücke führt über das Verbindungsgewässer zwischen den beiden Seen. An einer Einmündung mit Infotafel gehen Sie rechts, nehmen die nächste Abzweigung nach rechts (erkennbar an einem Verbotsschild für Reiter), umgehen darauf Achterwehr und kommen am Ortsrand auf die Straße Achterwehr-Schönwohld. Darauf gehen Sie nach rechts, passieren die Bushaltestelle „Hohenschulen“ (Linie 767) und gelangen nach einem knappen km auf der rechten Seite an einen kleinen Parkplatz. Von hier führt ein Weg zwischen zwei Findlingen hindurch. Gehen Sie bis zur Wegekreuzung und hier rechts und kommen  wieder zum Ausgangspunkt der Ahrenseerunde. Weiter geht es am Gut Marutendorf und, an der Einmündung des Wanderweges, auf dem Sie gekommen sind, vorbei, geradeaus nach Schönwohld. Sie kommen zu Ihrem Parkplatz und zurück zur Bushaltestelle.
Zwischen der Brücke über die Seenverbindung und Achterwehr stehen mehrere Bänke, davor in großen Abständen zwei, danach nur noch eine zwischen Schönwohld und Steinfurt.
Unterwegs gibt es mehrere Infotafeln mit Wegekarten und Angaben zu Flora und Fauna.
Streckenlänge ca. 14 km

 

 

Wanderung um den Kleinen und Großen Schierensee                    überprüft: 23.9.2020

3 Bushaltestellen: 1. Von Kiel kommend vor der ersten Zufahrt nach Schierensee „Abzweigung Linde“, Linie 521
2. Hinter der Zufahrt „Abzweigung Linde“, Linie 520/540
3. Am Ortseingang „Linde“, Linien 520/540, 521
Parkplatz und Start: 2. Ortszufahrt Schierensee (von Kiel kommend), in einer Linkskurve, ohne Wegweiser, Schulstraße.
Gehen Sie auf dem Trampelpfad neben der Landstraße
Richtung Rendsburg; Zugang direkt vor der Leitplanke. Der Pfad verläuft zunächst nahe der Straße, dann mehr oder weniger nah am Großen Schierensee entlang. Halten Sie sich an den Gabelungen rechts und gehen Sie an der Kreuzung geradeaus. Der Pfad mündet in einen Wirtschaftsweg. Darauf gehen Sie rechts am See entlang und kommen auf einen Fahrweg. Hier gehen Sie links (Empfehlenswerter Umweg - ca. 1 km - an den Kleinen Schierensee: Dazu gehen Sie auf dem Fahrweg  rechts bis zu einer Kreuzung. Kurz davor ist links ist ein Schlagbaum. Diesen passieren Sie und folgen dem Weg. Sie kommen wieder auf den Fahrweg, den Sie gekommen sind). Gehen Sie nun rechts bis an den Westensee (Infotafel, Campingplatz), dort rechts (Wegweiser Kiel, Schönwohld) bis zu einer versetzten Kreuzung mit Infotafel. Folgen Sie dem gelben Pfeil nach rechts und gehen über die Brücke des Unteren Schierenseebachs (Infotafel). Am Ende des Kleinen Schierensees ist eine Kreuzung  Hier gehen Sie links bis zur Landstraße nach Schierensee (Am Heidberg,  Bushaltestelle Linie 520/540, 521) und dort rechts. Der Weg führt an einer öffentlichen Badestelle vorbei. Zum Parklatz gehen Sie in Schierensee die Poststraße und biegen nach rechts in die Schulstraße ein. Zur Bushaltestelle gehen Sie geradeaus.
Die Wanderung führt zu ca. 90 % durch Wald! Der erste Teil der Wanderung (Trampelpfad) ist nach Regen mindestens eine Woche schlecht passierbar.  Es gibt keine Bänke unterwegs. 
Streckenlänge bis Bushaltestelle Heidberg: ca. 9 km, bis zum Parkplatz ca. 10 km.



Wanderungen über den Tüteberg (Naturpark Westensee)

1.Bushaltestelle: Wrohe, Linie 796             überprüft: 8.5.24

Start: Dorfstraße in Wrohe (1. oder 2. Ortseinfahrt), Parkplätze: Dorfstraße
Gehen Sie Richtung Westensee (Wegweiser). Gleich hinter dem Hof Westensee (Merkmal: Hoher Zaun an der Straße) geht es links in den Wald – gelber Pfeil mit Wegweiser zum Tüteberg unter einem Verbotsschild. An der Gabelung gleich hinter dem Wald gehen Sie rechts weiter auf einem Grasweg bis zu einem asphaltierten Weg, hier links. Dieser Weg endet vor einem Gebäude. Sie gehen links am Privatgrundstück vorbei (gelber Pfeil) auf einem Trampelpfad, der links neben der Pforte beginnt. Dieser macht vor einem Feld eine Biegung nach rechts (gelber Pfeil) und endet an einer Pforte. Gehen Sie über den höchsten Punkt des Tüteberges – 88 m ü.NN, beste Fotozeit ab mittags – und auf der anderen Seite wieder durch eine Pforte. Hinter dem Gehölz steht rechts eine Bank. Hier haben Sie zwei Möglichkeiten:
A Gehen Sie geradeaus durch die Felder bis zu einem Grasweg vor einem Knick („Hochzeitsweg“). Dort gehen Sie nach rechts, überqueren einen asphaltierten Weg und kommen durch den WALD wieder zum Hof Westensee.
B Gehen Sie am Wäldchen entlang und kommen wieder auf den asphaltierten Weg, den Sie gekommen sind. Hier gehen Sie links die gleiche Strecke zurück. Sie gelangen an die Kreuzung mit dem Hochzeitsweg. 

Umweg: Vor dem WALD (s. oben) gehen Sie rechts und immer geradeaus durch Felder, an einem Waldrand entlang, dann in den Wald hinein. An der Schranke geht es hart rechts (gelbe Pfeile) über eine kleine Brücke, weiter auf einem Trampelpfad bis zu einem Gatter. Ca. 20 m davor geht es links hinauf, am Knick entlang und am Ende rechts (gelbe Pfeile, zugewachsen) durch den Knick über eine Wiese auf Häuser zu. Diese bleiben rechts. Sie kommen auf einen anfangs asphaltierten Weg. Darauf geht es links weiter bis Ekhöft, dort rechts nach Wrohe, links nach Westensee.
Die Wanderung ist auch am Tage nach einem Regen möglich.
Reichlich Bänke mit guter Aussicht.
Wegstrecke ohne Umweg: ca. 9 km; Umweg: ca. 2 km



2. Für Wanderer, die mit eigenem Fahrzeug anreisen, (Straße von Wrohe bis Westensee Samstags und an Feiertagen für Motorfahrzeuge gesperrt) gibt es folgende Variante:
Parken: Hof Westensee (von Wrohe kommend) hinter dem Briefkasten und der Hausnummer 39 neben der Auffahrt.
Start: Gegenüber dem Briefkasten, am gelben Schild „Schutt, Müll und Gartenmüll abladen verboten“ auf einem Spurweg. Sie kommen an zwei Teichen vorbei. Der erste bleibt links und der zweite rechts. An der ersten Gabelung geht es rechts (Weg mit Schranke), in großem Bogen bis zu einer weiteren Gabelung vor dem Wald und hier links (Grasweg, „Hochzeitsweg“). Sie kommen auf den asphaltierten Zugangsweg zum Tüteberg und gehen darauf nach links, weiter siehe 1. (Text ist unterstrichen)    
Streckenlänge: ca. 7 km



3. Bushaltestelle: Abzweigung Dorfmitte Westensee, Linie 765
Zum Start: Von der Haltestelle auf der Dorfstraße Richtung Kiel, Wrohe
Parken: In der Dorfstraße
Start: Kirche (Hier werden die Glocken noch von Hand geläutet!)
Gehen Sie auf der Dorfstraße Richtung Wrohe. Gegenüber Hausnr. 5, vor Nummer 6 führt ein Pfad rechts hoch (Wegweiser zum Tüteberg). Bei der Einmündung in einen Grasweg geht es links, an der Abzweigung nach ca. 80 m rechts (Bank + gelber Pfeil). Sie kommen geradewegs auf den Tüteberg.
Länge des Aufstiegs: 1 km – Rückweg nach Wahl

Alle Vorschläge können variiert und kombiniert werden !


 

Westensee, Rolfshörn, Gut Bossee, Westensee                                     überprüft 14.7.23    

Bushaltestelle: Westensee, Abzweigung Dorfmitte, Linie 765

Parken auf den Straßen in der Nähe des Starts
Start: Abzweigung Emkendorfer Weg

Gehen Sie diesen und an der Gabelung rechts in den „Wiesengrund“. Immer geradeaus kommen Sie an eine Landstraße. Hier gehen Sie rechts (Wegweiser Klein Königsförde, Bredenbek), bis nach links die „Eichenallee“ abzweigt (Wegweiser Klein Königsförde, Bredenbek). Immer geradeaus kommen Sie darauf an die Straße Brux – Bredenbek. Gehen Sie nach rechts (Wegweiser Klein Königsförde, Bredenbek), gleich hinter dem Ortsschild „Rolfshörn“ wieder rechts, an der folgenden Einmündung auch rechts „Rolfshörnerholz“ und gleich wieder links zum Wald. An der Gabelung hinter dem Forsthaus geht es rechts und immer geradeaus bis zu einer spitzwinkligen Gabelung, hier links (1 blauer und 1 weißer Pfeil – schlecht zu erkennen – an einem Baum, ein roter Pfeil an einem anderen). An der Wegekreuzung gehen Sie geradeaus (roter Pfeil). Dieser Weg führt durch Wald und Felder direkt zum Gut Bossee, durch das Arboretum, über den Gutshof zur Straße. Gehen Sie dort rechts, bis links „Am Sandberg“ abzweigt. (Gegenüber ist das Megalithgrab Margaretenberg). Am Ende des Sandbergs gehen Sie auf der Straße rechts zurück nach Westensee.
Wir empfehlen, diese Wanderung zu unternehmen, wenn auf Gut Bossee der Sommermarkt stattfindet: www.bossee.de
Nur wenige Bänke in großen Abständen.
Streckenlänge ca. 12 km

 

Emkendorf, Haßmoor, Brux, Emkendorf                             überprüft: 3.9.17

 

 

 

 


Bushaltestelle: Brux, Abzweigung; Linie 520, 540                

Parken: Wanderparkplatz an der Bushaltestelle
Start: Bushaltestelle
Gehen Sie Richtung Emkendorf. Bald erreichen Sie das Gut. Das Herrenhaus ist von der Straße aus zu sehen. Eine breite Zufahrt führt dahin. Wer es von der Front fotografieren möchte, sollte am Nachmittag wiederkommen, für die Parkseite ist der Morgen die beste Zeit. Der Park ist für Besucher geöffnet. Gehen Sie die Auffahrt hinauf. Vor dem Zaun sind einige Parkplätze. Am Zaun befindet sich ein Schild, das Parkbesucher auffordert, den Hasensee-Weg zu benutzen. Es geht links zwischen den Gebäuden hindurch, dann rechts. Die Pforte zum Park ist nicht verschlossen. Ein bequemer Weg führt um den Hasensee herum.
In dem Herrenhaus finden Veranstaltungen statt, es werden Räumlichkeiten für private Zwecke vermietet und auch Führungen angeboten.
Geschäftszeiten: 10.00 – 12.00 täglich; Telefon: 04330 - 994690
Email: herrenhausemkendorf@t-online.de
Website: www.herrenhaus-emkendorf.de
An der Straße vor der Auffahrt zum Gut befindet sich eine weitere Bushaltestelle.
Unsere Wanderung führt weiter auf der Straße am Gut vorbei. Folgen Sie an der Gabelung hinter Emkendorf dem Wegweiser Haßmoor und dort am Ende der Straße dem Wegweiser Brux. Gehen Sie an der Einmündung in die Straße rechts und dann gleich wieder links durch Brux („Waldblick"). Biegen Sie vom „Waldblick" rechts in die Bruxer Dorfstraße ein und dann links in den „Rosenberg" (Wegweiser „Falkenhof"). Am Hinweisschild zum Falkenhof geht es links, vor dem Hotel rechts am Waldrand entlang, geradeaus auf eine kleine Wiese. Am Anfang der Wiese sehen Sie rechts das Hinweisschild „Waldlehrpfad". Diesem folgen Sie. Er ist erkennbar an weißen Pfeilen auf Findlingen und Holzschildern und Informationstafeln vor Bäumen.
An der Gabelung hinter dem Forsthaus Hopfenkrug geht der Pfad links weiter. (Auf dem Hügel voraus befindet sich die idyllische Begräbnisstätte der Gutsbesitzer – Zugang hinter der Rechtskurve links über eine Treppe.) Weiter geht es nun Richtung Straße, an der Einmündung links, kurz vor der Straße wieder links zurück in den Wald. An der folgenden Einmündung gehen Sie rechts und gelangen zurück zum Start.
Wenige Bänke in großen Abständen
Streckenlänge (ohne den Rundgang durch den Park und um den Hasensee) ca. 13 km

 

Waldwanderung zwischen Emkendorf und Haßmoor

Bushaltestelle: Emkendorf, Abzw. Kleinvollstedt; Linie 620

Parken und Start: Ein paar Meter weiter in Richtung Abzweigung
Gegenüber der Abzweigung führt ein Weg in den Wald. Gehen Sie geradeaus, zunächst am Waldrand entlang. Nehmen Sie die 3. Abzweigung nach rechts und gehen an der Einmündung nach links. Sie kommen an die Straße Brux – Haßmoor. Darauf gehen Sie nach links und am ersten Zugang rechts (nicht hart rechts) in den Wald. Wir unternehmen jetzt eine Runde durch das Bruxer Holz. Die Tour verläuft zuerst immer innerhalb des Waldes in Waldrandnähe. Kurz vor dem Wendepunkt geht es ca. 80 m am Feldrand entlang, dann gleich wieder links in den Wald. Gehen Sie an der versetzten Kreuzung und an der folgenden Abzweigung geradeaus und an den nächsten beiden Gabelungen rechts, kommen Sie wieder an die Straße Brux – Haßmoor. Darauf gehen Sie nach rechts bis zum Wegweiser „Kleinvollstedt, Emkendorf". Folgen Sie diesem. Sie kommen am Methorstteich vorbei, gehen vor einer Häusergruppe rechts und erreichen in Diekendörn die Straße Emkendorf – Haßmoor. Wer die Wanderung beenden möchte, kann auf dieser Straße nach links zurückgehen zum Parkplatz.
Streckenlänge dann ca. 12 km
Wir sind auf der Straße wenige Meter nach links gegangen. Dicht hinter dem Ortsschild geht nach rechts ein Weg ab. Er führt immer geradeaus zum Wald. Das letzte Stück ist aufgeschütteter Kiesweg. Er endet am Waldrand. Nach links durch den Wald, an einem Hochsitz vorbei, danach in einem großen Rechtsbogen erreicht man einen Waldweg. Gehen Sie darauf nach links, an der Einmündung wieder links, so erreichen Sie wieder die Straße Emkendorf – Haßmoor. Wieder kann man die Wanderung beenden, indem man auf der Straße nach rechts zum Parkplatz zurückgeht.
Streckenlänge dann ca.13,5 km
Wir haben noch einen kleinen Bogen über die Charlottenhöhe angefügt. Dazu geht man auf der Straße ca. 5 m nach rechts und dann links in den Wald. An der Einmündung geht es rechts und gleich wieder links, an der Kreuzung geradeaus und an den nächsten beiden Einmündungen rechts.
Gesamtstreckenlänge 14,5 km
Unterwegs gibt es keine Bänke. Zum Ausruhen laden liegende Baumstämme oder große Findlinge ein.
Diese Wanderung ist ideal für heiße Tage, da man sich vorwiegend im Wald aufhält. Wer früh startet bekommt reichlich Rotwild zu sehen.

 

Emkendorf, Groß Vollstedt, Kleinvollstedt, Rümlandteich, Brux, Emkendorf            überprüft: 10.9.17

Bushaltestelle: Brux, Abzweigung; Linie 520, 540

Parken: Wanderparkplatz an der Bushaltestelle
Start: Wanderparkplatz
Direkt neben dem Wanderparkplatz beginnt der Weg nach Groß Vollstedt (Osterheide). Nehmen Sie die erste asphaltierte Abzweigung nach rechts (vor Groß Vollstedt, Wegweiser AV Alster) und bleiben Sie darauf, bis Sie in Kleinvollstedt die Emkendorfer Straße erreichen. Darauf gehen Sie nach rechts und nach ca. 1 km nach links in den Hasselbusch. Bleiben Sie immer auf diesem asphaltierten Weg bis zur Straße, überqueren Sie diese und gehen dahinter rechts (Potsdammer Weg), an einem Bauernhof vorbei. Dieser Weg führt später als Spurweg durch den Wald und wird am Ende des Waldes ab Überquerung der Wehrau zum Feldweg. An der Gabelung gehen Sie rechts und vor der Infotafel wieder rechts (gelber Pfeil mit der Aufschrift „Rundweg Naturpark Westensee"). Der Weg führt am Rümlandteich vorbei. An der folgenden Einmündung gehen Sie rechts, an der nächsten links, auf der Straße wieder rechts. Nach ca. 50 m geht es links wieder in den Wald. Der Weg führt zunächst am Waldrand entlang. Negieren Sie alle Linksabzweiger und folgen Sie immer den gelben Dreiecken/Pfeilen (Wanderwegmarkierungen). Sie kommen an eine Pforte. (Abkürzung: Geradeaus durch das Tor kommen Sie in Emkendorf auf die Straße. Nach links, am Gut vorbei, gelangen Sie zum Start. Streckenlänge dann ca. 16 km)
Die gelben Pfeile an der Pforte und an einem Baum zeigen nach links. Der Weg geht an einer Wiese vorbei. Sie kommen an eine Mehrfachgabelung. Auch hier und weiterhin folgen Sie den gelben Pfeilen. Bei Brux kommen Sie auf die Straße. Hier gehen Sie rechts bis zum Wegweiser Brux, links auf „Rosenberg" am Wegweiser Falkenhof vorbei. Am Hinweisschild zum Falkenhof geht es links, vor dem Hotel rechts am Waldrand entlang, geradeaus auf eine kleine Wiese. Am Anfang der Wiese sehen Sie rechts das Hinweisschild „Waldlehrpfad". Diesem folgen Sie. Er ist erkennbar an weißen Pfeilen auf Findlingen und Holzschildern und Informationstafeln vor Bäumen.

An der Gabelung hinter dem Forsthaus Hopfenkrug geht der Pfad links weiter. (Auf dem Hügel voraus befindet sich die idyllische Begräbnisstätte der Gutsbesitzer – Zugang hinter der Rechtskurve links über eine Treppe.) Weiter geht es nun Richtung Straße, an der Einmündung links, kurz vor der Straße wieder links zurück in den Wald. An der folgenden Einmündung gehen Sie rechts und gelangen zurück zum Start.
Am Rümlandteich ist die erste Bank, weitere in großen Abständen im Wald und am Waldlehrpfad.
Diese Wanderung ist ein Geheimtip für heiße Sommertage, da man sich fast nur im Schatten bewegt.
Streckenlänge ca. 18 km

 

Flemhude, Ringkanal, Strohbrück, Flemhude überprüft 4.6.2022

Bushaltestelle: Flemhude, Linie 640

Start: Gabelung an der Bushaltestelle Ortseinfahrt Flemhude. Parkplätze: Wegweiser „Parkplatz“, Admiralskoppel.
Gehen Sie durch den Ort, vorbei an der Kirche (frühgotische Feldsteinkirche mit auffallendem Turm, nur geöffnet zu den Gottesdiensten, Besichtigung sonntags 9.30-9.45 und nach dem Gottesdienst) zum Ringkanal und am Kanal immer geradeaus bis zur Landstraße. Hier gehen Sie rechts, auf einer Brücke über die Eider (am Gewerbegebiet Bushaltestelle: „Klein Nordsee Kreuzung“, Linie 765) und kommen an ein großes Autobahnschild. Kurz davor geht es rechts – Wegweiser: Achterwehr, Kiel – immer geradeaus. Links ist der Flemhuder See, rechts der Ringkanal. Kurz vor der Autobahnunterquerung ist auf der linken Seite eine Infotafel mit Aussichtspunkt und Bank. Ca. 150 m hinter der Unterquerung führt links ein Weg etwas bergauf (2022 gesperrt) zu einem Aussichtspunkt mit Blick über den südlichen Teil des Flemhuder Sees - zwei Bänke. Beste Fotografierzeit ist vormittags. Knapp 1 km hinter der Autobahnunterquerung hat man den Eindruck, der Flemhuder See sei zu Ende. Hier sind links eine Schranke und ein Drehkreuz. Wenn Sie da hindurchgehen, ist nach ca. 100 m ein Aussichtspunkt mit Bank und Infotafel. Sie haben einen Blick über den südlichen Teil des Flemhuder Sees, der durch Landaufschüttung vom Nordteil abgeschnitten wurde. Es gibt reichlich Wasservögel. 
Weiter geht es neben dem Ringkanal bis zum Nord-Ostsee-Kanal. Über die alte Schleuse gehen Sie nach Strohbrück. Es geht immer oberhalb des Kanals entlang – zuerst auf asphaltierter Straße, später links auf einem Wanderweg (blaues Quadrat) – immer geradeaus bis zum Sturenberg ( Bushaltestelle, Linie 640). Gehen Sie rechts Richtung Achterwehr/Quarnbek (Wegweiser) bis Flemhude. Sie kommen am Gut Quarnbek vorbei. Sehen Sie sich unbedingt das Torhaus an. Das Herrenhaus kann man nur aus der Ferne betrachten. In Flemhude erreichen Sie genau den Startpunkt.
Unterwegs sind einige Bänke. 
Streckenlänge ca. 10 km
Flemhude war einmal ein wichtiger Handelsplatz. Deswegen wurde der Ringkanal gebaut. Das heutige Gebäude des Kanuklubs und der Kanuvermietung war ein großer Speicher.

 

Kleinnordsee, Flemhuder See, Großnordsee, Neunordsee, Kleinnordsee                          überprüft: 4.6.22

Achtung: Während der Bauphase am NO-Kanal ist diese Wanderung nicht möglich !

Bushaltestelle: Kleinnordsee Kreuzung, Linien 765
Parkplatz: direkt am Wanderweg.

Start: Am großen Autobahnschild. 

A von Achterwehr kommend geht es davor rechts (Wegweiser Kiel, Achterwehr),
B von der Autobahnabfahrt Nr. 5 Achterwehr, Richtung Achterwehr kommend  geht es gleich hinter dem Autobahnschild links. Nach ca. 100 m ist der Parkplatz, Straßenschild „Durchfahrtsverbot“.

Kurz vor der Autobahnunterquerung steht auf der linken Seite neben einem Aussichtspunkt eine Infotafe mit Bank. Hinter der Unterquerung gehen Sie links, an der Gabelung rechts, an der folgenden links (Ca. 150 m geradeaus ist eine Bank mit Infotafel und schönem Blick über den See. Es gibt reichlich Wasservögel.) und an der nächsten rechts. Der Weg geht oberhalb des Sees entlang. Sie haben einige Ausblicke auf den See. An der Einmündung geht es rechts. Der Weg endet an einem Kai. Am Ende des Kais gehen Sie wenige Meter links bis zu einem Schlagbaum auf der rechten Seite. Um diesen gehen Sie herum und gleich dahinter links. Dieser Weg mündet in eine Straße. Hier gehen Sie links nach Großnordsee. (Bus  und Abkürzung zum Start ca. 2,5 km). Wir gehen weiter Richtung Krummwisch. Ca. 150 m hinter Frauendamm geht es links – Wegweiser Moorkamp/Stoffsee. Hinter Moorkamp liegt links ein ca. 14 ha großer See (kein Zugang) – Naturschutzgebiet und Jagdrevier eines Seeadlers. Der Horst ist in Marutendorf. Weiter geradeaus kommen Sie an die B 202 Kiel-Rendsburg. Rechts ist Neunordsee - Bus. Wir gehen nach links bis Jägerslust. Vor der Bushaltestelle geht es rechts, an einer Schranke vorbei, unter der Autobahn hindurch, immer geradeaus. Vor dem Linksbogen ist eine Einmündung von rechts, die wir nicht beachten, ebenso wie die übrigen Abzweigungen nach rechts oder links. Am Ende des Waldes geht es rechts am Waldrand entlang und vor der Wiese links. (Das Wegstück durch den Wald ist auch einen Tag nach dem Regen noch matschig!) Sie kommen im Industriegebiet von Kleinnordsee heraus. Die Landschaft auf dieser Wanderung ist sehr abwechslungsreich. Bänke finden Sie außerdem in einigen Bushäuschen.
Streckenlänge ca. 13 km

 

Bredenbek, Klein-Königsförde, Krummwisch, Bredenbek                                   überprüft: 4.5.2020

Bus Linie 4630
Parkmöglichkeit: Bredenbek, Rolfshörner Weg (am Sportplatz)

Start: Bushaltestelle Klein-Königsförder Weg ( am östlichen Ortseingang)
Wir nehmen den Klein-Königsförder Weg (Wegweiser Eiderkanal-Schleuse, Klein-Königsförde).

1.
Wer nur eine kleine Tour machen will, kann dicht hinter Hof Möglin auf dem Spurweg nach links Richtung Wakendorf (Wegweiser) gehen, an der Straße Bredenbek - Wakendorf wieder links und kommt durch Bredenbek auf der Wakendorfer Straße, später Kieler Straße wieder zum Ausgangspunkt.
 Streckenlänge: ca. 4 km

   .  2. Unsere Wanderung führt von Möglin weiter nach Klein-Königsförde. An der Abzweigung dort  geht es geradeaus zu einem Aussichtsplatz mit Bank am Nord-Ostsee-Kanal (ca. 500 m). Nach rechts (Wegweiser) geht es teilweise am alten Eiderkanal (Bauzeit 1777 – 1784) entlang bis zur alten Schleuse und Klappbrücke (ca. 1 km). Tafeln auf dem Rastplatz an der Schleuse informieren über die Geschichte der Brücke und den NOK-Wanderweg. Überqueren Sie die alte Schleusenanlage auf der Klappbrücke und gehen Sie durch Neu-Königsförde. An der nächsten Einmündung geht es rechts zum Aussichtsplatz mit Bank am Nord-Ostsee-Kanal. Wir gehen links zurück Richtung Möglin, biegen aber am ersten Spurweg links ab und gehen an der Einmündung rechts. An der Gabelung in Krummwisch halten wir uns wieder rechts (Wegweiser Rendsburg/Wakendorf). In Möglin gehen wir geradeaus auf den Spurweg und dann weiter wie unter 1 beschrieben. 
Mehrere Bänke sind vorhanden. Diese Tour können Sie auch nach einem Regentag unternehmen!
Gesamtstreckenlänge: ca. 13 km
 

Bovenau, Kluvensiek, Ehlersdorf, Neuland, Bovenau   überprüft 18.9.2020

Bushaltestelle: Bovenau, Kieler Straße; Linie 4630

Parken und Start am Bürgerzentrum „Uns Huus“, „An der Kirche/Windmühlenberg“.

Gegenüber dem Bürgerzentrum beginnt „Zur Allee“.  Gehen Sie diese, an einer Schranke vorbei, bis zur Straße Bovenau – Sehestedt, darauf rechts bis zur alten Schleuse und Brücke von Kluvensiek. Auf dem Rastplatz dort finden Sie diverse Infotafeln zur Geschichte des alten Eiderkanals.
Achtung! Der auf vielen Karten noch eingezeichnete Wanderweg am alten Eiderkanal entlang von Kluvensiek nach Klein-Königsförde existiert nicht mehr.
Deshalb geht es nun auf der Straße ein Stück zurück. Dabei können Sie noch einen Blick auf das Herrenhaus von Kluvensiek werfen (Hinweisschild an der Straße). 
Ca. 100 m hinter dem Gut geht unsere Straße rechts ab (Wegweiser Rade, Ehlersdorf, Dengelsberg, Steinwehr). Gegenüber dem Ortsschild von Ehlersdorf liegen auf der linken Seite 5 Feldsteine aufgereiht, zum Teil überwachsen. Hier beginnt unser Feld-, Wald- und Wiesenweg, der nach Regen etwas rutschig ist. Wenn sich der Weg der Straße Ehlersdorf – Schneidershoop nähert, geht es rechts zur Straße. Wir gehen links weiter durch die Wiesen, an der Gabelung wieder links, ebenso bei der Einmündung in die Straße in Neuland und der folgenden Einmündung in die Straße nach Bovenau.
Kurz vor Bovenau steht auf der linken Seite ein Hinweisschild auf ein archäologisches Denkmal (rekonstruiertes Megalithgrab). Bis dahin sind es etwa 400 m. Gehen Sie an der ersten Abzweigung rechts.
Wieder auf der Straße, geht es links, durch Bovenau, an der Kirche vorbei, zurück zum Start. 

Ein Blick in die kleine Feldsteinkirche aus dem 13. Jahrhundert lohnt sich (offen für Besichtigungen: April - Sept. tägl. 9.00 - 19.00 Uhr).
Ab Kluvensiek sind Bänke sehr rar. 
Streckenlänge ca. 10 km

 

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Dänischer Wohld

Kiel-Pries, Seekamper Seewiesen, Schilksee, Falckensteiner Strand, Kiel-Pries                      überprüft: 8.9.21

Bushaltestelle: Hohenleuchte Linien: 12, 12N, 30S, 745
Parken und Start: Maschhagen

Gehen Sie bis ans Ende von Maschhagen, rechts an den Häusern vorbei und an der Gabelung rechts weiter auf einem Pfad bis zur Straßenbrücke und auf befestigtem Weg zweimal unter der Brücke hindurch. Überqueren Sie die Straße und folgen Sie dem Rad- und Fußweg. An der Einmündung auf einen quer verlaufenden Wanderweg gehen Sie rechts. Folgen Sie ab der folgenden Rechtskurve der Wegmarkierung X (weißes Andreaskreuz). Überqueren Sie die Straße und gehen Sie weiter auf dem Rad- und Fußweg. An der 1. Kreuzung gehen Sie links und an der nächsten, nach ca. 1,5 km, geradeaus. Hier verlassen Sie den Weg mit dem Andreaskreuz. Sie überqueren auf einer Holzbrücke die Seekamper Seewiesen und die Schilkseer Au und kommen auf die Schilkseer Straße. Gehen Sie hier rechts, an der Schule vorbei, dahinter links durch das Drängelgatter  und eine Unterführung unter der Fördestraße hindurch. Sie kommen auf die Graf-Luckner-Straße. Diese mündet in die Jakobsleiter. Gehen Sie an deren Ende rechts auf dem Rad- und Fußweg immer parallel zum Ufer (Wenn Sie am Strand gehen wollen: Es gibt mehrere Niedergänge.) Gehen Sie bis zum Hochseilgarten - 

gegenüber sind Toiletten - und dann rechts. (Wer am Strand gegangen ist, geht rechts, bevor der Strand schmaler wird.) Es geht auf asphaltierter Zufahrtstraße bis zur Einmündung in den Palisadenweg, hier links bis zur 1. Abzweigung, dort nach rechts in den Grüffkamp. An der ersten Abzweigung gehen Sie geradeaus, an der zweiten links, bleiben also auf dem Grüffkamp, an der Gabelung rechts bis zur Friedrichsorter Straße und hier wieder rechts. In der Rechtskurve gehen Sie geradeaus in das Fiedelöhr und an dessen Ende links, die Fördestraße entlang bis zur Ausgangsposition.
Es gibt reichlich Bänke. Nach Regen ist die Strecke an mehreren Stellen matschig!

Wegstrecke. ca. 10 km

 

 

 

Schilksee, Freidorf, Gut Altbülk, Schilksee         überprüft: 14.7.18

Buslinien 30S, 501, 502, 512S 701; Haltestelle: Funkstellenweg
Parkmöglichkeiten: Schilkseer Straße

Start: Schilkseer Str./Alter Kirchweg Beginnen Sie auf dem Alten Kirchweg (Straßenschild 2018 zugewachsen) und gehen Sie immer geradeaus (ein Stück ist Trampelpfad). Am Wegweiser „Wanderweg" geht es scharf rechts (nach Regen schlecht begehbar). Sie kommen am Golfplatz vorbei, gehen gleich dahinter an der Einmündung rechts parallel zur Schnellstraße B 503, nach links durch den Tunnel und gleich dahinter rechts, wieder parallel zur B 503, bis zur Kreuzung. Weiter geht es auf der Brücke über die B 503 und hinter einer Rechtskurve, ca. 100 m vor dem Wald, nach links auf einem Feldweg (Fahrzeugverbotsschild „Land- u. forstwirtschaftlicher Verkehr frei"). An der Abzweigung geht es weiter auf dem Arftenkamp (Straßenschild). An der Einmündung in die Straße Scharnhagen – Freidorf gehen Sie geradeaus durch Freidorf bis zur Stohler Landstraße und hier links. Nach ca. 400 m folgen Sie dem Wegweiser Altbülk, gehen quer über den Gutshof, danach durch eine Eichenallee. Auf einem asphaltierten Fahrweg erreichen Sie eine Straße, gehen hier rechts, an der Abzweigung nach ca. 50 m links und kommen in Strande auf die Dänischenhagener Straße. Gehen Sie halblinks in Witten Land’n, biegen rechts in den Bülker Weg ein, kommen am Spielplatz vorbei zum Strand und gehen hier rechts, immer am Strand entlang bis Schilksee. Am Ende des Olympiazentrums gehen Sie rechts und kommen auf Tempest (Bushaltestelle). Darauf gehen Sie rechts bis zur Fördestraße, überqueren diese und gehen weiter geradeaus auf dem Salzwiesenweg. Vor dem Tor gehen Sie links. Sie kommen in die Schilkseer Straße und gehen rechts weiter zum Alten Kirchweg.
Unterwegs sind mehrere Bänke. Die Strecke ist wunderschön, besonders der erste Teil. Er führt durch eine Endmoränenlandschaft.

Gesamte Strecke ca. 15 km.



Dänischenhagen, Gut Neubülk, Freidorf, Dänischenhagen

Bushaltestelle: Dänischenhagen Gemeinde; Linie: 900
Parkplatz/Start: Sturenhagener Weg/Langenstein
Anfahrt: Von der Schnellstraßenabfahrt (Strander Str.) biegen Sie nach rechts ein in den Schusterkamp, überqueren die Scharnhagener Str. und gelangen auf den Sturenhagener Weg (Wegweiser: Amtsverwaltung).

Gehen Sie weiter auf dem Sturenhagener Weg. Biegen Sie dann rechts ab nach Hohenstein und gehen durch Hohenstein und Kuhholzberg bis zur Osdorfer Landstraße. Gehen Sie darauf nach rechts, bis Sie auf einer Brücke die B 503 überquert haben. Gleich dahinter geht es nach rechts auf dem Krummhöcker weiter (Leitplanke übersteigen). Nach ca. 500 m führt nach links ein Redder bis zur Landstraße. Hier gehen Sie wieder links (Bushaltestelle Neubülk; Linien 900/901, 922) und am Wegweiser „Neu Bülk“ rechts. Gehen Sie quer über den Gutshof, vor dem Herrenhaus rechts, am Transformatorenhaus vorbei nach Freidorf. Sie gelangen auf die Straße Freidorf-Scharnhagen und gehen darauf nach rechts bis Scharnhagen. Auf der Dörpstraat gehen Sie ca. 30 m links und biegen dann rechts in den Krummhöcker ein. An der Gabelung gehen Sie links, überqueren auf einer Brücke die B 503 und kommen auf den Grünredder. Der führt nach links wieder zum Ausgangspunkt.
5 Bänke stehen in großen Abständen
Wegstrecke ca. 13 km

 

 



Stodthagener Wald und Kaltenhofer Moor                                        überprüft: 2.8.18    

Buslinie: 921; Haltestelle: Felm - Krück

Start: Parkplatz nahe Forsthaus Stodthagen; die Straße Krück – Stodthagen (Stodthagener Weg) führt direkt darauf zu.
Auf dem Parkplatz finden Sie eine Infotafel. Der darauf abgebildete Plan entspricht dem auf der Internetseite, aber nicht mehr der Wirklichkeit. Durch die Vernässung sind viele Pfade unter Wasser. Unterwegs werden Ihnen noch einige Infotafeln begegnen. Nehmen Sie sich die Zeit, sie zu lesen.
Gehen Sie vom Parkplatz ein paar Schritte zurück, an der Zufahrt zum Forsthaus vorbei, zum Wanderweg (Hinweis am Zaun). Er führt in den Stodthagener Wald. Dieser soll Urwald werden. Das bedeutet, daß abgestorbene Bäume nicht weggeräumt werden. Sie dienen zunächst als Unterschlupf und Nahrung für kleine Tiere und bilden später Humus für nachwachsende Bäume. Wegen der Gefahr durch herabfallende Äste und umstürzende Bäume sind viele Waldwege gesperrt. Bei Sturm sollte man den Wald überhaupt nicht betreten.
Am Waldeingang stehen Infotafel und Unterstand. Ihnen gegenüber geht ein Weg ab. Er führt in Richtung Moor, zum See geht es aber nur mit Gummistiefeln. Sie kommen an eine Kreuzung. Wenn Sie links gehen und sich immer links halten, kommen Sie durch den Stodthagener Wald nach ca. 1/2 Stunde wieder an den Unterstand.
Gehen Sie jedoch an der Kreuzung geradeaus, zweigt dicht vor einer Rechtskurve nach links ein Pfad ab (Sackgasse). Er führt auf einen Damm, von dem Sie trockenen Fußes die Moorlandschaft genießen können, und endet in einem Schwertliliensumpf.
Wenn Sie statt links weiter geradeaus gehen, kommen Sie zum Moorsee.
Ein weiterer Zugang zum Moor beginnt am Parkplatz gleich hinter der Infotafel vor der Zufahrt zum Forsthaus. Über ihn kann man auch den Moorsee erreichen, aber auch nicht trocken und unbeschwerlich.
Ein Trampelpfad führt um den See herum. 
Es führen verschiedene Pfade durch das Moor. Probieren Sie sie aus. Wenn Sie in eine Sackgasse geraten, bitte nicht querbeet gehen. Gehen Sie zurück und probieren Sie einen anderen Pfad. Es macht Spaß, durch das Moor zu streifen. Mit Pflanzen und Tieren sind Sie am Vormittag fast alleine.
Verlorengehen kann man nicht. Das Moor ist klein, und man kommt immer wieder an einen Punkt, an dem man sich orientieren kann.
Halten Sie die Augen offen und achten Sie auf alles, was da wächst, kriecht, schwimmt, springt, fliegt und klettert.
Von April bis Ende Mai blüht das Wollgras.
Das Moor ist zu jeder Jahreszeit reizvoll.
Festes Schuhzeug – besser noch Gummistiefel - ist erforderlich, und Mückenschutz nicht vergessen!

                  

Beobachtung im August: Libellen bei der Paarung

  

 

Strande, Bülker Leuchtturm, Stohl, Gut Altbülk, Strande                                     überprüft: 9.5.21

Buslinie: 741; Haltestelle: Strande Siedlung
Parkplatz: Am Haubarg (Zufahrt vom Kreisverkehr: Dänischenhagener Str., Bülker Weg)

Start: Strandpromenade am Ortsausgang von Strande Richtung Bülk; Wegmarkierung: Weißes Andreaskreuz
Die Promenade führt am Strand entlang, um den Bülker Leuchtturm herum, auf die Steilküste. Im  Aufstieg, am Anfang des Wäldchens, ist links der Zugang zum Ausblick mit Infotafel auf das Klärwerk; etwas weiter befindet sich rechts eine Aussichtsplattform. Bald nach dem Abstieg von der Steilküste macht der Weg einen Linksbogen und führt zum Gut Altbülk. Wer nur eine kleinere Runde gehen möchte, wählt diesen (s. Ende der Wanderung; Streckenlänge dann 7 km).
Unsere Wanderung führt uns aber weiter an der Steilküste entlang. Gleich hinter einem Gebüsch beginnt ein Trampelpfad mit einem Hinweis auf Uferschwalbenschutz. Den gehen wir, bis wir gleich hinter der Funkstelle nach links den Weg nach Stohl erreichen. 
Achtung ! Dieser Weg oberhalb der Küste ist zwar der schönere, aber er hat eine unangenehme, extrem schmale Passage zwischen Stacheldraht und Abbruchkante. Wer nicht schwindelfrei ist, sollte unbedingt am Strand weitergehen. Hier führt dann eine Treppe hinauf zum Weg nach Stohl.
An dessen Einmündung auf die Straße gehen wir wieder links (Bushaltestelle, Linie 740), an der nächsten Einmündung links Richtung Strande. Auf der Höhe hinter Marienfelde (ca. 1 km) geht links der Weg ab nach Altbülk (Wegweiser auf der rechten Seite). Quer über den Gutshof, durch eine Eichenallee, auf einem asphaltierten Fahrweg erreichen wir eine Straße, überqueren sie und gehen auf dem Fuß-/Radweg nach rechts, dann auf dem Asphaltweg links und kommen in Strande auf die Dänischenhagener Straße, gehen hier links, auf dem Bülker Weg wieder links zu unserem Ausgangspunkt.
Reichlich Bänke; öffentliche Toilette am Imbiß gleich am Anfang der Tour.
Gesamtstreckenlänge ca. 13 km


 

Steilküstenwanderung zwischen Stohl und Surendorf                           überprüft: 3.9.21

Bushaltestelle: Abzw. Marienfelde; Linie: 740
Parkplatz: Gebührenpflichtig gegenüber dem östlichen Ortseingang von Stohl (15.3. – 31.10. von 8.00 – 19.00 Uhr: 2 Std. = 1,50 €, 4 Std. = 2,50 €, Tag = 3,50 €) oder im Ort (z.B. Alte Weide) 

Start: Gebührenpflichtiger Parkplatz
Am Ende des Parkplatzes beginnt ein Fußweg zum Strand. Vor der Steilküste geht es nach links immer oberhalb der Küste entlang. Bei Dänisch-Nienhof führt der Weg durch einen Wald, der bis an die Küste heranreicht. Hier ist es nach Regen matschig. Weichen Sie dann auf den Strand aus. Ab- und Aufstiegsmöglichkeiten sind vorhanden. Am Strand von Dänisch-Nienhof haben Sie die erste Möglichkeit, die Tour abzukürzen. Ein Zufahrtsweg führt zur Eckernförder Str. (Streckenlänge dann 7 km).

Wir gehen weiter oberhalb der Steilküste entlang (Wegmarkierung: weißes Andreaskreuz und Schilder „Europäischer Fernwanderweg E1“). Die nächste Abkürzungsmöglichkeit gibt es in Eckernholm (Streckenlänge dann 10 km).
Unsere Wanderung führt weiter oberhalb der Steilküste entlang bis zum Strand von Surendorf. Von der Promenade führt hinter dem Restaurant „Nordstern“ eine Straße links hoch. An der Einmündung geht es links in die Seestraße, an einer Bushaltestelle vorbei (Linie s.o.) zur Eckernförder Str. und neben dieser nach links zurück zum Ausgangspunkt.
An der Eckernförder Str. gibt es reichlich Bushaltestellen dieser Linie.
Dem, der die Straße vermeiden möchte, empfehlen wir, eine Strecke am Strand zu gehen und die andere oberhalb der Steilküste.
Unterwegs stehen mehrere Bänke; Toiletten sind auf dem Parkplatz in Stohl und am Strand von Dänisch-Nienhof und von Surendorf.
Gesamtstreckenlänge ca. 14 km



 

Rathmannsdorf Gut, Holliner Holz, Knooper Holz, Rathmannsdorfer Schleuse, Rathmannsdorf Gut            überprüft: 27.5.18

Buslinie: 921: Haltestelle: Rathmannsdorf
Parkplatz: Am Anfang oder Ende der Gutsallee von Rathmannsdorf Gut

Start: Gutsallee
Gehen Sie von der Bushaltestelle weiter in Fahrtrichtung und folgen Sie an der ersten Abzweigung nach rechts dem Wegweiser Eiderkanal Schleuse. Kurz danach zweigt nach rechts die Gutsallee ab.
Nach dem Durchqueren des Dorfes auf der Gutsallee geht es in einem Linksbogen durch einen Tunnel, an der ersten Abzweigung links und dann immer geradeaus durch das Holliner Holz bis zur Wegekreuzung im Knooper Holz. Hier biegen Sie rechts ab. Auf Friedrichshof führt der Weg auf die Häuser zu, biegt kurz davor rechts ab, dann links und nach ca. 100 m wieder rechts (Feldweg). Später geht es durch einen Tunnel, über Bahnschienen, dahinter links zum Gut Knoop, auf der Straße vor dem Gut nach rechts,
A: bis ca. 20 m vor der Abzweigung zum Restaurant „Kanalfeuer“ rechts eine unauffällige Treppe zu einem Pfad hinabführt. Es ist der „Wanderweg Alter Eiderkanal“. Auf ihm kommen Sie zur Rathmannsdorfer Schleuse. (Wanderweg 2018 unpassierbar – Brücke defekt !)
B: Stattdessen gehen Sie geradeaus weiter nach Gut Projensdorf, umgehen das Gut auf der Straße, gehen dahinter auf der Asphaltstraße weiter bis vor einer scharfen Linkskurve ein Feldweg nach rechts abzweigt (Achtstückenberg 23 m ü.NN – schöne Fernsicht !). Er umgeht die Schleuse.
A + B:
Von der Info-Tafel gelangt man zwischen den Häusern hindurch auf die Zufahrtsstraße zur Schleuse. Kurz bevor diese in die K 19 einmündet, führt nach links ein Fuß-/Radweg zurück zum Gut Rathmannsdorf.
Bänke im Holliner Holz und auf dem Achtstückenberg
Zu A: Bevor Sie diese Wanderung machen, sollte es einige Tage nicht geregnet haben. Streckenlänge A: ca. 11 km, B: ca. 12 km



Landwehr, Schinkel, Warleberg, Landwehr            überprüft: 7.7.23

Bus Linie 765
Parkmöglichkeit vor der Fähre in Landwehr

Gehen Sie am nördlichen Kanalufer Richtung Rendsburg bis zum Kippenwech (Pfad, Wegweiser kurz vor einem Kanalwärterhaus) und biegen nach rechts in diesen ein. An dessen Ende kommen Sie auf eine Asphaltstraße. Hier geht es links bis zur nächsten Gabelung, dort rechts Richtung Schinkeler Wohld, dann immer geradeaus, vorbei am Wegweiser Kiel, Wegweiser Schinkelerhütten, weiter auf dem Roggenrader Weg durch Roggenrade bis zu den Wegweisern Gettorf, Tüttendorf, Landwehr, hier links. An der zweiten Bushaltestelle „Kattendiek“ biegen Sie rechts in den Kattendiek ein, an der Gabelung gehen Sie rechts, am Ende des Kattendieks wieder rechts und dann geradeaus, über den Warleberger Gutshof, dahinter halblinks über die Straße und vor dem Schild „Obstcafé“ rechts. Es geht immer geradeaus bis zum Toilettencontainer auf der Obstplantage. Hier geht es links, vorbei am Obstcafé, bis zum Ende der Plantage, hier rechts bis zum Kanal und wieder rechts bis zur Fähre.
Zwischen Schinkel und Bushaltestelle „Warleberg Gut“ sind keine Bänke. Fast die ganze Strecke ist asphaltiert. Nur der „Kippenwech“ und das Stück hinter dem Obstcafé sind nach Regen schlecht begehbar.
Ganze Strecke ca.13 km.

 

 

Großkönigsförde – Lindau – Großkönigsförde und Teufelsstein                    überprüft: 30.6.18

Bushaltestelle: Königsförde Wendeplatz, Linien 830, 831,832
Parken neben der Feuerwehr.
Start an der Feuerwehr bzw. Bushaltestelle. Gehen Sie durch Großkönigsförde zum Nord-Ostsee-Kanal und hier rechts auf dem Kanalweg bis zum Bökenrott, biegen rechts in diesen ein und gehen an seinem Ende links. Vor dem Verkehrsschild „Sackgasse - Keine Wendemöglichkeit" biegen Sie rechts in den Feldweg ein. Vor dem Wald (Scharfenholz) geht es wieder rechts und an seinem Ende links. Der Weg wird zum Grasweg und kann nach ausgiebigem Regen nur mit Gummistiefeln passiert werden. Dann gehen Sie zurück bis zur Gabelung und hier geradeaus zurück nach Groß Königsförde. An der Kreuzung und der folgenden Gabelung im nächsten Waldstück gehen Sie geradeaus, ca. 50 m vor dem Privathaus rechts und an der nächsten Gabelung links, am Ende des Waldes geradeaus durch die Felder nach Lindau. Hier führt eine alte Lindenallee zum Herrenhaus (jetzt Altenheim). In Lindau geht es rechts bis zur Königsförder Straße und hier wieder rechts durch Ruckforde bis zu einer scharfen Rechtskurve bei Neuruckforde. (Geradeaus kommt man am Teufelsstein vorbei direkt zur Feuerwehr in Großkönigsförde.) Wir gehen links in den Wald (Königsforder Wohld) und immer geradeaus, über einen Bauernhof bis zur Straße Großkönigsförde – Schinkel und hier rechts. Sie kommen direkt auf das Feuerwehrgebäude zu. Als Höhepunkt sehen Sie sich noch den Teufelsstein an. Gehen Sie ca. 400 m Richtung Revensdorf. Sie sehen auf der linken Seite der Straße einen riesigen Findling. Hierzu existiert eine Sage: Der Teufel hat sich über die Kirchenglocken von Gettorf geärgert und wollte mit diesem Stein den Kirchturm zerstören. Der Kirchenengel hat den Turm zur Seite gebogen, so daß der Teufel diesen nicht traf. Der Stein soll hier gelandet sein. Der Turm der Gettorfer Kirche ist seitdem ein wenig schief.
Unterwegs sind einige Bänke.
Gesamte Strecke ca. 14 km

 

 

Wanderung westlich von Gettorf                 überprüft: 26.6.16

Buslinien: 830, 831, 832, 833, 834; Haltestelle: Stadt Hamburg (Weg zum Start s. Wegbeschreibung ab Kirchhofsallee)
Parkplatz: bei der Kirche

Start: Kirche
Folgen Sie zweimal dem Wegweiser Richtung Bornstein. Von dieser Straße führt nach links ein Redder nach Revensdorf (Wegweiser). In Revensdorf geht es zunächst nach rechts, an der ersten Abzweigung links Richtung Großkönigsförde (Wegweiser) – Bushaltestellen mit Bänken. An der nächsten Gabelung geht es links in den Sander Weg, an dessen Ende links (Süderstraße), an der nächsten Einmündung wieder links (Wegweiser Gettorf Zentrum). Gleich hinter dem Tierpark führt rechts ein Fußweg in einen Park mit schönem, altem Baumbestand. Der Hauptweg (Laternen) führt auf den Rosenweg bzw. die Parkallee. Gehen Sie hier links, auf der Kirchhofsallee wieder links, geradeaus durch die Fußgängerzone, an der Einmündung rechts, am Ende links, vorbei am Teufel von Gettorf.
Streckenlänge ca. 9 km  
      











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Nord-Ostsee-Kanal
 

Die Benutzung sämtlicher Kanalfähren ist kostenlos.


Suchsdorf, Rathmannsdorfer Schleuse, Holtenauer Hochbrücke, Suchsdorf
     überprüft: 10.6.18

Bushaltestelle: Suchsdorf, Rungholtplatz, Linien 61/62,81, 703
Parkplatz möglichst nah an der alten Levensauer Hochbrücke

Gehen Sie Richtung Nord-Ostsee-Kanal und hier rechts zur alten Levensauer Hochbrücke. Vor der Brücke rechts führen teils Treppen, teils Pfad hoch zur Brücke. Überqueren Sie diese, gleich dahinter links ist der Abstieg. Gehen Sie nur bis zur halben Höhe - der letzte Teil ist eine Treppe - und dann unter der Brücke hindurch und bleiben Sie immer am Kanal bis zum Wegweiser „Café Restaurant" Folgen Sie diesem. Gleich hinter einem Gehöft und einer scharfen Rechtskurve geht es links ab.(2018 ist wegen einer defekten Brücke der Eiderkanalwanderweg nicht begehbar weiter siehe A) Links vom Knick kommen Sie direkt zur Schleuse. Gehen Sie um diese herum am alten Eiderkanal entlang, überqueren beim Gut Projensdorf (kann für feierliche Anlässe gemietet werden, Kontakt: 0431 3898484, almuth.klemp@t-online.de) die Knooper Dorfstraße und gehen bis zum Wegweiser „Kanalfeuer".
A: Wegen der Sperrung gehen Sie hinter der scharfen Rechtskurve geradeaus weiter um das Gut Projensdorf herum bis zum Wegweiser Kanalfeuer
Folgen Sie dem Wegweiser „Kanalfeuer" bis zum Nord-Ostsee-Kanal. Hier geht es links am Kanal entlang bis zu den Holtenauer Hochbrücken (Bänke). Hinter der zweiten Brücke beginnt der Aufstieg auf einem Teerweg mit Linksbogen unter beiden Brücken hindurch bis zu einem Schlagbaum, dahinter geht es rechts und gleich hinter den Brücken links auf einem Fußweg weiter aufwärts zu einem großen gepflasterten Platz. Benutzen Sie hier die rechte Treppe als Aufgang und überqueren Sie die Brücke (Blick auf die Schleusenanlagen). Gleich dahinter ist links eine Treppe für den Abstieg. Gehen Sie am Fuße der ersten Treppe links. Sie unterqueren die Brücken dreimal und kommen an eine Kreuzung. Links ist ein Zugang zum Projensdorfer Gehölz. Sie gehen geradeaus, überqueren die
Bahnschienen, später eine asphaltierte Zufahrt zum Kanal und folgen dem Schild Fußgänger/Radfahrer, bleiben also immer oberhalb des Kanals bis zu den beiden Levensauer Hochbrücken. Unterwegs haben Sie einen schönen Blick auf die Herrenhäuser Knoop und Projensdorf auf der anderen Kanalseite.

Streckenlänge ca. 10 km. Am alten Eiderkanal entlang können Sie nur gehen, wenn es mindestens zwei Tage nicht geregnet hat.

                       

 

Kanalwanderung: Suchsdorf, Landwehr, Suchsdorf
                                                                                                        überprüft:
14.6.21

Bushaltestelle: Suchsdorf, Rungholtplatz, Linien 22, 42, 61, 81, 22N, 42N
Parken und Start: Usedomer Weg
Achtung: Wir beschreiben den Zugang zum Wanderweg so, wie er am 14.6.21 möglich war.
Auf Grund der Baumaßnahmen an der Levensauer  Hochbrücke können Änderungen und Sperrungen notwendig werden. Wir empfehlen, sich auf www.wna-nord-ostsee-kanal.wsv.de zu informieren. 

Der Usedomer Weg mündet in den Hohnbargsredder. Darauf gehen Sie rechts und kurz vor einer Unterführung auf einem Fuß- und Radweg wieder rechts. Sie kommen auf die Zufahrtsstraße und darauf links zur Hochbrücke
. Überqueren Sie diese. Gleich dahinter ist links der Abstieg. An der Gabelung gehen Sie rechts und kommen auf eine Asphaltstraße. Diese überqueren Sie und gehen weiter auf einem Wirtschaftsweg bis links eine Treppe (rechts sind Häuser) hinabführt. Unten gehen Sie rechts weiter. Am Wegweiser und der Infotafel zur NOK-Route kommen Sie direkt an den Kanal. Der Weg führt bis Landwehr immer am Kanal entlang. In Landwehr setzen Sie kostenlos mit der Fähre über und gehen unten am Kanal zurück. In der letzten Kanalkurve vor der Levensauer Hochbrücke folgen Sie dem Wegweiser „Radweg Suchsdorf". Sie kommen zum Restaurant „Margaretental“. Die Straße führt nach Suchsdorf hinein zum Rungholtplatz (Bushaltestelle). Wer mit dem Auto angereist ist, kommt von dort zum Usedomer Weg.
Unterwegs sind mehrere Bänke.

Streckenlänge ca. 16 km.

 

 

                                                                                                

                         

 

Landwehr, Gut Rosenkranz, Schinkel, Landwehr                     überprüft: 4.5.2024

Bus Linie 640
Wegen Kanalbauarbeiten ist die Wanderung in den nächsten Jahren nicht möglich ! ! !
Parkmöglichkeit vor der Fähre in Landwehr

Gehen Sie am nördlichen Kanalufer Richtung Rendsburg bis zum Ziegeleiweg (Sackgasse) und hier rechts. Sie kreuzen einen Rest des alten Eiderkanals und kommen am Gut Rosenkrantz vorbei. Das Herrenhaus war als Wasserschloß angelegt und wurde einige Jahre von dem legendären Baron von Münchhausen verwaltet. Hinter dem Gut folgen Sie 2 mal dem Wegweiser Gettorf, Wulfshagen. Auf einer Abzweigung nach rechts, dem Kippenwech, kommen Sie wieder zum Kanal und hier links nach Landwehr (Strecke ca. 6,5 km). Gehen Sie weiter geradeaus bis zur Straße Königsförde - Kiel. Hier ist links die Bushaltestelle der Linie 732 (Rechts geht es nach Landwehr - Rundweg dann ca. 6,5 km). Wir gehen jedoch links und machen noch einen kleinen Umweg durch die Natur. Biegen Sie hinter dem letzten Haus rechts in den Brahmkamp ein. An seinem Ende geht es rechts, an der nächsten Einmündung gehen Sie wieder rechts (links ist Sackgasse) und kommen wieder auf die Straße nach Landwehr. Hier geht es links. Unterwegs sind einige Bänke.
Gesamte Strecke ca. 8 km

 

 


Sehestedt: Windpark und Rundwanderung am nördlichen Kanalufer – Sehestedt, Eiderhufe, Sehestedt

Dicht hinter dem Ortsausgang in Richtung Holtsee befindet sich der Windpark, bestehend aus vier großen Windgeneratoren. Ihre Nabenhöhe beträgt 120 m, der Durchmesser der Windräder 117 m, die Leistung 3000 kW, also das Zwölffache der herkömmlichen kleinen Generatoren. Diese vier großen ersetzen also 48 kleine! Man kann jetzt wirklich nicht mehr vor „Verspargelung“ der Landschaft sprechen. Dabei wirken diese Riesen gar nicht so wuchtig, sondern eher grazil. Und das Geräusch, das sie verursachen, kann man absolut nicht als Lärm bezeichnen.
Nachdem Sie sich im Windpark umgesehen haben, empfehlen wir noch folgende kleine Rundwanderung:
Parken und Start: Sehestedt, Am Denkmal
Starten Sie auf dem Kirchenweg Richtung NO-Kanal. Im Vorbeigehen werfen Sie noch einen Blick in die hübsche Kirche. Gehen Sie vor dem Pastorat links auf den Forstweg. Er verläuft durch den Wald oberhalb des Kanals, immer parallel zu diesem. Nehmen sie dann die Abzweigung nach links mit verfallender Picknickgruppe und einem unscheinbaren Wegweiser gegenüber der Einmündung. Gehen Sie Richtung Eiderhufe. Der Weg führt weiter durch den Wald, über eine Au und durch Felder. An der Gabelung Triangel/Eiderhufe geht es wieder links (Wegweiser). Ab der Einfahrt zu einem Privatgrundstück und dem Straßenschild „Kirchenweg“ verläuft ein Fußweg rechts neben der Grundstücksbegrenzung. Dieser führt zum Gut Sehestedt. Gehen Sie hier hinter der ersten Scheune links und dann gleich wieder rechts durch die Lindenallee zur Hauptstraße und Ihrem Parkplatz.
In größeren Abständen stehen einige Bänke.
Streckenlänge ca. 9 km.

 

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Probstei und Umland

Alle Strohfiguren können auf unseren Rundwanderungen durch die Probstei bewundert werden; ausgenommen: Laboe und Brodersdorf.
Für Personen, die wenig Zeit haben und sie mit dem Auto abfahren wollen, schlagen wir folgende Route vor: Brodersdorf am Kreisel, Laboe Nähe Ehrenmal, Stein, Wendtorf, Lutterbek, Barsbek, Krokau, Wisch, Schönberg, Stakendorf, Bendfeld, Krummbek, Höhndorf, Gödersdorf, Stoltenberg, Fahren, Passade, Fiefbergen, Prasdorf, Probsteierhagen.

Wanderung um den Dobersdorfer See                      überprüft: 11.4.2020

Buslinien 119, 210, 219, Haltestelle Gut Dobersdorf

Start: Gabelung Rastorf-Probsteierhagen-Schönkirchen; ein Parkplatz ist direkt an der Gabelung.
      Gehen Sie Richtung Tökendorf, hinter dem Gut rechts auf dem „Grauen Esel“ weiter (ab dem Haus Pfad) und dann durch Wald, an der Gabelung geradeaus. An der Hauptstraße in Tökendorf gehen Sie rechts Richtung Probsteierhagen. Ca. 150 m hinter der Feuerwehr, vor dem Parkplatz geht es rechts zum See und daran entlang bis zur Badestelle, hier links und an der Straße rechts. Sie kommen am Campingplatz vorbei, über eine Brücke, durch einen Wald. An dessen Ende gehen Sie wieder rechts bis zu einer asphaltierten Gabelung mit dem Wegweiser „Schlesen“. Auf der „Dorfstraße“ in Schlesen gehen Sie rechts Richtung Preetz. Ca. 100 m hinter dem „Bootsverleih“ führt ein Weg zum See und durch Wiesen und Wald weiter um den See herum Richtung Dobersdorf. Ca. 400 m hinter der Abzweigung nach Jasdorf sind links des Weges Reste eines mittelalterlichen Turmhügels. Hinweisschild: „Archäologisches Denkmal“. Sie kommen zur Straße nach Neuenkrug. 

Kurz nach der Turmhügelburg überquert der Weg eine Au und führt in den Wald. Ab ca. 200 m hinter der Brücke kann der Weg nach einer Regenperiode noch lange Zeit unpassierbar matschig sein. Gehen Sie dann zurück bis zur Abzweigung nach Jasdorf und darauf bis zur Straße nach Neuenkrug.
Auf der Straße nach Neuenkrug gehen Sie  rechts bis zur Einmündung in die Straße Lilienthal – Schönkirchen (Wegweiser), hier wieder rechts und auf dem Fuß- und Radweg direkt zum Ausgangspunkt.
Am Ende des Waldes können Sie geradeaus die kürzere Strecke auf dem Radweg zum Ausgangspunkt wählen oder den Weg rechts zwischen Wald und Baumschule. Immer am Zaun entlang, führt er in einen Wald. Hier gehen Sie links und an der nächsten Abzweigung geradeaus. (Die Wege nach rechts sind Sackgassen).  Gleich hinter der Abzweigung ist auf der linken Seite der Zugang zum ehemaligen Dobersdorfer Eiskeller aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Von unten ist auf einem Hügel der Zaun zu erkennen. Unterhalb des Zaunes ist eine Infotafel. Ein Abstecher lohnt sich. Gehen Sie auf dem Weg weiter, bis er den Radweg kreuzt. Hier gehen Sie rechts und kommen zurück an den Ausgangspunkt.
Unterwegs sind reichlich Bänke. Bevor Sie diese Strecke gehen, sollte es vorher mindesten eine Woche nicht geregnet haben !
Ganze Strecke ca. 10 (mit Umweg vorbei am Eiskeller ca. 12)  km.

 

 

 

Wanderung zwischen Dobersdorfer und Selenter See                   überprüft: 29.10.19

Bushaltestelle Neuenkrug Linie 220; Parkmöglichkeit an der Straße Richtung Jasdorf..

 

 


Gehen Sie Richtung Selkau/Fargau, an der ersten Gabelung links, Wegweiser Fargau, (Ein Abstecher zum Gut Selkau lohnt nicht, Sie bekommen das Herrenhaus nicht zu sehen.) und an der zweiten rechts Richtung Grabensee – Sie sehen ca.60 m vor dieser Gabelung rechts die überwucherten Reste (Stumpf und liegender Stamm) einer ca. 750 Jahre alten Kroneneiche. Ca. 1 km hinter der Abzweigung nach Luisental gehen Sie links auf einem Spurweg weiter und an der Abzweigung nach rechts mit Bank und Findlingshaufen  geradeaus. An der folgenden Einmündung gehen Sie rechts  bis zur Straße in Fargau und hier wieder rechts zum Selenter See (Bus 221, 230, 232). Am See ist ein überdachter Rastplatz. Gehen Sie die Straße zurück und weiter bis zur Kirche und hier links Richtung Hütten/Neuenkrug. An der Einmündung geht es rechts Richtung Schlesen. Unterwegs sehen Sie links auf einem Feld ein Hünengrab (Hinweisschild). Am Wegweiser Tökendorf/Schlesen gehen Sie entweder geradeaus und an der Gabelung gleich dahinter rechts nach Neuenkrug.
Ganze Strecke ca. 10 km, auch nach Regen durchführbar.
Oder, wenn Sie mögen, können Sie am Wegweiser Tökendorf/Schlesen nach Schlesen gehen (Spurweg). In einer scharfen Rechtskurve zweigt nach links ein weiterer Spurweg ab. Daran gehen Sie vorbei und nehmen nach ca. 40 m den Grasweg nach links (Bank an der Abzweigung). Er führt nach Schlesen. An der Einmündung in Schlesen gehen Sie links bis zur Hauptstraße und dort wieder links bis Neuenkrug. (Auf der Hauptstraße nach rechts kommen Sie an einen schönen  Rastplatz am Dobersdorfer See.)
Ganze Strecke dann ca. 11 km

 

 

 

Münstertal (östl. v. Schlesen), Fargau, Salzau, Ottenhof, Charlottental, Münstertal                                     überprüft: 10.5.2020

Bushaltestelle: Münstertal an der K 28, Linien 220, 222, 230

Parkplatz und Start: am Waldeingang gegenüber der Zufahrtsstr. nach Münstertal
Gehen Sie geradeaus durch den Wald bis zur Einmündung in einen Spurweg. Darauf gehen Sie nach links, an der nächsten Einmündung rechts (Wegweiser: Selent), an der folgenden Gabelung wieder links (Wegweiser: Grabensee, Selent) bis zur K 46 am Selenter See. Sie können jetzt auf der Straße nach links bis Fargau gehen oder die Straße nach schräg rechts überqueren. Dort führt ein Pfad bergab, unten nach links parallel zur Straße und kurz vor Fargau wieder auf die Straße (Achtung! Reichlich Mücken). Unsere Wanderung führt am Ufer des Sees an Fargau vorbei und überquert den Abfluß aus dem Selenter See, die Salzau. Gleich dahinter steht links ein Ortsschild und befindet sich ein Parkplatz. Hier können Sie die Straße wieder verlassen und parallel dazu weitergehen. Am Ende des Weges ist wieder ein Parkplatz. Hier gehen Sie scharf links. Der Weg führt vorbei an einer Wiese voller Sumpfdotterblumen - auf der linken Seite -, über die Salzau direkt zum Schloß. Nehmen Sie sich die Zeit, das Schloß auch von der anderen Seite zu betrachten und ein wenig im Schloßpark herumzustreifen. Verlassen Sie dann das Schloß-/Gutsgelände durch das Torhaus, gehen bis zur Asphaltstraße und darauf nach rechts. Folgen Sie an der Gabelung dem Wegweiser „Ottenhof, Stoltenberg“. Bei Ottenhof nehmen Sie die nächste Abzweigung - hinter Bushaltestelle und Ortsschild - nach links, gehen an einer großen Scheune vorbei, durch Wald und Felder, an der Salzau entlang nach Charlottental. An der Einmündung gehen Sie rechts auf das Gut und vor den letzten Gebäuden links (Asphalt, Ortsschild: Charlottenthal). Dieser Weg führt an Münstertal vorbei zurück zum Start.
Nur wenige Bänke
Streckenlänge ca. 11 km

 

Wanderung um den Passader See (Stoltenberg, Fahren, Passade    überprüft: 16.4.2020

Bushaltestelle: Tökendorf Feuerwehr, Linien 210, 219

Start ist am Parkplatz ca. 150 m hinter der Feuerwehr Richtung Probsteierhagen.
Vor dem Parkplatz führt ein Weg zum Dobersdorfer See. Gehen Sie bis zur Badestelle, hier links und an der Straße rechts. Sie kommen am Campingplatz vorbei, über eine Brücke, durch einen Wald. An dessen Ende gehen Sie wieder rechts bis zu einer asphaltierten Gabelung mit dem Wegweiser „Schönberg, Stoltenberg“. In Stoltenberg gehen Sie auf der Dorfstraße bis zur Gabelung. Hier geht es links auf der Schulstraße weiter. In Fahren führt die Straße direkt an der Strohfigur vorbei. An der Gabelung bei der Strohfigur geht es links weiter auf der Dorfstraße. Achtung, die Abzweigung nach links hinter Fahren ist eine Sackgasse! In Passade steht die Strohfigur entweder am See vor der Gabelung An de Laak/Doerpstraat/An’t Schaar oder auf dem Dorfplatz. Die Doerpstraat führt zum Dorfplatz (Bushaltestelle Linie 222; gehen Sie die Doerpstraat weiter bis zur Landstraße, dann sind links und rechts die Haltestellen der Linien 200, 201). Nach Tökendorf geht es auf An’t Schaar.  Sie kommen vorbei an einem Spielplatz mit Badestelle. An der nächsten Ecke ist ein humorvoller Sammler von Trecker - Oldtimern. Bleiben Sie immer in der Nähe des Sees. Der Fahrweg wird zum Wanderweg. Es geht durch ein Wäldchen und später weiter auf einem Spurweg bis an die asphaltierte Straße nach Wulfsdorf. Hier gehen Sie rechts bis zur Landstraße (Bushaltestelle der Linien 210, 219). Links geht es nach Tökendorf.
Unterwegs sind ausreichend Bänke. Die Strecke ist auch nach Regen gut zu gehen.

Länge der Strecke ca. 14,5 km

 

 

Fahrenermühle, Neu-Sophienhof, Legbank, Ratjendorf, Höhndorf, Fahrenermühle     überprüft: 2.9.2020

Parken und Start: Kreuzung bei Fahrenermühle

Gehen Sie Richtung Gödersdorf (Wegweiser), überqueren Sie die Straße schräg nach links und gehen geradeaus weiter (Wegweiser Pratjau, Sophienhof, Bushaltestelle an der Straße: Abzw. Sophienhof, Linie 220) bis Neu-Sophienhof (Bushaltestelle: Neu-Sophienhof, Linien 232, 261).[Abkürzung: Hinter dem Ortsschild Neu-Sophienhof (2020 nicht vorhanden), gleich hinter dem ersten Haus links geht eine von großen Bäumen gesäumte Straße ab – später Spurweg – direkt zum südöstlichen Ortseingang von Ratjendorf. Hier gehen Sie links und weiter s.u. Die Wanderung wird dadurch ca. 3 km kürzer.] Vor dem Buswartehäuschen in Neu-Sophienhof geht nach links ein Spurweg ab. Er führt immer geradeaus nach Legbank. Gehen Sie hier links Richtung Bendfeld (Wegweiser), an der Gabelung vor Bendfeld wieder links und vor dem Gittermast rechts bis Ratjendorf (Bushaltestelle: Ratjendorf, Linie 261) und durch den Ort bis zur Straße Höhndorf – Krummbek, hier links nach Höhndorf und an der ersten Ortszufahrt links in den Ort. Überqueren Sie die Straße Schönberg – Gödersdorf und gehen Sie weiter Richtung Fiefbergen (Wegweiser). Auf der Straße geht es links weiter auf einem Fuß-/Radweg (Wegweiser Probsteierhagen). [Kurze, aber hübsche Verlängerung der Wanderung: Der Radweg macht nach ca. 400 m einen Bogen nach rechts und führt nach Fiefbergen  (Herbert-Dehnk-Weg). Im Linksbogen überquert er die Bahnschienen und mündet in die Dorfstraße. Hier gehen Sie wieder links, überqueren die Schienen und kommen zur Straße Höhndorf-Passade. Überqueren Sie diese und gehen weiter Richtung Fahren. Die Strecke verlängert sich dadurch um ca. 1 km]  Wer diesen hübschen Seitensprung nicht machen will, geht weiter neben der Straße und an der nächsten Kreuzung wieder links (Wegweiser Fahren) zurück zum Ausgangspunkt. 
Unterwegs sind wenige Bänke.

Sie können bei jedem Wetter sauberen Fußes schöne Landschaft genießen.
Die Runde kann natürlich auch an jeder der genannten Bushaltestellen begonnen werden. 
Streckenlänge ca. 14 km

 

Passade, Fiefbergen, Schönberg, Höhndorf, Gödersdorf, Passade                      überprüft: 24.5.21

Bushaltestelle Passade am ersten Ortseingang von Probsteierhagen kommend Linien 200, 201 oder im Ort 222 (hier gehen Sie die Doerpstraat bergauf zur Landstraße).
Parkmöglichkeit in der Doerpstraat am ersten Ortseingang

Gehen Sie Richtung Schönberg. Die erste Strohfigur ist in Fiefbergen an der Durchgangsstraße. An der ersten Ortseinfahrt von Schönberg gehen Sie rechts - später Wegweiser Ortsmitte - bis zum Museum (Strohfiguren). Von hier geht es in die Albert-Koch-Straße, an der Feuerwehr vorbei, vor der Tankstelle rechts, durch die Fußgängerzone und an deren Ende links Richtung Preetz durch Höhndorf und Gödersdorf (Strohfiguren in beiden Orten an der Durchfahrtsstraße). Busbenutzer können ab Gödersdorf mit den Linien 220, 261 weiterfahren. Es geht weiter Richtung Preetz bis zur nächsten Kreuzung und hier rechts – Wegweiser Fahren. Jetzt verlassen Sie die Landstraße und bleiben bis Passade auf Wirtschaftswegen. Gehen Sie an der nächsten Kreuzung (Fahrenermühle) geradeaus und genießen Sie die phantastischen Fernsichten. An der Abzweigung gehen Sie geradeaus (Spurweg) und in Passade rechts. Sie kommen an der Strohfigur (am See oder auf dem Dorfplatz) vorbei. Buslinie 222. Sie gehen die Doerpstraat weiter bergauf bis zum Parkplatz oder den Buslinien 200,201.
Die landschaftlich schönste Strecke ist der Wirtschaftsweg hinter Gödersdorf bis Passade.

Bänke sind auch in den Wartehäuschen der Bushaltestellen. Die ganze Strecke, ca. 14 km, ist auch gut nach einem Regen begehbar.


Schönberg, Küste, Stakendorf, Schönberg                        überprüft: 9.8.18

  Bushaltestelle: Schönberg Ostseestraße, Linien 120, 200, 201

Parken: Albert-Koch-Str., hinter Tankstelle und Ruser’s Hotel rechts, (WC)
Start: Kreuzung am Heimatmuseum
Gehen Sie in die Perserau und vor der Kirche rechts (Wegweiser: Sportzentrum, Schießstand), überqueren die B 502, passieren das Klärwerk und folgen immer den Schildern „Schönberg(er) Strand" bzw. „Zu den Stränden" (Aufpassen! Die Schilder sind manchmal zugewachsen). An der Abzweigung mit Papierkorb und Bank (Wegweiser abmontiert) nach Überquerung der Straße Neuschönberg – Kalifornien gehen Sie links auf einem Pfad durch die Salzwiesen nach Brasilien. Überqueren Sie die Straße nach halbrechts und gehen zur Küste. An der Küste gehen Sie rechts bis zum Naturschutzgebiet. Hier endet der Weg auf dem Deich. Vor der Infotafel gehen Sie rechts und immer geradeaus, unter der B 502 hindurch bis Stakendorf. Hinter der Unterführung gehen Sie rechts, am Dreieck wieder rechts auf der Dorfstraße Richtung Schönberg. An der Gabelung in einer Rechtskurve geht es dann links (Wegweiser Schönberg). Kurz vor Schönberg überqueren Sie das Gleis der Museumsbahn.
Unterwegs sind reichlich Bänke
Streckenlänge ca. 15 km



Bendfeld, Gut Schmoel, Küste, Stakendorf, Bendfeld

Bushaltestelle: Bendfeld, Zum Rögen, am südöstlichen Ortseingang; Linie 260

Parken: Im Ort
Start: Zum Rögen, neben der Bushaltestelle gegenüber dem südöstlichen Ortseingang.
Gehen Sie auf „Zum Rögen“ bis zur ersten Abzweigung, hier rechts und an der Gabelung im Wald links (Spurweg). An der nächsten Abzweigung (noch im Wald) gehen Sie links, (Wegweiser Schmoel) und an der Gabelung geradeaus. Vor der B 502 gehen Sie rechts, ein Stück parallel zur Straße bis zur Kreuzung. Hier wird nach links die B 502 unterquert (Wegweiser). Sie kommen am „Schmoeler Hexenstein“ vorbei zum Gut. Das Torhaus wurde 1699 erbaut. Sehenswert sind auch die gepflegten Scheunen von 1697 und 1706. Vor dem Gut führt nach rechts eine Allee Richtung Küste. Beachten Sie nicht das „Durchgangsverbot“ und gehen Sie auf der Allee bis zur Abzweigung nach rechts kurz vor ihrem Ende. Dieser Weg führt Sie bis nahe an die Küste. Von der Einmündung sehen Sie links eine Beobachtungsplattform. Sie bietet viele Informationen über die Vögel des Gebietes, und Sie können diese auch auf dem kleinen See und der dahinterliegenden Landzunge beobachten. Weiter geht es von der Aussichtsplattform an dem Biotop und an der Küste entlang bis zum Naturschutzgebiet. Dieses wird links umgangen. An der Einmündung am Ende des Naturschutzgebietes geht es links nach Stakendorf. Nach Unterquerung der B 502 gehen Sie links und kommen über einen Bauernhof zur Straße. Darauf gehen Sie links, immer geradeaus, überqueren die Straße Schönberg – Lütjenburg und kommen auf einen Spurweg, der gegenüber dem nordwestlichen Ortseingang von Bendfeld endet.
Auch hier ist eine Bushaltestelle.
Bänke finden Sie nur im Küstenbereich.
Diese Strecke bietet wenig Schatten, ist für heiße Sommertage also nicht zu empfehlen.
Streckenlänge ca. 14 km

 

Krummbek, Stakendorf, Bendfeld, Ratjendorf, Krummbek            überprüft 21.8.2021

Bushaltestelle am Hotel "Krummbek Witt", Linie 200/201
Parken gleich am Kreisel oder im Ort. Die
Strohfigur befindet sich am Kreisel oder am Dorfteich.

Gehen Sie auf "Im Dorfe" durch den Ort und hinter dem Hotel links ("Parkstraße", Wegweiser Stakendorf an der Bushaltestelle) und an der Kerzenscheune vorbei. Biegen Sie nach links in den Soltwischredder ein. Kurz vor der Landstraße ist auf der rechten Seite ein Park mit mehreren Bänken. Kreuzen Sie die Landstraße und beachten Sie an den Gabelungen die Wegweiser. Durchqueren Sie Stakendorf. Sie kommen am Dorfteich mit der
Strohfigur vorbei. (Bus 200/201, 261 ALFA). Verlassen Sie den Ort in Richtung Bendfeld – Wegweiser. Bus 260 am Ortseingang. Gehen Sie durch Bendfeld Richtung Pratjau, ca. 150 m hinter dem Ort rechts auf einem Spurweg Richtung Hochspannungsmast  und davor wieder  rechts. Sie kommen durch Ratjendorf und weiter zur Landstraße. Hier geht es rechts.
Bänke sind in den Wartehäuschen an den Bushaltestellen. Nur der letzte km ist Landstraße. Die Strecke ist auch gut nach Regen passierbar.

Streckenlänge ca. 12 km



Wisch, Heidkate, Barsbek, Krokau, Wisch
          
überprüft  3.4.2021

Bushaltestelle Wisch, Linie 120
Start an der B 502 Ortseingang Wisch (Parkplatz, Bushaltestelle,
Strohfiguren).

Gehen Sie auf dem Postweg in den Ort. Sie kommen auf die Dorfstraße und gehen hier links (Wegweiser Heidkate) bis zu einer Gabelung mit zwei großen Bäumen vor einem Bauernhaus. Hier geht es rechts Richtung Heidkate (Wegweiser). Die Staße macht einen großen Linksbogen. In Heidkate überqueren Sie die Kreuzung. Weiter geht es auf „Alte Heidkate“. Die Strohfigur, die vor dem Gebäude der DLRG (Toiletten) steht, stand im Vorjahr in Wisch. Sie gehen bis zu den Deichterrassen und hier links Richtung Laboe, Stein. Am ersten Abgang hinter dem Quermarkenfeuer (Leuchtturm) verlassen Sie den Deich nach links und gehen rechts über den Parkplatz und dann links am Wäldchen entlang. Sie kommen über eine Brücke. Bald danach ist eine Bank. An der Gabelung gehen Sie geradeaus Richtung Barsbek (Wegweiser), an der Gabelung ohne Wegweiser ebenfalls geradeaus. (Mit Glück  können Sie hier Seeadler bei der Jagd beobachten.) Von Barsbek können Sie neben der B 502 auf kürzestem Wege nach Wisch gehen. Die Wanderstrecke beträgt dann ca. 11 km.

Wer noch etwas mehr gehen möchte, überquert in Barsbek die B 502. Die Bushaltestelle ist ca. 50 m links (Linien 120). Die Strohfiguren stehen im Teich, auf dem Anger oder hinter der Bushaltestelle. Hier blühen im Frühjahr Unmengen von Krokussen. Gehen Sie weiter am Anger entlang auf „Op’n Dörp“ (später „Heischredder“) durch das Dorf. Hinter dem Ort folgen Sie dem Wegweiser nach links „Sommerhof“. Nach ca. 1 km geht es links ab (Wegweiser) – geradeaus ist Sackgasse. Hinter dem Sommerhof kommen Sie an die Landstraße. Hier geht es links. Sie erreichen Krokau, halten sich an der Einmündung in die Dorfstraße ebenfalls links (Wegweiser B 502) und gelangen zur Mühle. Die Strohfigur befindet sich dort. Auf der B 502 geht es rechts nach Wisch. An der Strecke sind nur wenige Bänke. Die Tour ist auch nach einem Regentag möglich.
Gesamte Wegstrecke: ca. 17 km
Krokauer Mühle
: Geöffnet Anfang Juni bis Ende September sonntags 14.00 – 17.00 Uhr. Wenn der Wind reicht, wird Getreide gemahlen. Eintritt mit Führung: Erwachsene 1,--, Kinder 0,50 E

 





Wisch, Kalifornien, Brasilien, Wisch
                                  überprüft: 8.4.2020

Bushaltestelle Wisch, Linie 120 an der B 502
Parken und
Start: am westlichen Ortseingang

Gehen Sie auf dem Postweg in den Ort und an der Gabelung mit der großen Eiche auf der Dorfstraße nach links (Wegweiser: Heidkate, Fernwisch), an der ersten Abzweigung nach rechts (Wegweiser: Heidkate). An  der nächsten Gabelung nach ca. 100m folgen Sie dem Wegweiser Holm, Kalifornien, Schönberg nach rechts und nehmen dann die nächste Abzweigung  Ab hier haben Sie die Wahl: Wer mehr Wasser sehen will, wählt Variante A, wer mehr Landschaft sehen will, wählt Variante B
Variante A: Sie folgen dem Wegweiser Heidkate, Kalifornien nach links (Spurweg). An der Kurve mit Sackgassenschild gehen Sie geradeaus auf Fuß- und Radweg weiter bis zum Deich in Kalifornien. Hier gehen Sie vor oder auf dem Deich rechts.
Variante B: Gehen Sie auf dem Spurweg rechts Wegweiser Holm, Schönberg. An der nächsten Abzeigung geht es links (nicht dem Wegweiser  Holm folgen). Der Spurweg  wird später zum Pfad. Sie kommen an eine schmale Straße und folgen hier nach links dem Wegweiser Kalifornien. Gehen  Sie geradeaus in die Sackgasse. Kurz vor dem Hochhaus zweigt nach links ein Weg ab (Wegweiser Kalifornien). Sie überqueren die Schönberger Au und gehen bis zum Deich. Hier treffen die beiden Varianten zusammen. Es geht jetzt rechts auf dem Deich oder daran entlang an Kalifornien und Brasilien vorbei. Hinter dem letzten Haus zweigt eine asphaltierte Zufahrtsstraße ab (Parkplätze und "Imbiß Brasilien", gelbes Haus). Diese gehen Sie, überqueren die Straße Kalifornien – Schönbergerstrand, gehen nach rechts einige Meter parallel zur Straße bis zur Abzweigung nach links (Wegweiser: Schönberg). Dieser Spurweg führt durch die Salzwiesen, an einem Funkmast und einer Rasthütte vorbei, zu einer Wegekreuzung. Hier gehen Sie rechts (Wegweiser Schönberg), überqueren die schmale Straße und nehmen den nächsten Pfad nach rechts (Wegweiser: Kalifornien). Er führt über die Schönberger Au und die Straße Kalifornien – B 502. Neben der Straße gehen Sie auf dem Radweg nach rechts, überqueren die Straße) kommen an einer Rasthütte vorbei und gehen gleich danach auf einem Trampelpfad weiter Richtung Holm. Ab der Einmündung in einen Spurweg gehen Sie links (Wegweiser: Wisch). Dieser Weg ist später asphaltiert. (Hinter dem Reitstall Wegweiser Barsbek.) Er führt direkt nach Wisch. Gehen Sie durch den Ort bis zur Einmündung in die Dorfstraße, darauf nach links bis zur B 502, hier rechts.
Bänke sind reichlich vorhanden.
Streckenlänge Variante A: ca.13 km,
                          Variante B: ca.12 km

 

Lutterbek, Stein, Wendtorf, Barsbek, Prasdorf, Lutterbek             überprüft: 31.5.23

Bushaltestelle im Ort, Dorfstraße; Linien 120, 210, 218
Parken im Ort.

Gehen Sie die Dorfstraße nach Stein. Hinter dem Ortseingang überqueren Sie die Landstraße Laboe – Wendtorf und gehen geradeaus durch den Ort Richtung Ostsee (Wegweiser „Zum Strand“). Gehen Sie an der Gabelung rechts. Auf dem zweiten Dorfplatz (Anger) steht die Strohfigur. Am Ende des Angers gehen Sie rechts, an der Gäste-Information vorbei, und kommen in die Strandstraße. Rechts geht der Fischerweg ab. Diesem folgen Sie bis vor die Biegung, gehen weiter geradeaus auf dem Fuß- und Radweg und kommen auf „Am Sportplatz“. Hier gehen Sie links bis zur Landstraße Laboe – Wendtorf und hier wieder links und überqueren die Kreuzung Richtung Einkaufszentrum. Rechts ist ein Skateboardplatz. (Buslinien 120, 218).  Vor dem Einkaufszentrum geht es rechts zum Kinderabenteuerland und Naturerlebnisraum (Eintritt frei). Letzterer lohnt sich auch für Erwachsene. Sie sehen Frösche und können zur Brutzeit einen Blick in die Nester verschiedener Vögel werfen. Daneben gibt es viele Infotafeln. Gehen Sie zurück zur Strandstraße und hier rechts. Sie kommen am Park vorbei (Strohfigur). Hinter dem letzten Haus auf der rechten Seite gehen Sie geradeaus auf  dem Rad- und Fußweg an der Umspannstation (auf der linken Seite) vorbei und durch das Naturschutzgebiet Barsbeker See und Umgebung. Am Ende des Weges gehen Sie rechts nach Barsbek (Buslinie 120), überqueren die B 502, gehen am Dorfteich und Dorfanger (Strohfiguren hier oder an der Bushaltestelle) vorbei durch den Ort weiter nach Prasdorf. An der Gabelung am Ortseingang (Buslinien 120, 218 an drei verschiedenen Haltestellen) gehen Sie links. Bis zur sind es ca. 400 m. Gehen Sie zurück zur Gabelung und links nach Lutterbek. Die Strohfigur steht bei der Schmiede oder am Dorfteich.
Unterwegs sind ab Wendtorf reichlich Bänke.
Die Tour ist auch nach einem Regentag möglich.
Streckenlänge ca. 13 km

 

Artesischer Brunnen bei Barsbek             überprüft    23.5.22

EEr kann im Rahmen der Wanderungen „Lutterbek, Stein, Wendtorf, Barsbek, Prasdorf, Lutterbek“ und „Barsbek, Sommerhof, Fiefbergen, Schönberg, Krokau, Barsbek“ aufgesucht werden.
Geht man vom Dorfanger Barsbek in Richtung Prasdorf, kommt gleich nach Ortsende nach links die Abzweigung Sommerhof. Schräg gegenüber ist auf der rechten Seite ein Wäldchen. Ein Weg führt hinein. Gleich am Anfang steht eine Bank. Dahinter fließt ein Bach. Geht man auf dem Weg an der Bank vorbei, kommt man ein paar Meter weiter an eine Stelle, an der ein schmales Gewässer von der Anhöhe herabströmt und über einen kleinen, steinigen Hang hinunterfällt. Überquert man jetzt hinter dem „Wasserfall“ den Graben und folgt dem Gewässer bergauf, sieht man bald ein Metallrohr aus der Erde ragen, aus dem sich durch ein seitliches Loch unter Druck ein Wasserstrahl in das Bächlein ergießt. Das ist der Austritt des artesischen Brunnens.

Ergänzung:
Nach trockenem Wetter gibt es einen weiteren Zugang zum Austritt des artesischen Brunnens. Von der Straße nach Prasdorf zweigt einige Meter hinter dem Weg mit Bank ein Trampelpfad ab, der direkt dahin führt.

 

Barsbek, Sommerhof, Fiefbergen, Schönberg, Krokau, Barsbek                           überprüft   23.5.22

Bushaltestelle im Ort, Linie 120
Parken am Dorfanger
und hinter der Bushaltestelle

Barsbek ist ein Muß zur Krokusblüte!

Gehen Sie am Anger entlang Richtung Süden. An der ersten Abzweigung geht es links zum Sommerhof (Wegweiser). Unterwegs ist eine Gabelung. Geradeaus ist Sackgasse. Folgen Sie dem Wegweiser. An der Einmündung in die Straße Krokau - Fiefbergen hinter dem Sommerhof gehen sie rechts. (Links geht es nach Krokau, Streckenlänge dann ca. 8 km). An der Gabelung in Fiefbergen gehen Sie links, Richtung Schönberg. Sie kommen vorbei an zwei Zufahrten nach Schönberg. Folgen Sie gleich hinter der zweiten dem Wegweiser links nach Krokau. Von hier geht es entlang der B 502 nach Barsbek. Bänke stehen in Krokau und Fiefbergen.
Die Tour ist auch nach einem Regentag möglich. 
Streckenlänge ca. 11 km

 


 

Barsbek: Seeadlerhorst und -jagdrevier

           Bushaltestelle im Ort, Linie 120
Parken am Dorfanger oder hinter der Bushaltestelle

 Gehen Sie gegenüber dem Dorfteich in das Neddelsthörn und folgen im Ort dem Wegweiser Strand/Wendtorf. 
Benutzen Sie hinter dem Ort die erste Abzweigung nach rechts, gehen immer geradeaus und hinter dem Linksbogen die erste Abzeigung rechts. Das letzte Stück ist Sackgasse.
Von hier ist der Horst gut zu sehen. Ab
2018 leider verwaist !

Zur Wanderung durch das Jagdgebiet gehen sie zurück zur nächsten Gabelung und hier rechts Richtung Strand, am Ende des Weges links, dann die erste Abzweigung rechts (Schleuse-Fußweg). Es geht durch ein zeitweise von Rindern beweidetes Naturschutzgebiet. Der Weg geht die meiste Zeit auf dem Deich entlang, Sie müssen ein weiteres Gatter passieren, bevor Sie am Ende das Naturschutzgebiet durch ein Gatter verlassen.
(Abkürzung: Gehen Sie rechts und bleiben Sie immer auf dem breiten Weg. Er führt Sie direkt nach Barsbek. Gesamte Strecke ca. 7 km. Unterwegs sind zwei Bänke.)
Gehen Sie links über die Au, hinter der 2. Au-Überquerung wieder links bis zur Straße. (Die erste Abzweigung – Brücke über die Au - ist Sackgasse.) Dort gehen Sie links und gegenüber dem Wegweiser Kiel/Bottsand wieder links. Sie kommen nach Altwendtorf. Bevor es zwischen die Häuser geht, zweigt an Infotafeln scharf links ein Fuß- und Radweg ab. Er führt an einem Umspannwerk vorbei durch die Felder. An seinem Ende geht es rechts nach Barsbek. Suchen Sie den Adler nicht nur hoch in den Lüften, Sie sehen ihn auch bei der Beutesuche im Tiefflug dicht über den Feldern.
Unterwegs sind einige Bänke.
Streckenlänge ca. 11 km.
Wenn Sie fotografieren möchten, sollten Sie ein lichtstarkes Teleobjektiv, mindestens 500 mm, und Polfilter dabei haben.
Eine weitere Beobachtungsmöglichkeit ist an der Straße von der Krokauer Mühle nach Heidkate. Auf der rechten Straßenseite ist eine Infotafel „Adlerschutzgebiet". Von der Bank und ca. 20 m an der Infotafel vorbei haben Sie freie Sicht auf den Horst. Spätester Fototermin ist 12.00 Uhr. Danach haben Sie Gegenlicht.

Brutzeit: 38 –40 Tage (Ende Februar – Anfang April); Aufzucht: 80 – 90 Tage

Nachtrag 2020: Der Adlerhorst befindet sich in diesem Jahr noch in dem Dreieck Schönberg – Fiefbergen – Krokau. Er ist zu sehen

  1. von der Straße Krokau – Abzweigung Sommerhof, ab ca. 300 m hinter Krokau, links in einer Baumreihe mitten im Acker, im ersten Baum von links - am besten 20 m vor einem alleinstehenden Baum mit Bank. Beste Fotozeit: nach 18:00 Uhr
  2. von der Straße Abzweigung Sommerhof – Fiefbergen
  3. von der Straße Fiefbergen – Schönberg. Hier ist die Entfernung zum Horst am größten.

Man braucht ein gutes Fernglas und ein großes Teleobjektiv.

 

 

Um das Naturschutzgebiet „Barsbeker See und Umgebung  

überprüft: 5.3.2021

Bushaltestelle Einkaufszentrum Wendtorf (am Naturerlebnispark Wendtorf), Linien 120, 218
Parken und Start: Naturerlebnispark Wendtorf, Parkplatz gebührenpflichtig, im Ort frei.
Gehen Sie neben der Straße (Fuß-/Radweg) Richtung Strand/Marina und kurz vor dem Aufstieg zum Deich rechts (Schleusenweg). Die erste Brücke nach rechts über die Au führt nur auf eine Wiese (Sackgasse). Überqueren Sie die Au auf der zweiten Brücke. Sie kommen durch die Salzwiesen. Ca. 150 m nach Überquerung einer weiteren Au, am Schild „Naturschutzgebiet“ und einer Infotafel, führt ein Pfad rechts hinauf auf den alten Barsbeker Deich (Bitte Hinweis am Gatter beachten!). Es geht immer auf dem Deich entlang. An der Überquerung der Lindholmsau hat er eine Unterbrechung. Sie ist Folge einer schweren Sturmflut in 1872. Sie kommen durch ein weiteres Gatter und schließlich auf einen Spurweg. Gehen Sie hier rechts Richtung Barsbek (Wegweiser), an der nächsten Abzweigung wieder rechts (Wegweiser Wendtorf) und in Wendtorf geradeaus (Strandstraße) zum Naturerlebnispark.
Den See selbst bekommt man leider nicht zu Gesicht, kann aber mit Glück Libellen, Erdkröten und sogar Seeadler bei der Jagd beobachten.
Mehrere Bänke sind vorhanden.
Streckenlänge ca. 7,5 km

 

 

 

 

Trensahl, Schloß Hagen, Muxall, Trensahl              überprüft: 18.6.21

Bushaltestelle: Trensahl; Linien: 200, 201, 218
Parken: Wenige Meter weiter in Richtung Probsteierhagen
Start: Bushaltestelle bzw. Parkplätze

Gehen Sie Richtung Probsteierhagen und ca. 50 m vor dem Ortsschild nach rechts und gleich wieder links durch den Park zum Schloß, um das Schloß herum (WCs) und links bis zur Straße („Alte Dorfstraße"). Gehen Sie darauf nach rechts bis zur Abzweigung Laboe/Brodersdorf und hier nach links. Hinter den Bahnschienen geht links ein Weg ab zum Trensahler Moor. Er führt in den Wald. Gehen Sie an der Einmündung links und auf dem Spurweg geradeaus bis zu einer Asphaltstraße. Gehen Sie hier rechts, an der ersten Gabelung gleich hinter einem freien Platz mit Trafostation links und nach einer scharfen Rechtskurve wieder links aus dem Wald hinaus. Weiter geht es auf einem Feldweg und am Schüttbrem entlang bis zu einer Linksabzweigung vor einer Schranke. Gehen Sie dort links, an Christinenthal vorbei. Kurz vor Muxall gehen Sie links, zwischen Stallungen hindurch und auf dem Spurweg wieder links. Sie kommen nach Bokholt. Überqueren Sie hier die Straße und gehen Sie an der ersten Abzweigung gleich hinter dem ersten Haus rechts. Der Weg führt an einer Stromleitung entlang. In einer Rechtskurve, hinter einem Strommast, geht nach links ein Feldweg (sehr unauffällig) ab. Gehen Sie bei Einmündung in einen Betonweg links, hinter der Geflügelfarm wieder links und am ersten Zugang rechts in den Wald. Gehen Sie ca. 30 m vor einem Privatweg rechts, an der Kreuzung links, am Waldrand entlang, vor einer Info-Tafel wieder links und über die Kreuzung geradeaus zur Straße.
Außer im Schloßpark gibt es fast keine Bänke.
Streckenlänge ca. 9 km

 

 



Landgraben, Tökendorf, Schloß Hagen, Landgraben

Bushaltestelle Landgraben: Linien 200, 201, Parken an der Bushaltestelle.

Gehen Sie neben den Bahnschienen in den Landgrabener Weg. Am Ende gehen Sie links  und kommen durch Schönhorst. Hinter dem Ort folgen Sie dem Wegweiser Tökendorf (Bus 210, Abzweigung Friedrichsberg). Der Tökendorfer Weg führt Sie durch Friedrichsberg. Von hier haben Sie nach links einen Blick auf den Kasseteich. Etwas weiter steht auf der rechten Seite ein Hinweisschild „Seeadlerschutzgebiet“. In Tökendorf gehen Sie links bis zur Bushaltestelle (Linien 210, 219). Hier geht es links auf dem Trensahler Weg weiter – Wegweiser „Trensahl“. Sie kommen an einer Eier- und Geflügelfabrik vorbei. Gleich dahinter geht es rechts in den Wald. (Auch noch einen Tag nach dem Regen ist der Weg matschig. Dann sollten Sie geradeaus bis zur Landstraße und hier rechts gehen. Vor dem Wald – Schloßpark - ist rechts ein Durchgang in den Park.) Ca. 100 m vor einer Baracke gehen Sie rechts weiter auf einem breiten Weg, der sehr schnell  zu einem Pfad, später aber wieder breiter wird. Er führt am Waldrand an einem Feld entlang zu einer Kreuzung. Hier gehen Sie links, weiter zwischen Feld und Wald. An der zweiten Gabelung gehen Sie rechts. Im Schloßpark sind mehrere Bänke und ein WC neben den Schloß. Die Strohfigur befindet vor dem Schloß.
Das Schloß Hagen wurde in der Mitte des 17. Jahrhunderts erbaut  und steht nach umfangreichen Restaurierungsarbeiten für Veranstaltungen und Feste zur Verfügung. Einzelne Räume - rustikal bis herrschaftlich – können gemietet werden.
Kontakt: www.schloss-hagen.de
Für den Rückweg wählen Sie (das Schloß im Rücken) den rechten Weg und durchqueren geradeaus den Park. An seinem Ende gehen Sie an die Straße, hier links bis zum Wegweiser „Trensahl“ und hier wieder links bis zur Geflügel- und Eierfabrik. Gleich dahinter gehen Sie rechts auf dem Weg „Ziegelei“ bis zu einem Wanderweg (Markierung roter Querbalken). Sie kommen auf einen Feldweg. Hier gehen Sie rechts nach Rabenhorst, im Ort links zur Landstraße und überqueren diese. (Bushaltestelle Bokholt ist ca. 200 m rechts.) Es geht weiter auf dem Rabenhorster Weg nach Muxall und von hier auf dem Fuß- und Radweg nach Landgraben.
Bänke sind auf dem ersten Stück bis Schönhorst, im Schloßpark und in den Wartehäuschen.
Gesamte Strecke ca. 14 km

                                

 

Pratjau, Köhn, Pülsen, Pratjau                                      überprüft:19.4.19

Bushaltestelle am Ortsausgang Richtung Schönberg, Bendfeld; Linie 232
Parken: am Ortsausgang Richtung Schwartbuck, Köhn im „Biesterfeld“, ca. 150 m auf der rechten Seite

Start ist an der Gabelung „Biesterfeld“ - Schönberg, Bendfeld. Gehen Sie Richtung Schönberg, Bendfeld, an der ersten Gabelung rechts Richtung Bendfeld, Legbank. Sie kommen durch Sophienhof, gehen weiter bis Legbank und hier rechts Richtung Köhn. Bis Köhn geht es immer geradeaus. Im Dorf gehen Sie rechts auf dem „Dorfring“ zur „Hauptstraße“ und hier wieder rechts. Nach ca. 50 ist links eine Büchertauschbörse mit einem Regal mit Infomaterial – Zugang mit EC-Karte. (Bus 260, 311). Es geht weiter neben der „Hauptstraße“ bis zum Wegweiser Pratjau, Pülsen. Sie gehen auf dem Fuß- und Radweg nach Pülsen. Hier geht es rechts auf der „Dorfstraße“ Richtung Pratjau. (Linien 260, 311). Von hier sind es auf kürzestem Wege (Straße) nach Pratjau 2,6 km. Wir empfehlen jedoch, wenn es mindestens am Vortag nicht geregnet hat, einen wunderschönen Umweg. Gehen Sie an der Gabelung rechts „Zum Biesterfeld“. Immer auf dem Spurweg (das letzte Stück vor dem Wald ist Grasweg), kommen Sie in ein Wäldchen mit Schranke davor. An der ersten Gabelung gehen Sie links und bleiben immer auf dem breiten Weg. Sie kommen an einem Teich mit Schwertlilien vorbei und wieder zu einer Schranke. Hier gehen Sie links auf einem Spurweg und kommen zum Parkplatz. Zum Bus geht es an der Gabelung dahinter links. Unterwegs sind einige Bänke, weitere sind in den Bushäuschen. 
Streckenlänge ca. 12 km inkl. Umweg

 



Rundwanderung durch Feld und Wald zwischen Schwartbuck und Hohenfelde    überprüft: 3.6.16

Bushaltestelle: Schwartbuck Gasthaus, Linien: 260, 311
Parkmöglichkeiten in den Seitenstraßen 
und am Gemeindehaus

Start: Bushaltestelle Gasthaus
Gehen Sie auf der Dorfstraße nach NO und biegen Sie rechts in den Maaskamper Weg ein. Er führt geradeaus über die Mühlenau und biegt 
vor dem Sportplatz rechts ab. Überqueren Sie die folgende Kreuzung und gehen Sie auf dem Weg immer geradeaus bis zum Forsthaus Hufe. Direkt vor dem Eingang geht es links weiter auf einem schmalen Weg, der bald breiter wird. Dicht vor dem Seeadlerschutzgebiet ist eine Linkskurve. Bleiben Sie immer auf breiten Wegen. An der Einmündung gehen Sie rechts und an der nächsten Abzweigung wieder rechts bis zum Waldrand, hier wieder rechts (Wegweiser: Hohenfelde - umgefallen). An der nächsten Einmündung geht es nach links und immer geradeaus zwischen schönen, alten Bäumen hindurch bis zur Einmündung in eine Asphaltstraße. Die „Dorfstraße“ führt am Gut (jetzt Seniorenheim) vorbei, über die Mühlenau mit Fischaufstiegsanlage, an der Hohenfelder Mühle vorbei in den Ort. An der Kreuzung gehen Sie geradeaus auf der Dorfstraße bis zur L 165, darauf ein Stückchen nach links und nehmen dann die Abzweigung nach links Richtung Schwartbuck (Wegweiser). Gehen Sie an der ersten Abzweigung rechts (Wegweiser Schmoel, Bendfeld – nahezu unlesbar), an der Gabelung in einer Kurve links, an der Einmündung wieder links (Wegweiser: Schwartbuck). Sie kommen nahe der Bushaltestelle wieder auf die Dorfstraße.
Unterwegs waren nur sehr wenige Bänke
Streckenlänge ca. 14 km
Nach Regenwetter sind die Waldwege teilweise matschig
Schwartbuck hat eine Schokoladenmanufaktur: An der Schule 2, Tel. 043855190, www.nurdasbeste.biz  Do+Fr 10.00-17.00

 

Hohenfelde, Schwartbuck, Schmoel, Küste, Hohenfelde                     überprüft: 31.5.2020

Bushaltestelle: Hohenfelde Ortsmitte, Linie 260
Parken: im Ort – neben der Feuerwehr ist ein großer Parkplatz

Start: Bushaltestelle
Gehen Sie bergab an der Hohenfelder Mühle vorbei und über die Mühlenau. Rechts neben dem Steg sehen Sie eine Fischtreppe. Hinter der Altenwohnanlage (ehemals Gut) geht es geradeaus weiter auf einem Weg (Wegweiser Wald Hufe). Gehen Sie an der folgenden Abzweigung rechts. Bleiben Sie immer auf diesem Weg bis zur Kreuzung dicht vor dem Waldende. Gehen Sie hier rechts und an  der Sportanlage links (Wegweiser Schwartbuck), über die Mühlenau nach Schwartbuck. Weiter geht es auf der Straße nach links (Dorfstraße) und geradeaus weiter an Feuerwehr und Bushaltestelle vorbei. Biegen Sie gleich dahinter rechts ab (Wegweiser Krumbreiten, Söhren). In Krumbreiten geht es rechts (Wegweiser Strand), an der Einmündung wieder rechts und auf der Asphaltstraße links (Wegweiser Strand). Sie kommen zur B 502. Jetzt verläuft die Strecke nach links knapp 1 km auf dem Radweg neben der B 502 bis zur Abzweigung nach Schmoel. Auf der linken Seite der Zufahrt sehen Sie eine Gedenkstätte an die Hexenverbrennungen 1666 –1686, ein Modell eines alten Ziegelbrennofens und den „Hexenstein“. Am Kreisel gehen Sie links, vor dem Gut rechts und gleich wieder links zwischen den Silos hindurch. An der Einmündung geht es dann wieder rechts. Dieser Weg führt zum Strand. Jetzt geht es nach rechts immer an der Küste entlang. Sie kommen vorbei am Schmoeler Biotop, einem Schutzgebiet für Wasservögel mit Beobachtungsplattform und Informationen. Weiter geht es an der Küste entlang. Vom Naturerlebniszentrum hinter Grünberg können Sie auf dem Fuß- und Radweg neben der Zufahrtsstraße direkt bis Ortsmitte Hohenfelde gehen. Streckenlänge dann ca. 13,5 km.
Alternative: Gehen Sie am Strand weiter bis zu dem Wegweiser Hohenfelde hinter dem großen Campingplatz von Malmsteg, hinter Malmsteg nach links (Wegweiser Hohenfelde Ortsmitte) und nehmen Sie die nächste Abzweigung rechts. Sie überqueren die B 502 auf einer Brücke und gelangen nach Hohenfelde.
Bänke sind vorhanden.
    
Streckenlänge dann ca. 15 km

 

 

Giekau, Gut Neuhaus, Hessenstein, Emkendorf, Giekau                          überprüft: 25.4.2020

Bushaltestelle: Giekau Kirche; Linie 311
Parken: an der Kirche
Die Kirche ist geöffnet 1.4. – 31.10. täglich 8.30 – 18.00 Uhr. Ein Besuch ist zu empfehlen.

Start: Kirche
Gehen Sie gegenüber dem Kircheneingang in den Förstergang, an Gut Neuhaus vorbei, überqueren die Straße nach Todendorf und gehen weiter Richtung Ölböhm und durch den Ort. Sie kommen vorbei an einem Hinweisschild auf der rechten Seite „Archäologisches Denkmal – Vorgeschichtliche Grabhügelgruppe“. An der Gabelung kurz hinter dem Schild, vor dem letzten Haus des Dorfes, gehen Sie rechts, an der Einmündung in einen Spurweg links, am Waldanfang wieder links (Wegweiser Hessenstein), an der folgenden Gabelung rechts (Weg mit Leitplanke gleich hinter einem Rastplatz mit Schutzhütte), geradeaus über den Strezerberg (Gittermast und Haus bleiben links). An der ersten Abzweigung danach gehen Sie rechts, an der folgenden Einmündung links. Der Grundlose See bleibt auf Ihrer rechten Seite. Dicht hinter dem See ist links ein unauffälliger kleiner Hinweis auf ein archäologisches Denkmal (Reste zweier Langbetten mit Infotafel). Gehen Sie immer geradeaus bis zu einer Einmündung mit Wegweiser. Dort gehen Sie links Richtung Hessenstein. Auf diesem Fahrweg geht es immer bergauf bis zur nächsten Einmündung. Da gehen Sie rechts, nach ca. 20 m gleich wieder links (Wanderwegweiser) und an der folgenden Einmündung wieder links (Wegweiser Hessenstein). Eintritt für die Turmbesteigung 1,-- Euro.
Gehen Sie am Turm und dem Restaurant „Forsthaus Hessenstein“ vorbei und auf der Restaurantzufahrt bis zur Straße, dort links (Wegweiser Emkendorf), durch Emkendorf hindurch, überqueren die Straße nach Todendorf und gehen weiter Richtung Schwartbuck (Wegweiser). Sie kommen durch Tröndel und gehen dahinter links (Wegweiser Giekau).
Bänke finden Sie in größeren Abständen; Allwetterstrecke. Auf der Wanderung gibt es viele fantastische Fernsichten
Streckenlänge ca. 13 km

 

 

Panker, Stöfs, Darry, Hessenstein, Panker                                       überprüft: 18.4.2020     

Start: an der Gabelung Emkendorf, Darry, Panker
Parken: am Waldeingang
Es geht immer geradeaus durch den Wald Richtung Panker, über die Str. nach Lütjenburg, an Schloßkapelle, Schloß und einigen Galerien vorbei in Richtung Galerie „stilhaus“. Kurz davor geht ein Weg nach links (Wegweiser Stöfs). Dicht hinter der Kastanienallee geht es rechts ab (der Wegweiser lehnt an einem Baum und ist unleserlich), am Feldrand entlang und in den Wald. Gehen Sie im Wald immer geradeaus bis Stöfs. Der Weg ist teilweise matschig, den Wegweiser Stöfs nach rechts beachten Sie nicht, da Umweg. Weiter geht es über das Gut zur Straße, hier rechts bis zur Weberkoppel, dort wieder rechts (Wegweiser Darry) und an der Gabelung links (Wegweiser Hessenstein, Darry). In Darry gehen Sie geradeaus bis zu einer Baumgruppe, hier links bis zur Durchgangsstraße Lütjenburg – Panker, dort rechts bis zur Einmündung „Am Heisch“ auf der linken Seite. Gehen Sie den Heisch hinauf und geradeaus weiter auf einem Fußweg bis zur Einmündung auf einen Plattenweg. Darauf geht es links (Wegweiser Hessenstein) und an der Gabelung rechts (Wegweiser Hessenstein, Grundloser See). Am Wegekreuz vor dem See (er liegt versteckt im Grund, schimmert nur durch die Bäume) geht es rechts und dann quer über Gut Friedrichshof. Folgen Sie jetzt dem Wanderwegweiser 4 Lütjenburg bis zu einer Schutzhütte mit Wegeplan. Jetzt geht es rechts an Wald-/Feldrand entlang bis zum Hessenstein, an Aussichtsturm (Aufstieg 1 Euro) und Restaurant vorbei bis zur Straße und hier rechts bis zum Parkplatz.
Unterwegs gibt es mehrere Bänke.
Streckenlänge ca. 11 km

 

 

 

Hohwachter Bucht: Um den kleinen Binnensee (Naturschutzgebiet)                                                 überprüft: 27.5.2020

Parken und Start: Strandparkplatz Behrensdorf (Gebühren: 1.6. - 15.9. 2 €/Tag, 1.4. - 31.5. und 16.9 - 31.10. 1 €/Tag)
Gehen Sie auf der Straße zurück Richtung Behrensdorf und dann am Wegweiser „Leuchtturm“ rechts. Vom Leuchtturm Neuland geht es auf einem Fußweg geradeaus zum Strand. Vor dem Deich (Infotafel) beginnt nach rechts ein Wanderweg, der bis Lippe führt. Es gibt mehrere Strandzugänge. Am Beginn des Parkplatzes von Lippe geht es scharf nach rechts. Links neben dem Schild „Naturschutzgebiet“ geht unser Weg weiter. Vor einer Linksabzweigung zeigt nach rechts ein Wegweiser zum Strand (Fuß- /Radweg). Folgen Sie diesem. Vor einer Linkskurve stehen rechts Infotafeln und eine kleine Aussichtsplattform mit Blick auf den Binnensee. Wer die Wasservögel beobachten möchte, sollte unbedingt ein Fernglas mitbringen. Die Wanderung geht weiter auf dem Spurweg und dann auf der Straße rechts zurück zum Parkplatz
Es gibt einige Bänke, man kann auch auf den Stufen der Strandzugänge ausruhen. 
Toiletten finden Sie in Behrensdorf und an einer Badestelle vor dem Parkplatz Lippe.
Vormittags sollte man die Runde wegen der Beleuchtung in Gegenrichtung gehen. Sie beginnt dann in Behrensdorf auf dem Weg neben dem Hinweisschild "Strandstraße 2-6", ziemlich am Ortseingang.
Streckenlänge ca. 9 km

 

 

 

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Um Schönkirchen

Schönkirchen, Gut Schädtbek, Schönkirchen
    überprüft: 10.6.2020

    
Bushaltestelle „Am Dorfteich“ Linien 119, 210, 217; gehen Sie Richtung Dorfteich und dann zum Friedhof; Parkplatz am Friedhof oder in der Straße davor. Oder Anreise mit dem Zug Linie Kiel Hbf – Schönkirchen. Der Bahnhof ist nahe am Friedhof.
Start: Holzkatenweg.Gehen Sie am Friedhof vorbei und folgen Sie dem Wegweiser „Flüggendorf/Oppendorf“. Sie kommen geradeaus durch Wald und Feld vor dem Gut Oppendorf auf eine Asphaltstraße (Klosterkamp). Hier gehen Sie links Richtung Flüggendorf, an der Zufahrt zum Gut vorbei (Lustbarg). An der ersten Abzweigung, gehen Sie rechts (Wegweiser „Fußweg Flüggendorf/ Oppendorfer Mühle“), an der Gabelung vor Flüggendorf links (Wegweiser Flüggendorf) und an der Asphaltstraße rechts (Bushaltestelle Linie 217). Sie kommen vorbei an Arp’s Gasthof und folgen hinter dem Ort nach links dem Wegweiser „Gut Schädtbek“. Auf dem Gut ist rechts an einem Haus ein Hinweisschild mit Rechtsabbiegepfeil für Radfahrer. Diesem folgen Sie (Bushaltestelle Linie 219). An der nächsten Gabelung – noch auf dem Gelände des Gutes - und an der nächsten Einmündung gehen Sie links nach Dobersdorf und dort durch den Ort bis zur Landstraße Schönkirchen – Gut Dobersdorf. (Zwei Bushaltestellen, Linien 210, 219) Hier gehen Sie links Richtung Kiel/Schönkirchen. Bis vor Schönhorst haben Sie Fuß- und Radweg neben der Landstraße. Dicht vor Schönhorst folgen Sie nach links dem Wegweiser „Flüggendorf/Hof Schönhorst“. Vor einem Hof ca. 1km hinter Hof Schönhorst biegt die Straße scharf nach links ab. Sie gehen rechts weiter auf einem Waldweg. An der ersten Gabelung ist es egal, wie Sie gehen. Der rechte Weg ist etwas kürzer. Er führt immer geradeaus und trifft in der  Nähe von Bahn- und Friedhof auf die Straße.

Der linke Weg endet an einer Schranke. Hier gehen Sie rechts und kommen auch zum Friedhof. Wanderer, die mit dem Bus angereist sind, gehen an der Gabelung mit den Wegweisern geradeaus über die Bahnschienen und kommen so zur nächsten Haltestelle.
Diese Wanderung können Sie auch unternehmen, wenn es am Vortag geregnet hat.
Unterwegs sind mehrere Bänke.
Gesamte Strecke ca. 14 km


Wanderung durch Feld und Wald bei Schädtbek (Flüggendorf    überprüft: 26.6.2020

ACHTUNG ! Vom 12.10. – 5.11. sind die Waldwege gesperrt.
Bus: Linie 217; Haltestelle Flüggendorf
Parkmöglichkeiten im Ort

Start: Ortsausgang von Flüggendorf Richtung Rosenfeld
Biegen Sie bald nach dem Ortsende von Flüggendorf nach links ab Richtung Schädtbek. An der Gabelung hinter dem Gut gehen Sie geradeaus. Gleich dahinter macht die Straße einen Linksbogen. Hinter dem letzten Gebäude links führt ein Weg in den Wald (ziemlich zugewachsen, begehbar in den Wagenspuren). Er überquert eine Straße und geht durch Felder wieder in einen Wald. Gehen Sie immer geradeaus und kurz vor dem Ende des Waldes (vor dem Schlagbaum) rechts, wieder immer geradeaus, über das Bogenschießgelände und auf der Straße nach rechts. An der ersten Gabelung gehen Sie rechts (Wegweiser Flüggendorf, Dobersdorf), an der 2. wieder rechts und vor dem Wald am Ortsschild von Schädtbek links. Sie kommen an den Klärteichen vorbei. Hier konnten wir einen Graureiher und einen Kormoran beobachten. Nach wenigen Metern schließt sich der Kreis. Nun geht es auf dem bekannten Weg zurück nach Flüggendorf.
Unterwegs gibt es nur eine Bank in der Bushaltestelle von Schädtbek und eine Picknickgruppe auf dem Schießplatz.
Nach Regentagen sollten Sie die Wanderung nicht unternehmen.
Streckenlänge ca. 10 km

 

 

Wanderungen von der Kreuzung Schönberger Landstraße/Mühlenstraße/Heikendorfer Weg in Schönkirchen

Bushaltestelle „Post“ Linien 104,119, 200 + 201( ab ZOB, Kiel), Haltestelle Windberg Linie 119
Parken: Heikendorfer Weg

Start an derAraltankstelle


1.
Schrevenborn, Altheikendorf                                                 überprüft: 10.11.19

Gehen Sie Richtung Heikendorf. Gleich hinter den letzten Häusern ist rechts ein Knick, rechts daneben ein asphaltierter Fuß- und Radweg. Er verläuft parallel zur Straße bis zur Gabelung  Schrevenborner Weg/Lehmkamp. Folgen Sie dem Schrevenborner Weg, vorbei am Gut Schrevenborn, einem der größten Güter von S/H, über die B 502 bis zur Kreuzung vor Altheikendorf. Weiter geht es halbrechts (Teichtor) durch den Ort, vorbei am Mühlenteich, bis zum Schulredder– kurz vor der Bushaltestelle Rathaus. (Wer will, kann die Runde auch hier beginnen.) Gehen Sie bis ans Ende des Schulredders. Dieser geht nach links in den Krischansbarg über. Sie gehen jedoch geradeaus auf einem unasphaltierten Fahrweg, vorbei am Reiterhof, und überqueren die B 502. Gleich hinter der Brücke gehen Sie links auf einem als Reit-, Rad-, und Fußweg gekennzeichneten Feldweg bis zum Lehmkamp. Kurz vor der Einmündung ist eine Bank. Auf dem Lehmkamp gehen Sie rechts, am alten Forsthaus (Fachwerkbau, Nr. 10) und einer Arbeiterkate mit auffälligem Vorbau (Nr. 5) vorbei, bis zum Schrevenborner Weg. Hier schließt sich der Rundgang. Nach links kommen Sie zurück zum Ausgangspunkt. Dies sind ca. 10 km.
Wer mehr gehen möchte, biegt nicht in den Schulredder ein, sondern geht geradeaus weiter  durch Altheikendorf, vorbei an der Kirche, bis zur Ampel hinter dem Ort. Hier gehen Sie Richtung B 502, überqueren diese und gelangen auf den Lehmkamp. Der Umweg beträgt ca. 2 km.
Die Wege sind auch gut begehbar, wenn es am Vortag geregnet hat.

 

 


 

2. Schüttbrem, Hagener Moor                                         überprüft: 15.6.2020

Anmarsch wie 1.
An der Gabelung Schrevenborner Weg/Lehmkamp gehen Sie rechts. Die Straße macht eine Biegung. Gegenüber dem ersten Haus gehen Sie rechts auf einem Wirtschaftsweg vorbei an einem Wäldchen in den Schüttbrem – so heißt der Wald. An der Doppelgabelung gehen Sie links, Wegweiser „Fußweg n. Probsteierhagen“ (ziemlich hoch an einem Baum, rechts). Bleiben Sie immer auf diesem Weg. Hinter der Schranke  gehen Sie geradeaus. - Rechts geht es nach Christinenthal..- Zwischen Feldern hindurch kommen Sie ins Hagener Moor. Hier gehen Sie weiterhin geradeaus. Sie kommen auf die Straße Probsteierhagen - Schönkirchen. Links ist eine Gaststätte, rechts in ca. 300 m die Bushaltestelle Bokholt (Linien 200, 201, 218) mit Bank. Gehen Sie daran vorbei bis zur Kreuzung ca. 200 m dahinter und hier wieder rechts. Der Weg führt neben den Bahnschienen Richtung Muxall. Am ersten landwirtschaftlichen Betrieb gehen Sie rechts, zwischen den Hallen hindurch und dann wieder rechts. Sie kommen durch Christinenthal wieder zur Schranke am Schüttbrem. Hier gehen Sie links zurück nach Schönkirchen.
 
Wegstrecke ca. 16 km ; Abkürzung: Straße Bokholt – Schönkirchen ca. 11 km

 


 

Wanderung zum Lilienthaler Berg                überprüft 5.6.2023

Buslinie 310, Haltestelle Schwentinebrücke;
Parkplatz: B 202 Schwentinental – Lütjenburg, von Kiel kommend vor der Schwentine.
Start: Bushaltestelle. Gehen Sie Richtung Rastorfer Kreuz. Wenige Meter hinter der Haltestelle ist rechts der Wegweiser „Preetz, Gut Rastorf“ (Steenbarg). Folgen Sie diesem Wegweiser. Es geht immer geradeaus, an den beiden Gabelungen rechts. Überqueren Sie nicht die Schwentine, sondern gehen Sie am Gut vorbei. An der 4-Wege-Gabelung (gleich dahinter) gehen Sie rechts. Sie kommen zum Parkplatz Rastorfer Kreuz mit Imbiß und Häuschen mit Bank. Gehen Sie quer über den Parkplatz und dann links Richtung Laboe. Hinter der Brücke folgen Sie dem Wegweiser „Probsteierhagen/Lilienthal“ (Fuß- und Radweg). Sie kommen nach Bali. Auf der rechten Seite ist das Schild “Herzlich willkommen in der Gemeinde Dobersdorf“ Daneben ist ein Straßenschild "Bali". Hier gehen Sie rechts und dann immer geradeaus, an einem Bunker vorbei (auf der linken Seite), bis zum Gipfel des Lilienthaler Berges (87 m ü.NN – mit Bank). Von dem Gipfelplateau geht nach rechts ein Rundweg ab. Nach wenigen Metern haben Sie einige Durchblicke nach Süden und Osten. Weiter geht es Richtung Lilienthal. (Wer die Tour beenden möchte, geht in den Ort bis zur Bushaltestelle der Linien 119, ALFA 217,219, ALFA 219, 220 und ALFA 221) Wir gehen am Ortseingang links in die Bgm. Burmeister Straße und an deren Ende links Richtung Schädtbek. Vor  Rehburg ist ein schöner Rastplatz rechts hinter dem Knick. Der nächste Rastplatz (überdacht) ist in  Rosenfeld. Gehen Sie an der Gabelung hinter Moorsehden links Richtung Rosenfeld und hier von dem Rastplatz geradeaus bis zur B 202. Die Wanderung führt durch abwechslungsreiche Landschaft. Sie sollten sie nicht unternehmen, wenn es am Vortag geregnet hat.
Wegstrecke ca. 12 km

 

 


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Schwentine

Schwentinewanderungen

 

 

 


 

1.Wellingdorf, Klausdorf, Oppendorfer Mühle, Oppendorf, Wellingdorf                                                                        überprüft 24.6.23
Anfahrt mit KVAG  Linien 2,9,11, Fähre bis Endstation Wellingdorf     
Parken im Wehdenweg
Start: Wehdenweg gegenüber dem Bunker. Hier führt ein Weg zur Schwentine. Gehen Sie rechts, also schwentineaufwärts. Der Weg ist gut markiert durch ein weißes Andreaskreuz, reichlich Wegweiser und ab der Fußgängerbrücke über die Schwentine mit dem weißen Dreieck auf blauem Grund der „Schusteracht“. Sie bleiben bis Oppendorfer Mühle immer auf dieser Seite des Flusses.
In Klausdorf folgen Sie dem Wegweiser „Schwentinewanderweg“ (Teichstraße) durch die Anlage am Dorfteich. Weiter geht es gegenüber zwischen den Häusern auf „Fuß- und Radweg“. Bei Einmündung in eine Asphaltsraße geht es links, hinter einer Reitanlage wieder links bis zum Wasserwerksweg, darauf links bis zur Oppendorfer Mühle. Sie überqueren die Schwentine, und gleich dahinter geht es links über den Privatparkplatz, Wegweiser „Fußweg Flüggendorf und Oppendorf“, Wegmarkierung: weißes Andreaskreuz. An der ersten Kreuzung gleich hinter einer kleinen Brücke geht es rechts, an der Gabelung ca, 400 m hinter dem Wald links, Wegweiser „Oppendorf“. Am Lustbarg kommen Sie auf eine asphaltierte Straße. Hier geht es wieder links bis zum Ortseingang von Oppendorf und der Zufahrt zum Gut Oppendorf. Dieses ist eines der ältesten Güter im Raum Kiel, es wurde schon 1224 urkundlich erwähnt. Sie gehen weiter geradeaus auf dem Fußweg, Wegweiser „Wanderweg nach Kiel-Oppendorf“. Sie kommen wieder an die Schwentine und gehen an dieser entlang bis zur Fußgängerbrücke, auf der Sie wieder die Schwentine überqueren. Dahinter gehen Sie rechts bis zum „Start“.
Es gibt reichlich Bänke, Streckenlänge ca. 11 km.

2a. Oppendorfer Mühle. Rosenfeld, Rastorfer Mühle, Oppendorfer Mühle     überprüft 14.6.23
Fahren Sie zur Oppendorfer Mühle.                                               
Parkplätze sind am Straßenrand vor und hinter der Brücke. Frühes Erscheinen sichert also die Chance auf einen Parkplatz! Starten Sie auf der dem Restaurant gegenüberliegenden Flußseite. Nehmen Sie, von der Brücke kommend, die erste Abzweigung nach links. Wegmarkierung auf dieser Schwentineseite: weißes Andreaskreuz. An den beiden Gabelung gehen Sie wieder links und kommen durch den Schwentinepark (Tiergehege) Folgen Sie dem Andreaskreuz. Sie kommen wieder an die Schwentine. Sie gehen am Rosensee entlang, an der Weißen Brücke vorbei. Kurz bevor Sie die B 202 erreichen, führt nach links ein Weg durch ein Wäldchen bis zur Schwentinebrücke. Dieser ist nach Regen matschig. Bleiben Sie dann auf dem Fahrweg, gehen bis zum Radweg und dann erst Richtung Schwentinebrücke. (Hier kann Wanderung 2b eingefügt werden.) Überqueren die Schwentinebrücke auf dem Radweg, aber nicht die B202. Gehen Sie weiter bis zum Ortseingang von Rosenfeld. Der erste Weg links führt zur Weißen Brücke über den Rosensee. Sie gehen weiter geradeaus bis zu einer Dreifachgabelung mit Rasthäuschen. Hier gehen Sie links, den Schwentineweg. Sie kommen zur Rastorfer Mühle, überqueren den Zufluß zum Kraftwerk, halten sich gleich dahinter hart rechts und überqueren den Zufluß noch einmal. Dann kommen Sie dicht an Ihrem Parkplatz an der Oppendorfer Mühle heraus. Es gibt reichlich Bänke und einige Picknickplätze.
Streckenlänge ca. 8 km
Sie können diese Wanderung noch um ca. 1 km abkürzen, wenn Sie nicht bis zur B202 gehen, sondern den Rosensee auf der Weißen Brücke überqueren.

 
2b. Schwentineparkplatz an der B202, Gut Rastorf, B202 Schwentineparkplatz  überprüft 14.6.23

                                                                                                                                

Buslinie 310, Haltestelle Schwentinebrücke
Von hier führt ein Weg an der Schwentine entlang nach Preetz. Gehen Sie diesen Weg bis zum Wegweiser Oppendorfer Mühle 6,2 km. Hier verlassen Sie die Route mit dem Andreaskreuz und  gehen links Richtung Gut Rastorf. Bevor Sie an die Schwentine kommen, ist noch ein überdachter Rastplatz mit wunderschöner Aussicht. Auf zwei Brücken überqueren Sie den Fluß. Dahinter geht es links weiter Richtung Oppendorfer Mühle (Wegweiser). An der großen Gabelung geht es wieder links. Sie kommen wieder an die B202 (Gegenüber ist der Ortseingang von Rosenfeld) und nach links über die Schwentinebrücke zu Ihrem Parkplatz.
Auch hier sind Bänke und Picknickplätze.
Streckenlänge ca. 6 km

 Stramme Wanderer können beide Wanderungen zu einer verbinden.
Start ist dann an der Oppendorfer Mühle, Verbindungsstellen sind an der B202.
Sie sollten diese Wanderungen nur gehen, wenn es mindestens 2 Tage nicht geregnet hat. Diese Wanderungen sind besonders für heiße Tage zu empfehlen, da sie überwiegend durch Wald führen.
Gesamtstreckenlänge ca. 13 km.

Weitere Schwentinewanderung siehe:
Wanderungen vom Parkplatz Vogelsang an der B 76
 
4.Klosterforst, Gut Rastorf, Schwentine

 

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Um Preetz 

Wanderungen vom Parkplatz Vogelsang an der B 76  gegenüber Raisdorf/Reuterkoppel                     

Hier ist auch Anreise mit der KVAG möglich. Haltestelle: Raisdorf, Klosterforst, Linie 300

 

1.Zur Pohnsdorfer Stauung                                                                   überprüft 13.07.2021

Gehen Sie in den Klosterforst, überqueren die Bahnschienen, bleiben auf dem breiten Weg und halten sich an den ersten beiden Gabelungen rechts. (1.Gabelung: 4 Findlinge.) An der Einmündung von links geht es auf Asphalt geradeaus weiter („Waldweg“) vorbei an Neuwühren III bis zur Gabelung Neuwühren I+II. Hier geht es links, vorbei an der kleinen Waldkapelle „Zum ewigen Troste“. An der Kapelle ist eine Sitzbank. Hinter dem Gut ist ein überdachter Rastplatz mit schöner Aussicht. An der Gabelung vor dem Wald haben Sie die Wahl: 
A. Gehen Sie geradeaus bis zur Kreuzung im Wald. Auf dieser Wanderung sahen wir ein Rudel Damwild, das von zwei Weißlingen geführt wurde. Jetzt geht es links weiter, bis zu einer Einmündung, hier wieder links und dann immer geradeaus bis zur Straße Preetz - Honigsee, vorbei an einem Rastplatz an der Abzweigung zur Pohnsdorfer Stauung.

B. Etwa 1 km kürzer ist es, wenn Sie sich an der Gabelung links halten und an den beiden folgenden Gabelungen rechts. Dieser Weg mündet in den Weg zur Straße – s. A. Jetzt gehen Sie links.
An der Stauung sollten Sie einen Abstecher zum überdachten Aussichtspunkt nicht versäumen. Mit etwas Glück und Zeit können Sie außer den hier heimischen Wasservögeln Kraniche, Silberreiher und Singschwäne und in der Luft neben dem Bussard den Roten Milan (Gabelschwanz) beobachten. Die beste Zeit dafür ist der frühe Vormittag.
Auf der Straße gehen Sie links bis zur Bauschlosserei Volkens. Hier geht links der Wührener Weg ab. Diesem folgen Sie. Am Ortsschild „Pohnsdorf" ist eine Abzweigung nach rechts als Sackgasse gekennzeichnet. In alten Karten ist hier noch eine Abkürzung zum Waldweg eingezeichnet. Diese existiert nicht mehr! Sie bleiben immer auf dem Wührener Weg und kommen in Neuwühren III wieder auf den Waldweg, den Sie gekommen sind. Zum Parkplatz geht es dann rechts weiter.
Die ganze Strecke ist 15 km, bis Pohnsdorf sind es 9 km. Von hier können Sie mit dem Bus über Preetz nach Hause fahren.

 

   
2. Zu den Krötenteichen und durch Raisdorf                        überprüft 18.6.22
Wir beginnen die Wanderung wie oben bis zur Gabelung Neuwühren I+II. Diesmal gehen wir jedoch rechts. Am Wegesrand ist eine Infotafel „Gletscher prägen die Landschaft". Die Erklärungen sind sehr verständlich. Weiter geht es bis zum Waldeingang. Hier gehen Sie rechts und kommen an den Krötenteichen vorbei. Zwischen dem 2. + 3. Teich ist ein überdachter Beobachtungsstand (manchmal kann man auch Graureiher beobachten). Etwas weiter sind ein Picknickplatz und eine Infotafel. Gehen Sie weiter Richtung Raisdorf, vorbei am Reiterhof. Gleich dahinter geht rechts ein Weg – Klöterbek – ab. Sie kommen auf die Neuwührener Straße. Hier gehen Sie links bis zur Dorfstr. und hier rechts. Beim Wegweiser „Am Klosterteich" gehen Sie wieder rechts und kommen auf den Würenweg (zuerst Fahrstraße, später Rad- u. Fußweg). Gehen Sie wieder rechts. Sie kommen vorbei am Wasservögelbeobachtungspunkt am Klosterweiher. Die Tür ist nicht verschlossen. Der Wührenweg heißt später Radwardstraße, dann Bischof - Bertold - Str. An ihrem Ende geht es schräg gegenüber weiter auf dem Rad- u. Fußweg Vruwenwisch. An dessen Ende ist ein Spiel- und Bolzplatz. Hier gehen Sie links bis zum Wendeplatz und dort rechts (Wegweiser „Forsthaus Vogelsang"). Sie kommen dann kurz vor dem Bahnübergang auf den Weg zum Parkplatz Vogelsang. Bis zu den Krötenteichen sind keine Bänke.
Wegstrecke: ca. 8,5 km

Bei schlechtem Wetter und für Fußkranke bietet sich folgende Abkürzung an: In Neuwühren III geht rechts ein asphaltierter Weg, der Neuwührener Weg, nach Raisdorf. Weiter siehe oben. 
Diese Wanderung ist nur ca. 5,1 km lang.

 

 

3.Durch den Klosterforst zum Postsee und zurück über die Weinbergsiedlung          überprüft: 23.4.19
Gehen Sie in den Klosterforst, geradeaus über die Bahnschienen, negieren zwei Rechtsabzweigungen und halten sich an der ersten Einmündung links und an der zweiten rechts. An der Abzweigung gehen Sie geradeaus. Am Ende des Weges ist ein Parkplatz (Bank mit Infotafel).  Es geht links durch eine Stieleichenallee, vorbei am Hof Hörnsee auf die Pohnsdorfer Straße. Gegenüber ist der Postsee. Nach links kommen Sie zur Bushaltestelle „Pohnsdorfer Straße“. Von hier führt ein Fußweg ohne Namen durch die Anlage. Auf dem Glindskoppelweg unterqueren Sie die Eisenbahn und kommen zur alten B76. Dort geht es rechts bis zum Wegweiser „Berufsbildungszentrum des Kreises Plön", hier links, geradeaus an einer Schranke vorbei, weiter auf einem Trampelpfad bis zu einem breiten Weg im Wald. Hier gehen Sie links und gleich wieder rechts. Weiter geht es dann auf der Schusteracht. An der nächsten Einmündung gehen Sie links – rechts geht es zur Brücke über die Schwentine und zum Kloster –,  unter der Brücke der neuen B 76 hindurch,  weiter auf dem breiten Weg bis zur Asphaltstraße „Am Weinberg“( gleich am Beginn der Asphaltstraße ist  rechts ein Rastplatz mit Ausblick über das Schwentinetal), darauf links bis zur B76, hier rechts bis zum ersten Zugang zum Forst. Nehmen Sie diesen Weg. Gehen Sie an der Einmündung rechts, dann gleich wieder links, an der nächsten Einmündung wieder rechts zum Parkplatz.
An der Strecke sind wenige Bänke. Die meiste Zeit wandern Sie durch Wald. Die Wanderung ist auch nach schlechtem Wetter möglich. Wegstrecke ca. 12 km
Alte Karten sind im Bereich Preetz nicht brauchbar!

 

4.Klosterforst, Gut Rastorf, Schwentine                                                    überprüft:12.5.19
     
                        

Gehen Sie in den Wald und nehmen Sie gleich den ersten Weg nach links. Es geht immer geradeaus, an der Abzweigung vor der Rechtskurve vorbei. Der Weg führt in einem großen Linksbogen über eine Kreuzung zur B 76. Rechts sehen Sie eine Ampel. Biegen Sie hier links in die Straße „Am Weinberg“ ein und durchqueren immer geradeaus die Siedlung. Dort, wo der Weinberg in den Totenredder (Eichenallee) mündet, finden Sie einen schönen Aussichtspunkt über das Schwentinetal mit Bank und Infotafel. Gehen Sie auf dem Totenredder nach links bis zum Wegweiser „Gut Rastorf“ und folgen Sie diesem. Der Weg führt vorbei an einem überdachten Rastplatz mit Tisch, Bänken, Infotafel und herrlichem Blick über das Schwentinetal und überquert auf zwei Brücken die Schwentine. Nun geht es nach links (Wegweiser: Raisdorf, Rosenfeld/Schusteracht) überwiegend am Fluß entlang. Biegen Sie kurz vor dem Ende des Waldes links ab, bleiben also im Wald. Sie kommen, vorbei an einem weiteren Picknickplatz, an die Straße Kiel-Lütjenburg. Überqueren Sie auf dem Radweg (gegenüberliegende Straßenseite)  die Schwentine und biegen gleich dahinter links ab. Es geht wieder am Fluß entlang bis zur 2. Gabelung. Links geht es über eine Brücke - gehen Sie hier rechts (Reitweg), negieren die Rechtsabzweigung gleich danach und gehen an der Einmündung wieder rechts, über den Hof Reuterkoppel bis zur B 76. Überqueren Sie diese schräg rechts und gehen in den Wald. An der Einmündung geht es rechts zum Parkplatz. Die Strecke zwischen der Straße nach Lütjenburg und der B 76 ist nach Regen matschig.
Wegstrecke ca. 10 km

Weinberg Siedlung, Gut Rastorf, Gut Bredeneek, Preetz, Weinberg Siedlung              neu: 19.5.21
Bushaltestelle: Weinberg Siedlung; Linie 303. Gehen Sie auf „Am Weinberg“ durch die Siedlung bis zum Ende der Straße.

Parken und Start: Auf dem Totenredder
Biegen Sie am Ende von „Am Weinberg“ nach links in den Totenredder ein. Hinter einem alleinstehenden Haus auf der linken Seite (Parkmöglichkeiten rechts) geht es rechts weiter (Wegweiser Gut Rastorf), an einem überdachten Picknickplatz mit schöner Aussicht vorbei und auf Brücken über die Schwentine, danach wieder rechts zum Gut.
Gehen Sie durch das Torhaus und über den Gutshof Richtung Herrenhaus. Kurz davor, hinter der letzten linken Scheune, geht links ein Weg ab. Er führt bis zur Straße Rastorfer Kreuz – Preetz. Gehen Sie hier rechts bis Gut Bredeneek. Dicht hinter dem Gut, am Schild „Werkstätten Lange“, geht es rechts in den Wald. An der zweiten Abzweigung hinter den Werkstätten geht es links, dann geradeaus, bis der Weg  in einer Rechtsbiegung bergab führt. Unten geht es scharf links, zuerst als Reitweg und Trampelpfad, dann als Waldweg, immer geradeaus in der Nähe der Schwentine. In Sichtweite der Straße geht rechts ein Trampelpfad ab. Sie unterqueren die B 76. Am Ende des Pfades geht es rechts, auf einer Brücke über die Schwentine, dahinter wieder rechts, weiter in der Nähe der Schwentine, wieder unter der B 76 hindurch, dahinter auf einem Pfad rechts,  an der Einmündung in einen Waldweg wieder rechts. Auf diesem Weg kommen Sie zurück zum Ausgangspunkt.
Die einzige Bank ist in Preetz. 
Streckenlänge ca. 10 km
Da die Strecke Bredeneek – Preetz auch Reitweg ist, empfehlen wir, diese Wanderung nicht am Wochenende und nicht nach Regenwetter zu unternehmen !

 


Pohnsdorfer Stauung – Rundwanderung durch den Klosterforst Preetz
                                                   überprüft: 8.8.2020

Anfahrt: Raisdorf, Gut Neuwühren, bei Pohnsdorf auf der L 49 nach rechts, hinter dem Ortsschild Pohnsdorfer Stauung rechts in die „Pappelallee“ einbiegen. Die Einfahrt ist unscheinbar und leicht zu übersehen.
Bald ist auf der linken Seite ein Parkplatz. Hier beginnt unsere Wanderung.
Nach wenigen Metern sehen Sie rechts ein großes Hinweisschild zur Pohnsdorfer Stauung, einen Picknickplatz und eine Abzweigung. Auf dieser erreicht man nach ca. 500 m einen Vogelbeobachtungsstand. Zu sehen gibt es hier immer etwas, auch seltenere Vögel wie Kraniche, Silberreiher Singschwäne....... Wer Interesse hat, sollte einen Besuch am Anfang und/oder Ende der Wanderung einplanen.
Für die Tour durch den Klosterforst geht es zunächst geradeaus in den Wald, dort an der ersten Abzweigung nach links (Markierung: Reitweg), nun wieder geradeaus bis zu einer Einmündung. Hier gehen Sie wieder links und weiter geradeaus. Kurz vor der nächsten Einmündung biegen Sie rechts ab (Wegweiser Schusteracht), halten sich rechts, gehen geradeaus, an der Gabelung rechts, später zwischen Wald und Acker entlang bis zum Waldrand. Vor einem großen, teils stark zugewachsenen Feldsteinhaufen gehen Sie nach rechts wieder in den Wald hinein und an der ersten Abzweigung links (Die Wege bis zur Kreuzung sind streckenweise nach Regen noch mehrere Tage matschig), an der Einmündung rechts (links ist Sackgasse – ziemlich zugewachsen), an der Kreuzung geradeaus, an der folgenden Einmündung links, an der Einmündung gleich danach wieder links und ebenso an der nächsten. Dieser Weg führt zurück zum Parkplatz.
Außer an der Stauung gibt es unterwegs keine Bänke.
Streckenlänge (ohne Abstecher zum Beobachtungspunkt) ca. 13 km



Rastorfer Passau, Martensrade, Selent, Grabensee, Martensrade, Rastorfer Passau
                 
                 überprüft: 30.6.19

Bushaltestelle: Rastorfer Passau, Linie:4310

Parken: Wegen der schmalen Straßen und der ausladenden landwirtschaftlichen Maschinen ist das hier ein Problem; eventuell möglich in Düsternbrock, bei der Feuerwehr, auf dem Klintener Weg gleich hinter der Gabelung oder privat nach Anfrage bei den Grundstücksbesitzern.
Start: B202/Klintener Weg (Wegweiser)
Gehen Sie Richtung Klinten und an der Gabelung links (Wegweiser). An der Einmündung geht es rechts Richtung Mucheln, Wittenberg (Wegweiser) und dann ca.50 m vor dem Haus links. An der nächsten Einmündung gehen Sie links und kommen durch Ellhornsberg. Martensrade: Buslinien 230, 233. An der Abzweigung in Martensrade biegen Sie rechts in den Selenter Weg ein, gehen geradeaus (auch am Kreisel) bis zur B 202, dort rechts, ca. 100 m hinter der Tankstelle links (Wegweiser Strand) und immer geradeaus (an der Gabelung nicht zum Strand ! ! !) bis zur Straße bei Grabensee. Hier gehen Sie links, überqueren in Wittenberger Passau die B 202 und gehen weiter Richtung Wittenberg, Martensrade (Wegweiser). In Martensrade biegen Sie rechts in den Wittenberger Weg ein und gehen ca. 100 m hinter der Bushaltestelle wieder rechts (Klintener Weg, Wegweiser Schien, Klinten, Haferklinten). An der Einmündung gehen Sie nach links und an der Abzweigung nach rechts Richtung Raisdorf, Rastorfer Passau.
Die Strecke Grabensee – Klintener Weg bietet wenig Schatten ! Gehen Sie an heißen Tagen die Strecke in umgekehrter Richtung. Biegen deshalb an der Einmündung Richtung Mucheln, Wittenberg (Wegweiser) nach links ab Richtung Reiterhof Haferklinten und in Martensrade links Richtung Wittenberger Passau.
Unterwegs sind ausreichend Bänke.
Streckenlänge ca. 15 km


Rögen, Kirchkampskaten, Hasselburg, Ellhornsberg, Rögen

Am Start gibt es keine Bushaltestelle. Man kann die Runde aber an jeder in der Wegbeschreibung genannten Bushaltestelle beginnen.

Autoanfahrt: Folgen Sie in Rastorfer Passau dem Wegweiser Klinten und fahren Sie an der ersten Gabelung links (Wegweiser Reitanlage Haferklinten).
Parken und Start sind an der nächsten Einmündung.
Gehen Sie rechts Richtung Wittenberg, geradeaus an dem gelben, alleinstehenden Haus (Rögen) vorbei, vor den Garagen links in den Wald, dann immer geradeaus. Sie kommen zum Gut Wittenberg. (Dieser Weg ist nach Regen noch mehrere Tage matschig.) Gehen Sie vor den Gebäuden links, dann gleich wieder rechts (Wegweiser Plön, Trent, Lebrade, Lepahn) und immer geradeaus bis Kirchkampskaten (Bushaltestelle Kirchkampskaten, Linie 328). Folgen Sie nun dem Wegweiser Lebrade bis Buchholz (Bushaltestelle Buchholz, Linie 352). Dort ist ca. 150 m hinter einer Rechtskurve die Abzweigung nach links, Wegweiser Mucheln, Hasselburg, Sellin. An der nächsten Gabelung geht es links weiter, Wegweiser Neuhege. (Bushaltestelle Neuhege, Linien 230, 231). Gehen Sie an der Abzweigung bei Neuhege links (Wegweiser Hasselburg). (Bushaltestelle Hasselburg, Linien 220, 230, 231) Gehen Sie an der Kreuzung mit der Bushaltestelle geradeaus weiter. Die asphaltierte Straße endet am letzten Haus. Von dort geht es weiter auf dem rechten Spurweg. Gehen Sie an der Einmündung links und dann immer geradeaus bis Brook. Folgen Sie dort dem Wegweiser Martensrade (hinter Brook Bushaltestelle Brook, Linien 230, 233). An der Gabelung mit Bank und Bushaltestelle (Rüfrade, Linien 230, 233) geht es geradeaus weiter (Wegweiser Martensrade) und am Ortseingang Ellhornsberg links (Wegweiser Raisdorf, Rastorfer Passau) zurück zum Start.
Bänke stehen in den Bushaltehäuschen Buchholz, Neuhege, Hasselburg und Rüfrade.
Streckenlänge ca. 14 km

 



Rund um den Lanker See, südwestliche Schusteracht


Anfahrt: Bus 4330, Haltestelle Freudenholm
Parkplatz: 
Plöner Landstraße/Wehrbergallee in Schellhorn, zu erkennen am Edeka Markt an der Ecke.
Gehen Sie Richtung Plön - ca. 1 km -, vorbei an Freudenholm (Klinik), und folgen Sie dann nach rechts dem Wegweiser Wielen, Wahlstorf. In der ersten Linkskurve verlassen Sie die Asphaltstraße und gehen geradeaus auf einem Kiesweg weiter (Infotafel, weißes Andreaskreuz, Schusteracht). Der Weg führt durch einige Gatter zum Reiterhof Gläserkoppel. Hier geht es über den Reitplatz, rechts an einer Halle vorbei bis zur Zufahrt zum Gut (Kopfsteinpflaster, links Info-Hütte). Über die Zufahrt kommen Sie an eine Asphaltstraße. Hier geht es rechts in den Wald (Wegweiser: Schusteracht)
Der Weg zum Gut Wahlstorf ist zuerst Plattenweg, später Spurweg. Sie kommen vorbei am Gut (Infotafel), gehen weiter geradeaus (Wegweiser Preetz) und überqueren die Schwentine. Folgen Sie dann nach rechts dem Wegweiser Nettelsee, Kühren, überqueren die Bahnschienen und kommen vorbei am Kührener Teich (links) mit Vogelbeobachtungshütte. Auf dem Reitweg geht es immer geradeaus bis zum Wegweiser Radweg/Schusteracht. Jetzt folgen sie dem Wegweiser Schusteracht bis Preetz. Sie kommen vorbei an der Kührener Mühle und einem geschnitzten  Wegweiser „Preetz 1,5 km“. Dieser Weg endet aber im Sumpf! Bleiben Sie auf der Schusteracht. Da die Schusteracht in Preetz einen Umweg macht, hier noch die Beschreibung des kürzesten Weges zum Parkplatz. Sie kommen auf dem „Waldweg“ in Preetz an und biegen dann nach rechts in die Straße „Am Lanker See“ ein. Diese geht in den „Birkenweg“ über. Gehen Sie bis zum „Zappenweg“. Hier verlassen Sie die Schusteracht und gehen rechts, überqueren auf einer Brücke die Bahnschienen, kommen an den Lanker See, gehen immer in Wassernähe Richtung Innenstadt, bis Sie auf  einer kleinen Brücke die Schwentine überqueren können. Dahinter geht es links und gleich wieder rechts in  den „Heidberg“. Dieser wird später zur „Wehrbergallee“.
Die nächste Bushaltestelle ist rechts in der Plöner Landstraße.
Nur auf der Schusteracht finden Sie Bänke.
Gesamte Strecke: ca. 14 km




Südöstliche Schusteracht - Teil1
Sophienhof, Falkendorf, Lehmkuhlen, Lepahn, Trent, Sophienhof                     überprüft 2.9.18

                           
Bushaltestelle Sophienhof; Linie 4330

Parken: An der Kapelle Sophienhof (alte B 76)
Vom Parkplatz, gleich an der Kapelle, führt eine Treppe ins Tal. Unten geht es links,  vorbei am Mausoleum der Familie Johansson, dann durch eine Allee und endet auf Privatgrundstück. Durchgang zum Gut ist nicht möglich.
Start: An der Bushaltestelle. Folgen Sie von der Kreuzung dem Wegweiser Schusteracht nach Rethwisch. Sie kommen durch Sophienhof, vorbei am Herrenhaus (links), überqueren die neue B 76 und kommen nach Falkendorf. An der Gabelung hinter Falkendorf verlassen Sie die Schusteracht und gehen rechts. Hinter einer kleinen Häusergruppe mit Bushaltestelle, dicht an einem Wald,
treffen Sie wieder auf die Schusteracht. Darauf geht es nach rechts weiter. Folgen Sie jetzt immer den Wegweisern Schusteracht bis sich bei Sophienhof der Kreis schließt. Sie kommen durch herrliche alte Alleen, Waldgebiete, am Gut Lehmkuhlen vorbei mit einem interessanten Arboretum (siehe südöstliche Schusteracht Tei 2)(Sammlung von Bäumen aus aller Welt) und erreichen die Straße nach Lepahn. Hier gehen Sie links. Gegenüber dem Ortsschild Lepahn haben Sie dann links einen kleinen Teich, an dem wir einen Graureiher beobachten konnten. In Lepahn geht es zunächst links Richtung Lebrade. Hinter Lepahn gehen Sie rechts. Der Weg führt immer am Waldrand entlang. Er führt durch Trent, unter der B 76 hindurch, nach Sophienhof.
Auf dieser Strecke finden Sie zwei überdachte Rastplätze, einen vor Lehmkuhlen und einen zwischen Lepahn und Trent, und einige Bänke.
Streckenlänge ca. 15 km


Südöstliche Schusteracht – Teil 2
Falkendorf, Rethwisch, Lehmkuhlen, Falkendorf               
überprüft: 21.5.24

Bushaltestelle Falkendorf, Linie 320

Anfahrt: S. „Rund um den Lanker See“. Fahren Sie auf der Plöner Landstr. am Edeka aktiv Markt vorbei. Die erste Abzweigung nach links, der Scharstorfer Weg, ist unscheinbar, also aufpassen. Ab Scharstorf heißt er Falkendorfer Weg. Er führt nach Falkendorf und heißt dort „Am Wiesengrund“. An dieser Straße können Sie parken.
Start: Falkendorf, „Am Wiesengrund“
Gehen Sie weiter in Fahrtrichtung, biegen am Ortsausgang nach links in den „Waldweg“ ein und folgen den Wegweisern Schusteracht. Der Spurweg führt nach Rethwisch. Hier können Sie vor dem Gutstor gegenüber der Schule (jetzt Kindergarten) nach rechts Richtung Sophienhof, Trent gehen oder durch das Tor und auf der Straße dahinter rechts. Beide Wege treffen sich nach kurzer Zeit. Nach ca. 1 km geht nach links eine Allee ab. Der Weg führt am Waldrand entlang, durch den Wald und eine weitere Allee nach Lehmkuhlen.
Auf der asphaltierten Straße hinter dem Gut verlassen Sie die Schusteracht und gehen nach rechts (Wegweiser: Waldfriedhof Lehmkuhlen). Diese Straße führt nach Falkendorf.
Statten Sie aber vorher dem Waldfriedhof einen Besuch ab. Er befindet sich in einem Teil des Arboretums (des Baumparks), das der damalige Besitzer von Lehmkuhlen, Freiherr Conrad Hinrich von Donner, zwischen 1911 und 1937 anlegen ließ. Der ganze Park umfaßt 50 ha und enthält über 1000 verschiedene Bäume aus aller Welt. Der größere und vermutlich interessantere Teil des Parks ist leider für Publikum unzugänglich. Durch den Ruhepark führt ein idyllischer Rundweg. Den Parkeingang erkennen Sie an einem Bushalteschild und Parkplatz.
Unterwegs und im Park befinden sich einige Bänke, kurz vor Lehmkuhlen ist ein überdachter Rastplatz mit herrlicher Aussicht.
Informationstafeln weisen auf Wissens- und Sehenswertes hin.
Streckenlänge (ohne Parkrundgang) ca. 10 km

 

 

 




Lepahn, Kirchkampskaten, Lebrade, Rixdorf, Lepahn
                                                 überprüft: 7.4.19

       

Bushaltestelle: Lepahn Birkenweg, Linien 220, 328    

Parken und Start: Abzweigung nach Hohenhütten, Marienwarder (Wegweiser)
Diese Wanderung führt bis Lebrade durch herrliche Alleen. Auf der ganzen Strecken haben Sie wunderbare Fernsichten.
Gehen Sie Richtung Marienwarder und hier geradeaus bis zur Gabelung bei Kirchkampskaten. - Gleich hinter Marienwarder kommen Sie an einem Ehrenmal vorbei. Von dort haben Sie eine herrliche Aussicht. – An der Gabelung gehen Sie rechts Richtung Lebrade, immer geradeaus, an der Kirche von Lebrade vorbei (Ein Besuch lohnt sich.), über die Kreuzung Richtung Plön (Fuß-/Radweg). Sie kommen vorbei an einer großen Biogasanlage und über das Gut Rixdorf. Nach Überquerung der Kossau, am Ende des Kopfsteinpflasters, führt nach rechts ein Weg bergauf (Am Forsthaus) und zwischen dem Rixdorfer Teich und dem Ketelsbekteich hindurch. Am Rixdorfer Teich zu Ihrer Rechten kann man mitunter Graureiher beobachten. An der folgenden Gabelung gehen Sie rechts (Alle Wege in das Naturschutzgebiet sind Sackgassen.) bis zur Straße, dort wieder rechts. Nach ca. 1 km geht rechts ein Spurweg ab. Dieser führt Sie, vorbei an den Lehmkuhler Tannen, geradenwegs nach Lepahn.
Wenige Bänke in großen Abständen.
Streckenlänge ca. 14 km

 

 

B 76, Wielen, Wittmoldt, Tramm, Trent, B 76                        überprüft: 9.6.19

Bushaltestelle: Abzw. Trent; Linie 4330

Parken: An der Kreuzung B 76 mit der Straße Trent  ­- Wielen
Start: Kreuzung
Gehen Sie Richtung Wielen (Wegweiser) und folgen Sie dort dem Wegweiser Wahlstorf.
Bleiben Sie immer auf dieser Straße, gehen vorbei an der Abzweigung nach Wahlstorf, durchqueren das Dorf Wittmoldt (Picknickplatz an der Schwentine) und gelangen zur B 76. Hier gehen Sie rechts. 
(Abkürzung: schräg links über die B 76 Richtung Neutramm, Theresienhof. In Theresienhof treffen beide Routen zusammen. Sie ersparen sich die B76 und 2 km Wanderstrecke.) Die Straße nähert sich dem Kleinen Plöner See und entfernt sich wieder davon. Jetzt, nach ca. 1 km, steht auf der linken Straßenseite ein Buswartehäuschen. Gleich dahinter geht es ab nach Tramm. Von dort haben Sie einen schönen Blick über den Trammer See auf Plön mit Schloß und Kirche. Die Straße führt durch Tramm und Theresienhof zur Straße Trent – Rathjensdorf (Wegweiser). Gehen Sie links Richtung Trent. Dort erreichen Sie die Straße B 76 – Lepahn. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite finden Sie eine Infotafel zu den Grabhügeln von Trenthorst. Gehen Sie nun Richtung B 76. Nach ca. 1 km, kurz vor Trenthorst, sehen Sie links auf dem Acker einen dieser bronzezeitlichen Grabhügel. Bald hinter Trenthorst erreichen Sie den Ausgangspunkt dieser Wanderung.
In größeren Abständen finden Sie 3 Picknickplätze und einige Bänke.
Diese Route bietet viele traumhaft schöne Fernsichten.
Streckenlänge ca. 17 km – Allwetterstrecke.

 

Bredeneek, Rethwisch, Wildenhorst, Bredeneek                   überprüft: 1.6.2024

Anfahrt: Bus Linien 119, 220, 221; Haltestelle Bredeneek Schloß
Parken: Einfahrt zu den „Werkstätten Lange“, von der Bushaltestelle einige Meter entfernt in Richtung Preetz auf der rechten Seite.
Start: Einfahrt „Werkstätten Lange“.
Gehen Sie an den Werkstätten vorbei, an der ersten Kreuzung geradeaus, an der zweiten links über die Wiese, über einen Hügel in den gegenüberliegenden Wald (Gebäude am Waldeingang). An der Abzweigung gehen Sie rechts und an der folgenden Einmündung links, an der nächsten Einmündung rechts und immer geradeaus bis zur Straße. Diese überqueren Sie schräg nach links. Weiter geht es auf einem Wirtschaftsweg. Für diesen Teil gilt eine Mückenwarnung.
Achtung ! Nach Regen ist dieser Anmarsch verschlammt und dadurch nahezu unpassierbar. Dann empfehlen wir, neben der Straße weiterzugehen in Richtung Preetz bis links vor einem Fabrikgelände ein Weg abgeht. Hier beginnt die Fortsetzung von oben.  
Der Weg wird nach wenigen Metern zum Wirtschaftsweg.
An der ersten Einmündung gehen Sie rechts, an den nächsten beiden geradeaus und kommen auf die "Schusteracht". Hier geht es links über die Spolsau und dann immer geradeaus, vorbei an einer Infotafel und den Resten einer mittelalterlichen Turmhügelburg. An der Straße sehen Sie rechts das Torhaus des Gutes Rethwisch – im Sommer ist die Sicht zugewachsen. Sie gehen links bis zum Wegweiser Wildenhorst und hier wieder links. Gehen Sie ganz durch Wildenhorst hindurch, vorbei am Wegweiser Bredeneek auf der linken Seite (direkter Weg, also Abkürzung von ca. 2 km), bis zur Abzweigung in einer Rechtskurve ein ganzes Stück hinter dem Ort. Hier gehen Sie 2 mal links und an der Einmündung geradeaus bis zur Straße Rastorfer Kreuz - Preetz. Dort folgen Sie nach links dem Wegweiser Preetz und kommen vorbei am Schloß zum Start.
Unterwegs sind sehr wenige Bänke.
Streckenlänge ca. 10 km

 

Bellin, Lammershagen, Rantzau, Bauersdorf, Bellin                                             überprüft: 20.5.2020

Bushaltestelle: Bellin, Linie 310 Kiel – Oldenburg. Wer mit diesem Bus anreist, muß ca. 300 m in Richtung Kiel gehen, um zum Start zu gelangen.
Weitere Bushaltestelle: Bellin Bergstraße, Linie 233

Parken: Bergstraße
Start: Bergstraße
Gehen Sie die Bergstraße hinauf und an der ersten Abzweigung rechts (Ortsschild „Lammershagen 1 km“), in Lammershagen die zweite Abzweigung links, durch das Torhaus, schräg nach links über den Gutshof, hinter dem großen weißen Gebäude links. Nehmen Sie am Ende des Kopfsteinpflasters den Weg rechts, bei der Einmündung in den Asphaltweg wieder rechts. Gehen Sie vor Gut Friedeburg links (Wegweiser Schönweide) und in einer scharfen Rechtskurve geradeaus auf dem Spurweg (Am Bahndamm). An der Straße steht hier ein Buswartehäuschen mit Bank. Gehen Sie auf dem Spurweg immer geradeaus. Er wird später Feldweg. Hinter einer Rechtskurve geht rechts ein kurzer Waldweg ab. Am Ende des Wäldchens befindet sich eine Feldsteinanhäufung. Gehen Sie hier links und an der Einmündung in die Asphaltstraße bei Dorf Rantzau wieder links. Sie kommen vorbei an der Bushaltestelle „Dorf Rantzau“ mit Wartehäuschen und Picknickplatz. Nehmen Sie nach Unterqueren einer Starkstromleitung vor einem Sackgassenschild den Weg nach links (Wegweiser Bauersdorf – Bellin). Gehen Sie an der Gabelung im Wald links, an der Abzweigung hinter Bauersdorf geradeaus nach Bellin (Wegweiser), am Ende rechts in die Bergstraße.
Wenige Bänke.

Streckenlänge ca. 13 km.

                                                                
          
                        

 

Selent, Martensrade, Stellböken, Lammershagen, Selent

Bushaltestelle: Wehdenweg; Linie: 310

Start: 1. Bei Anreise mit dem Bus: Gehen Sie den Wehdenweg bis zum Kreisel.
2. Anreise mit dem PKW, Parken: Gewerbegebiet Haferkamp
Gehen  Sie geradeaus durch das Gewerbegebiet bis zum Kreisel, dort Richtung Martensrade (Wegweiser), geradeaus durch den Ort, dann links auf dem Wittenberger Weg (Bus: Martensrade 230, 233) Richtung Wittenberg. An der Gabelung mit der (Bushaltestelle Rüfrade 230, 233) geht es weiter in Richtung Stellböken, an der Gabelung hinter Brook ebenfalls Richtung Stellböken. An der Kreuzung gehen Sie geradeaus weiter (Wegweiser: Lammershagen). Versäumen Sie nicht einen Abstecher auf den Gutshof von Lammershagen. Weiter geht es dann links auf „Im Dorf“, zunächst geradeaus, kurz vor Selent immer links halten. Auf der Sraße gehen Sie dann rechts, auf der B 202 links bis Bushaltestelle bzw. Parkplatz.
Bänke in größeren Abständen
.
Diese Wanderung ist bei jedem Wetter machbar.
Streckenlänge ca. 11 km

 

 

 

 

 

 

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Heimische Wildpflanzen

       

            

             

     

         

        

           

              

                   

           

             

                  

              

                

               

                 

                 

                      

                      

             

              

                 

                     

 

                 


          

              

            

                            

             

 

 

 

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